25. Januar 2015

Illustrierte mit chaotischer Meldung



Wer sorgt für Chaos auf deutschen Straßen? Na? Wer ist das wohl?

Aber das paßt zu einer Illustrierten, die meint, die komplette Geschichte passe in ein gedrucktes Magazin.

mit Hilterbärtchen zur Aufarbeitung der Geschichte

welt.de 21.01.15

Lasst uns öfter mal ein Hitlerbärtchen tragen!

Von Henryk M. Broder

So wie Menschen mit Flugangst lernen müssen, ihre Angst zu überwinden, sollten Massen von Deutschen sich ein Bärtchen ankleben, einen Seitenscheitel ziehen und mit einem Schild um den Hals "Wir sind Adolf!" verkünden. Aus der dicken Salami muss wieder ein Würstchen werden. Denn Ironie ist die schönste Waffe der Geschichte.

24. Januar 2015

Andreas Speit: der dümmste Rechercheur der Branche



Andreas Speit ist Rechtsextremismusexperte, Jahrgang 1966, und hält regelmäßig Vorträge bei NGOs und staatlichen Trägern. Er schriftstellert auch für die grüne Muschkoten-Zeitung und hat sich heute (!) die folgende Geschichte ausgedacht, weil er zu blöd ist, eine dpa-Meldung einfach nur zu kopieren. Ergo wurde die umgedichtet.

Angriff im Netz von rechts
Neonazis hacken linken Onlineshop

Der Händler „Impact-Mailorder“ wurde attackiert. Hunderte Adressen wurden schon online gestellt. Auch eine Politikerin stellt Strafanzeige.

HAMBURG taz | Die Aktion ist ein Angriff. Im Internet hat die „National Sozialistische Hacker-Crew“ die Adressen von Engagierten aus der antifaschistischen Szene veröffentlicht. Die Hacker drohen damit, 40.000 Namen, Anschriften und Telefonnummern von „diese hinterlistigen Abschaum-Gestallten“ zu veröffentlichen. Bisher haben sie etwa 250 Adressen online gestellt.


Was stimmt hier nicht? Aber wehe, ihr schmult.

Der Mißbrauch der deutschen Sprache bereits in Titel und Untertitel zählt nicht als richtige Lösung.

Die wenigsten Journalisten machen heute noch das, was inhaltlich unter Pressefreiheit fällt: Nämlich das Recherchieren.

Jetzt mal ein schicker verschwörungstheoretischer Ansatz für all jene, die knackige Agentenromane lieben.

Der V-Frau-Führer einer schicken Linken, deren Freund immens viel Schulden hat, aber in Computern gut drauf ist, hat ihr versprochen, beim Abbau des Schuldenberges helfen zu können, wenn der Nerd ein paar Gimmicks aus seinem Hackerleben rüber reicht, so als Kostprobe. Der hat schnell mitbekommen, daß hier gutes Geld verdient werden kann und liefert eine Kostprobe.

Nun hat der V-Verführer aber auch eine geile Schnecke bei den Nazifrolleins laufen, die für ihn alles macht, solange sie mit ihm zusammen sein kann. Ergo vertickt er an die einen Teil seiner von den Linken erhaltenen Geschenke, mit der Auflage, sie mögen mal ihre nationalsozialistischen Heldenbrüste im Internet präsentieren, damit er sieht, daß sie auch wirklich existieren, wie sie immer behauptet.

Die restlichen 375 Seiten schreibt ihr aber alleine.

Will heißen, bis heute ist überhaupt nicht klar, wer da wen warum gehackt hat.

Ihr müßt immer bedenken, dasß die Spitzelführer der Nation genauso pervers taktieren wie PEGIDA. Die haben den Khaled deswegen nicht umgebracht, damit sie im Nachhinein behaupten können, sie waren's nicht. (adopted from Geier)

Jedenfalls hat der Speit anstrengungsfrei dicke Knete von der TAZ kassiert. Für eine Lüge. Lügenpresse. q.e.d.

the best of "Die Anmerkung" ohne Titten

Es kam einer Sensation gleich als alle Hauptstrommedien auf die "Initiative Titten frei" von Die Anmerkung aufsprangen und meldeten, das kleine Nischenblog habe die Tittenposts abgeschafft. Was vor wenigen Tagen noch undenkbar schien, daß in der Liste der meistgeklickten posts der letzten Tage keine Bilder barbusiger Männer mehr mit schnellen Klick erreichbar sind, hat die reichweitenstärksten Medien des Landes zu wahren Elogen auf unser publizistisches Brustwarzen-Angebot veranlaßt.

Eine Hamburger Femenillustrierte titelte tieftraurig:

ILLUSTRIERTE-ONLINE 20. Januar 2015, 09:00 Uhr
Aus für Anmerkungs Models

Der Fluch der nackten Brüste

"Die Anmerkung" will keine nackten Girls mehr zeigen.


Die BBB-Zeitung (Bomben, Blut und Busen) war sich am 21.01. sicher.

Bei vielen Lesern von „Die Anmerkung“ gab's heute wohl lange Gesichter: Statt der gewohnten Klickangebote mit nackten Brüsten gab's nur noch politische Posts.

Die linksversiffte FAZ ("Fatalist"-Gruppe* laut "junge Welt") titelte schadenfroh:

Die Anmerkung

Klickerei nun busenfrei


Insofern erfüllt es uns mit Stolz, die Menschen da draußen an den Flachbildschirmen und iPhone-Displays mit unseren wegweisenden Aufklärungsschriften auf den Pfad der Tugend gelenkt zu haben, als da bezogen auf die Screenschottin mit ohne blankengezogenen Brüsten waren:

PEGIDA: Anschlagsplan des BND geleakt
Herzinfarkt, Altersschwäche oder Sterbehilfe?
Junge Welt: 5-Sterne-Mod fordert Attacke
NSU: Patrick Gensing - der Sülzomat der Tagesschau
Merkel-Regime bereitet Staatsmord-Gesetz vor
NSU: Claudia Wangerin gibt es nur noch für Geld

Mittlerweile sind noch Bachmanns Tagebücher entdeckt worden, wofür wir nichts können, denn bedauerlicherweise mußte Bruno Ganz zurücktreten.
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* Es ist dem investigativen Rechercheteam und der Geheimdienstabteilung des Blogs bisher nicht gelungen, einen Beleg für folgende Behauptung bezüglich der "Fatalist"-Gruppe zu finden:

Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung gilt dort als linksversifft.

Wir üben Suchen und Recherchieren weiter und sagen Bescheid, sollten wir eines Beleges habhaft werden.

23. Januar 2015

Illustrierte bewirbt Download einer Adreßdatei von Punk-Liebhabern



Eine Hamburger Illustrierte, die vor allem wegen der Kompetenz ihrer Praktikanten berühmt ist, beweist erneut, daß der Dummheit ind eustche Medine keine Grenzen gesetzt sind, indem sie eine dpa-Meldung hektografiert. Anhand ausgewählter Wörter läßt sich die grenzenlose Dummheit der Hamburger nachweisen.

ILLUSTRIERTE-ONLINE 23. Januar 2015, 14:22 Uhr
Internetshop für Punks

Hacker erbeuten angeblich Tausende Kundendaten

Rechte Hacker haben bei einem Angriff auf einen Online-Versandhandel für Punks offenbar Tausende Kundenadressen erbeutet.


Es geht um den Impact-Mailorder-Shop. Die haben erst mal eine fette Watschen verdient, wenn sie sich erdreisten, folgende schwachmatische Entschuldigung anzubieten.

Dennoch gelang es den Angreifern Kundendaten zu stehlen und diese im Internet zu veröffentlichen. Glücklicherweise handelt es sich dabei nicht um Bank- oder Kreditkartendaten. Diese sind auf externen Systemen der Zahlungsanbieter gesichert. Es sind daher nur Adressdaten gestohlen worden. Das ist natürlich auch scheiße, aber es hätte noch schlimmer kommen können.

Die haben sie nicht alle. Es sind ja nur Adressen gestohlen worden, hätte auch schlimmer kommen können.

Da sind wir mal gespannt, wer in den nächsten Wochen Besuch bekommt, so daß es definitiv schlimmer kommen wird.

Die Shopbetreiber sind hirnbefreite Linke, die nichts merken.

Weiter im illustren Text. Es geht um "angeblich" und "rechte" Hacker. Woher die staatlichen Nachrichtenhändler wissen, daß es "rechte" Hacker waren, darüber haben sie in ihrer Tickermeldung nichts geschrieben. Das angeblich ließe sich sofort mit einem Praxisversuch widerlegen. Auf die breitgetretene Sülze gehen wir mal nicht ein. Uns geht es um die staatliche Information:

Es folgen einige Downloadlinks, von denen Stand Freitagmittag die meisten aber nicht funktionieren.

Anders gesagt, einige funktionieren also am Freitagmittag noch.

Ausgangspunkt unserer Recherche ist die ebenfalls von der dpa verbreitete Aussage aus dem hinterlegten "Bekenneraufsatz".

"Wir werden davon 40.000 sofort veröffentlichen."

Recherchiert man in der Suchmaschine der Wahl diesem Text hinterher, gibt es zwei wesentliche Informationen. Erstens handelt es sich nach Abzug alle Doubletten nur noch um 26.910 Datensätze.

Es bleibt daher ein mathamatisches Rätsel, wie es den "rechten Hackern" (dpa) gelingen wire, nach jedem Angriff weitere 10.000 Datensätze zu veröffentlichen, wenn sie bereits alle veröffentlicht haben.

"Mit jedem Hackerangriff von linksgerichteten Ursprungs auf nationale Adressen werden weitere 10.000 Daten veröffentlicht!"

Zweitens stimmt es wirklich, daß fast alle angebotenen Download-Links wegen Abuse-Meldungen nicht mehr funktionieren.

Aber, die Mittagszeit ist längst vorbei, einige funktionieren wohl doch noch, da die Linken den nächsten Hinweis gaben, wonach man suchen sollte, indem sie den Dateinamen verrieten.

40kdatensätze_MultiUpload.biz

Der Aufwand, einer dpa-Meldung hinterher zu recherchieren, war minimal. Das sollte ein Praktikant mit Realschulabschluß und Wahlfach "irgendwas mit Computer" auf die Reihe bekommen und danach seine Meinung bilden, ob es zwingend ist, die Meldung zu veröffentlichen. Bis zum Mittag waren dpa und Illustrierte nämlich die einzigen Lügenmedien, die es für mitteilungswürdig hielten.

So haben sich sowohl die dpa als auch die Illustrierte, die es nun auch dem letzten Deppen mitteilte, den rühmlichen Verdienst erworben, für den download einer Adreßdatei mit den Daten von fast 27.000 Punk-Liebhabern zu werben. Das hat was in Zeiten, in denen ganz Deutschland vor der Wiederauferstehung des NSU zittert, denn wenn erst herauskommt, daß das hunderte, wenn nicht gar tausende Unterstützer waren, dann ist klar, daß die jetzt ausschwärmen und den deutschen Punk totmachen.

Oder ist der deutsche Punk längst tot? Wird die letzte Schlacht mit Punk-Zombies geschlagen?

dumme Sachsen

Es wäre uns ein sinnliches Vergnügen, würden die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergeben, er sei bei einem Drogendeal oder von anderen Heimbewohnern erstochen worden.

So hieß es kürzlich hier im Blog, als wir einen Haufen dumme Sachsen vorstellten, die Schilder durch die Straßen Dresdens trugen, auf denen nachzulesen war, daß sie auch schon tot sind. Geistig jedenfalls.

Wir lösen auf.

mopo24.de 22.01.2015 16:13

Mitbewohner von Khaled legt Geständnis ab!

Hätten sie noch einen Wunsch?

Ja, eigentlich wollte ich drei.

Heute ist nicht so mein Tag, entschuldigen sie.

Macht zwei Euro sechs.

Wirklich?

Oh, Entschuldigung, Rechnen ist heute nicht so mein Ding.

Lesen auch nicht, oder? Da steht nämlich zwei Euro sieben.

Ja, lesen ist heute auch nicht mein Ding.


Das Geld klingelte in dem dafür vorgesehenen Behältnis.

Können sie wenigstens zählen?

Ja, zählen kann ich sehr gut.

Das sah aber am Anfang nicht so aus.

22. Januar 2015

Sensation: Bundestags-Laptop von Edathy wiedergefunden


Lügenpresse behauptet: Was Ermittler auf Edathys Laptop fanden

Aus der BILD vorliegenden Akte geht hervor ...

Abartig, mit was für Dummköpfen die in den Kinderporno-Skandal der SPD-Führung verstrickten Parteigranden zusammenarbeiten, nur um ihren Arsch zu retten.

Welch subtile Möglichkeiten die Parteihierarchien da haben, um Ermittlungsakten an die Presse durchzustechen, damit diese die Akten in einem leicht durchschaubaren Verwirrspiel mit Methode leakt, das ist schon interessant. Daß sie auf kackbraune Kameraden mit Fäkalsprache zurückgreifen müssen, spricht Bände über die sogenannten Aufklärungsbemühungen von Oppermann, Gabriel und Steinmeier.

Das wäre ja mal interessant zu wissen, was für Gelder da im Hintergrund flossen oder welche Personalrochaden zur Belohnung gezogen wurden.

An dem Beispiel wird deutlich, wie abartig und widerwärtig (Harbusch & Manske) die SPD-Clique, Lügenpresse und Staatsanwaltschaft sind.

[update 17:35 Uhr]

Leute, lest euch noch einmal genau durch, was der Dummkopf Diekmann seine Leute behaupten läßt und was wirklich gemacht wurde.

Kleine Hilfestellung.

NSU: Aktenkunde mit leicht chaotischem System

Ehe es in der Fülle der Empfehlungen untergeht, sei auf einen lesenswerten Artikel von Hadmut Danisch verwiesen, mit dem er die Korruptheit am Bundesverfassungsgericht nachweist. Wir zitieren daraus nur den Schluß, denn ausschließlich seine Definition von Korruption interessiert uns momentan, auch wenn die gesamte Abhandlung studiert werden sollte.

Ich halte mich dabei an die Definition von Transparency International:

Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil.


Ein Nischenprodukt auf dem Zeitungsmarkt hat sich kürzlich mit Fatalist und dem Arbeitskreis NSU beschäftigt und so auch dem letzten Mitglied von Jugend forscht mit der Nase auf ein spannendes Forschungsthema aus dem kriminellen Milieu gestoßen. Wenn es Jugendliche und Altgewordene noch nicht wußten, dann wissen sie es spätestens seit dem Artikel.

Any press is good press as long as they spell the name right.

Egal was die Presse über mich schreibt, Hauptsache, sie schreiben meinen Namen richtig.

In der Redaktion einer großen deutschen Illustrierten bekommen sie heute noch Heulkrämpfe, wenn sie an den gigantischen Werbeerfolg ihres Artikels über den Fatalisten zurückdenken. Die Nummer passiert denen so schnell nicht wieder.

Da der Redaktion der Zeitung die Namen von Mitgliedern des Arbeitskreises NSU bekannt sind, ist anzunehmen, daß ihnen auch die Kontaktdaten bekannt sind, die, so nicht vorhanden, dem öffentlichen Forum entnommen werden konnten. Die kleine Zeitung aus Berlin verzichtete jedoch auf Möglichkeiten des Kontaktes, Fragestellungen, Interviews usw. und hat stattdessen einen Glashausreport veröffentlicht. Somit befindet sich das kleine Magazin aus dem Herzen der Hauptstadt in trauter Eintracht mit den Großen der Branche, die Angst vor der Wahrheit haben.

Der 5-Sterne-Mod war über derlei unhöflichen Journalismus leicht erzürnt, daß er Attacke vom 2-Sterne-Schriftsteller forderte, die kleine Hauptstadt-Redaktion darauf hinzuweisen, man könne bei ihm das Begehr auf Interview einreichen, es werde in jedem Falle sehr wolhlwollend geprüft. Und höflich ist er obendrein.

Im folgenden wird sich, unter Auslassung brotloser Zeilen, Satz für Satz durch den Artikel gehangelt, den es nur für Geld gab*.



Die Zeitung „Junge Welt“ befaßte sich am 14.01.2015 mit dem für sie undurchdringlichen Phänomen von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU und titelte:

Verwirrspiel mit Methode

Sagen wir mal so. Es handelt sich eher um Aktenkunde mit leicht chaotischem System, die, da dem Chaos geschuldet, zwingend Verwirrung stiften muß. Das ist ein Wesensmerkmal von Chaos.

Unschuldsvermutung nur für Deutsche: Fatalist und der Arbeitskreis NSU interpretieren im Netz geleakte Aktenteile. Tenor: Die Mörder waren doch Ausländer.

Das mag die Autorin so behaupten, daß der AK NSU eine Unschuldsvermutung nur für Deutsche postuliert, sie verzichtet allerdings auf Belege. Einer würde ja reichen, der das gerichtsfest erhärtet. Auch daß die Mörder Ausländer waren, ist eher ein Phantasieprodukt der Redakteurin, denn eine Aussage des Fatalisten.

Leute, die relativ gut in der Materie drinstecken, hätten den Teaser des Artikels gänzlich anders formuliert. Ein Vorschlag ginge so.

Interpretation im Netz geleakter Aktenteile durch Fatalist und dem Arbeitskreis NSU: Version der Bundesanwaltschaft zur Täterschaft der Angeklagten wird stark bezweifelt. Tenor: Kriminalpolizei lag ursprünglich richtig

Obzwar Fotos außer den Urheberangaben keine Betextung nötig haben, wurde das dem Artikel zugeordnete Foto aus dem Gerichtssaal mit einer Interpretation versehen.

Blogger Fatalist versucht, rund um den NSU-Prozess mit einer sehr eigenen Interpretation Verwirrung zu stiften

Das ist doppelbödiges Deutsch und leicht mißverständlich, in beiden Versionen allerdings falsch. Mit welcher Interpretation sollte ein Blogger denn an die Öffentlichkeit treten? Das wäre eine Frage. Mit der der Bundesanwaltschaft? Oder jener der Jugendzeitung? Welche andere als die eigene Interpretation kann Fatalist denn anbieten, so er sich nicht die Interpretation anderer Interpreten zu eigen macht?

Die Version zwei steigt in die Feinheiten der deutschen Sprache ein und und stellt auf das vorangestellte "sehr" ab. In dieser Notation gelesen, rutscht die Aussage arg ins Negative, unterstellt, daß Fatalist das nicht dürfe, höchstens bis zu einem gewissen Grade, aber nie darüber hinaus gehend. Es ist dieses Süffisante ... "der hat ja eine sehr eigentümliche Sichtweise" ... was in der raffiniert gewählten Formulierung drin steckt.

Es folgt der lange Text, der in fünf Abschnitte gegliedert ist.

Abschnitt 1

Der erste Abschnitt widmet sich Herrn Dr. Siegfried Mayr, Redenschreiber, wie er von der Redakteurin bezeichnet wird, hat im wesentlichen nichts mit dem Fatalisten zu tun und liest sich eher wie eine persönliche Abrechnung mit dem Literaten. Insofern verzichten wir an der Stelle auf dessen Besprechung. Das geht uns nichts an.

Abschnitt 2

Manchen Nutzern fällt es offenbar schwer, zwischen Fakten, offenen Fragen und Schlussfolgerungen zu unterscheiden, wenn Fatalist und der Arbeitskreis NSU ausgewählte Informationsfetzen interpretieren.

Wenn Informationen statt Informationsfetzen als Formulierung genutzt worden wäre, ergäbe das einen schicken Satz. So allerdings guckt der kleine Schmollmund über das eigene Nichtverstehen der fatalistischen Schriftwerke aus dem Gesamtkonstrukt.

Mit der klitzekleinen Änderung wäre es nämlich ein richtig guter Einstieg in die Problematik. Das Dilemma ist bekannt. Es gibt etliche Leser, die mit Interesse auf den Blog und das Forum von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU stoßen, ein bißchen in den Schriftangeboten stöbern und dann auch wieder gleich Reißaus nehmen, weil ihnen das alles viel zu kompliziert ist, oftmals rabulistisch geschrieben und in Stakkatosätzen abgehandelt. Das aber ist eher den Akten geschuldet und der Schwierigkeit, deren Materie zu durchdringen. Insofern entsteht eine sehr schwierige Gemengelage aus Aktenfakten, deren Interpretation und den daraus zu ziehenden Schlußfolgerungen.

Keine Ahnung, wie oft das im Forum schon angesprochen wurde, Verbesserungsvorschläge inklusive. Hier kann leider keine Wette angeboten werden, daß sich da was ändert, denn bereits übermorgen könnte der nächste Wissensdurstige heranschleichen und Schriftsatzverbesserung anfordern.

Journalisten, die sich davon nicht beeindrucken lassen – also die meisten außer dem Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer...

Elsässer läßt sich von Fatalist nicht beeindrucken. Ist so. Läßt sich auch nicht ändern.

... bezeichnet die Fatalist-Gruppe in ihren Blogs als Presstituierte. Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung gilt dort als linksversifft.

Nö. Das mit den "meisten" sollte belegt werden können. Und wer, wenn nicht die FAZ, ist eine linksversiffte Zeitung?

Wenn überhaupt eine Bezeichnung für "meiste" zulässig ist, dann die, daß die meisten hauptamtlichen NSU-Schriftsteller der Medien entweder auf der payroll von Verfassungsschutz und BKA stehen oder nebenberuflich ein paar Spesengelder abfassen, indem sie deren Pressemitteilungen kopieren und veröffentlichen.

In diesem Zusammenhang ließe sich "die meisten" anhand des Forums und Blogs sehr gut belegen. Das kommt oft vor, daß Leute, die irgendwas mit Medien machen, als dem Verfassungsschutz hörig charakterisiert werden.

Einzelne Journalisten werden auch persönlich von anonymen Fatalist-Mitstreitern verunglimpft...

Wen betrifft das, vor allem wie? Ramelsberger, Schultz, Friedrichsen, Sundermann? Die haben das verdient. Wer jemanden ohne Gerichtsurteil, ohne Beweis, ohne sachlichen Beleg des Mordes, Raubes, der Brandstiftung, Haßvideoherstellung zichtigt, ist nicht mehr satisfaktionsfähig und zieht Verunglimpfung so magisch an, wie ein Hundekothaufen die Aasfliegen.

... während Herr Mayr zum Beispiel im 3sat-Interview vorgibt, der Arbeitskreis sei nicht rechtslastig; er wolle nur aufklären.

Wir haben das Sprachkonstrukt auseinander reißen müssen, das mit Semikolon, also einem sehr starken Trenner, versehen war. Trotzdem schimmert durch jedes Leerzeichen im Satz, daß anonyme Verunglimpfung eine typische Verhaltensweise rechtslastiger Mitbürger ist. Wer sich ab und zu auf indymedia und gleichartigen Internetseiten umschaut, der weiß, daß es auch eine immens große Zahl linkslastiger oder sogar antifaschistischer Verunglimpfer und Denunzianten gibt, die das lieber anonym erledigt wissen wollen.

Wer ausgerechnet dieser Clique die Ermittlungsakten durchgestochen hat, ist unbekannt.

Nö. Kann sein, daß die "Junge Welt" beim großen Aktenleak außen vorgelassen wurde, weil sie als Zeitung viel zu unbedeutend ist und keine Ressourcen hat, die Akten auch nicht zu bearbeiten, so wie es eine große Hamburger Illustrierte oder Doofmann-Blätter auch nicht tun.

Die Redakteurin kann beruhigt werden. BKA und Verfassungsschutz wissen, wo das Leck war und haben dementsprechende "Maßnahmen" eingeleitet, die noch nicht ganz an Folter ranreichen.

Abschnitt 3

Journalisten, denen die Masse der offenen Fragen bewusst ist, würden sich auch nicht weigern, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, nur weil sie vom braunfleckigen Sprachgebrauch dieser Leute angewidert sind. Wie unseriös die Schlussfolgerungen der Fatalist-Gruppe sind, lässt sich aber nicht nur daran ablesen.

In diesem Stil ließe sich auch schreiben:

Blogger, denen die Masse der offenen Fragen bewußt ist, weigern sich nicht, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn sie vom Antifagutmenschgesülze und rotfleckigem Sprachgebrauch von "Journalisten" angewidert sind.

Mithin, verehrte Redakteurin, den braunfleckigen Sprachgebrauch sollte man wenigstens in zweierlei Hinsicht sachkundig belegen können. Was ist ein solcher? In welchem Umfang wird er von der "Fatalist-Gruppe" genutzt? Prozent oder so würde schon reichen.

Was braunfleckiger Sprachgebrauch mit Unseriösität zu tun hat, das allerdings, das bleibt das große Geheimnis der Jugendzeitung.

In einem Videoclip, von dem der Arbeitskreis ständig betont, er sei kein Bekennervideo, hat sich der NSU selbst als Netzwerk bezeichnet.

Richtig und falsch zugleich. Es gibt kein Bekennervideo. Wenn es eines gäbe, dann sollte man das auch beweisen können. Die "Junge Welt" schuldet uns einen Artikel, der das ausführlich darstellt.

Hilfsweise angenommen, es gibt ein solches Video, wäre dann zu fragen, wer sich in diesem Video zu was bekannt hat. Wir harren der Auskunft.

... allerdings sah der Mann auch mitteleuropäisch aus.

Schön. Wie sieht denn ein Mann aus, der mitteleuropäisch aussieht?

Nicht deutsch?

Abschnitt 4

Einen Verdächtigen kurdischer Herkunft, der 2006 nach dem Mord an Ismail Yasar in Nürnberg ausgemacht wurde, hat Fatalist im Sommer 2014 wieder aus dem Aktenberg gezogen – und eben nicht als Verdächtigen, sondern als Mörder bezeichnet. Genau das verbittet sich der Arbeitskreis, wenn es um Angeklagte im NSU-Prozess geht.

Abgesehen davon, daß das so in den Akten drin steht, um Belegexemplar für den ersten Satz wird gebeten. Der letzte Satz stimmt. Siehe die Ausführungen zu anonymen Verunglimpfungen.

Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe und zwei weitere mutmaßliche Helfer schweigen vor Gericht seit Mai 2013. Das dürfen sie rechtlich, auch wenn es für die Verletzten und Angehörigen der Mordopfer schwer zu ertragen ist.

Auch hier haben wir es mit einem raffiniertem Sprachkonstrukt zu tun, denn es werden zwei Dinge miteinander verknüpft, die nichts miteinander zu tun haben. Das Recht zu Schweigen ist ein unantastbares juristisches Grundrecht und nicht verhandelbar. Punkt. Hinzu kommt, daß es erhebliche Zweifel daran gibt, daß die Angeklagten etwas mit den zur Last gelegten Anklagepunkten zu tun haben, insbesondere den Morden. Wieso sollten sie sich zu etwas bekenne und bei Opfern entschuldigen, wofür sie keine Schuld tragen?

Wir haben das Jahr 2014. Jede Wette, wenn sich die Angeklagten einlassen würden, dann im Sinne der Unschuld, was wiederum zu großem Jammer und Wehgeschrei führen würde. Da ist die jetzige Situation, die Opfer wurden entschädigt und hinter den Kulissen wird darum gefeilscht, wie man den Prozeß geräuschlos auf Rente schickt, noch am besten. Kannste glauben, würde Pitti sagen.

Fatalist und der Arbeitskreis NSU stiften aber systematisch Verwirrung auf Kosten der migrantischen Communities und geben sich als „Aufklärer“.

Das ist absolut unterirdisch schlecht und linke Denunziation. Siehe Ausführungen zu Verunglimpfungen.

Abschnitt 5

Herr Mayr, Christian Reisser – angeblich Fatalist und wohnhaft in Kambodscha – und weitere Herrschaften ...

Herrschaften ... Mein liebes Frollein Gesangsverein, da war aber jemand heftig angesäuert, als ihm das Wort aus dem Federkiel tropfte. Abgesehen davon, stellen wir an dieser Stelle die gleiche Frage, die wir den V-Schriftstellern der Illustrierten gestellt haben. Alles rodscha in Kambodscha?

Wo wohnt der Fatalist laut einem der besten investigativen Journalisten, Patrick Gensing? Richtig geraten. Momentan in Thailand.

... zu schnellen Identifizierung der mutmaßlichen Tatwaffe der Mordserie. Andreas Wittmann, ebenfalls im Arbeitskreis NSU, räumte aber in einem Interview ein, das könne auch dadurch erklärbar sein, dass Sicherheitskreise schon vor dem offiziellen Auffinden der Ceska im Brandschutt der Wohnung des Zwickauer Trios wussten, um welche Waffe es sich handelte. Trifft das zu, wussten diese Kreise vielleicht nur früher vom NSU.

Logik ist nicht die Stärke. Auch hier wieder zwei Dinge, die nicht zusammen gehören.Egal, wann die Waffe nun endgültig identifiziert wurde, das hat mit einem Wissen, auch früherem, über den NSU nichts zu tun. Bezüglich der Ceska 83 SD per se nur zwei Fragen interessant.

1. Wer wurde mit dieser Waffe ermordet?

2. Wem kann diese Tat durch Zeugen und forensische Beweise nachgewiesen werden?

Alles andere ist ideologische Hirnkacke, die sich Staatsanwälte und deren Lohnschreiber aus dem Arsch ziehen. Wenn ein Mittelding überhaupt Bedeutung hat, das wissen Staatsanwälte auch, dann der gesetzwidrige Erwerb und Weiterverkauf einer Schußwaffe. Die einschlägigen Paragraphen und Strafen suchen sie sich selber im Internet zusammen. Oder sie fragen bei ihrem nächsten Pausentee auf Goetzls Couch, wie das juristisch eigentlich gehandhabt wird, das mit einem 17 Jahre zurückliegenden Waffendeal. Als Richter weiß er die Antwort.


Aber auch Geheimdienstler versucht der Arbeitskreis zu entlasten, sobald es konkret wird. Fatalist meint zum Beispiel, das Gericht hätte es sich sparen können, mehrfach den Verfassungsschützer Andreas Temme als Zeugen zu laden, der beim Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel am Tatort war – unwichtig sei auch dessen V-Mann aus der Neonaziszene, mit dem er am Tag des Mordes telefonierte.

Nö. Der Temme hat Dreck am Stecken. Es gibt in der schreibenden Zunft deutscher Zunge niemanden, der das öfter als Fatalist geschrieben hat. Der Temme weiß unter Umständen sogar, wer der Mörder ist, weil er ihn durch die Hintertüre flüchten sah oder selber rausgelassen hat.

Es gibt im gesamten Blog als auch dem Forum nicht einen einzigen Beleg dafür, daß irgend jemand Geheimdienstler zu entlasten versucht. Eigentlich gibt es gar keinen.

Unterm Strich muß das Anliegen Scheitern, eine journalistisch wertvolle Darstellung zeitgemäßer Aufarbeitung von Kriminal-Akten zu liefern, solange es in einem Spagat zwischen Privatem und Denunziation, Meinungs- und Belegjournalismus geht, der auch noch den richtigen Klassenstandpunkt transportieren soll. Die inhaltliche Substanz verschwindet hinter der kurzfristig Gewinn bringenden Gutmensch-Replik.

Auf der anderen Seite kann der Werbeeffekt, den dieser Artikel bei interessierten Lesern gefunden hat, nicht unterschätzt werden. Das ist eine Leistung, die bisher nur einer Hamburger Illustrierten vorbehalten war. Insofern kann man der Redaktion der Zeitung "Junge Welt" nicht zürnen.

Es hat was pikantes, in einer Zeitung zu blättern, die man selbst unter Androhung von Folter kaum der Staatsgläubigkeit zichtigen kann, nur um festzustellen, daß die Redaktion den Betteppich ausrollt, sobald das Zauberkürzel NSU von der Kanzel des Münchner Gerichts erschallt. Was der GBA verkündet, wird gewesen sein. Müssen. Wenn es den göttlichen NSU nicht bereits seit gut 3 Jahren gäbe, man müßte ihn für die nachwachsende Generation junger Antifaschisten und Besser-leben-ohne-Nazis-Schriftsteller glattweg erfinden.
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Nachtrag, der nichts mit dem Zeitungsartikel der vorigen Woche zu tun hat.

In einem Report aus dem Gerichtssaal heißt es dieser Tage bei der Jungen Welt:

... die Mord- und Anschlagsserie, die 2011 dem »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) zugeordnet werden konnte.

Nein, konnte sie nicht. Konnte sie ja nicht mal bis heute. Sie wurde 2011 im Eilverfahren auf das Schuldkonto der ermordeten Uwes umgebucht.

Man kann ja durchaus solcher Auffassung sein, aber langjährig erfahrene Kriminalpolizisten in Köln, Nürnberg, Hamburg, Rostock, Heilbronn usw. zum Teil Jahre nach den Taten als Luschen hinzustellen, die nur mal in ihrer Nazi-Kartei nach den Tätern hätten blättern müssen, das greift dann doch zu kurz.

Die Ereignisse vom 4.11.2011 endeten nach kurzer Zeit in einer Wundertüte, in der BKA und GBA in einer konzertierten Nacht- und Nebelaktion unliebsame Fälle entsorgt haben. Erfahrene Ermittler in den jeweils ursprünglich zuständigen Referaten haben sich verwundert die Augen gerieben, wie schnell die Bundesanwälte Geständnisse aus den toten Uwes herausgepreßt hatten und diese mit den nicht übereinstimmenden forensischen Spuren in eine ungefähre verbale Übereinstimmung brachten. Man klärt keine Verbrechen einfach mal so binnen einer Nacht auf. Auch nicht im November 2011.
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* Nun gibt es den Artikel auch für ohne Geld im Internet.
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Überarbeitungen / Einarbeitungen:

Forderung des 5-Sterne-Mods nach Attacke eingearbeitet

Jüngste Recherchen des Tagesschau-Mitarbeiters Patrick Gensing ergaben, daß Fatalist in Wirklichkeit in Thailand wohnt.

PEGIDA: Bachmanns Tagebücher entdeckt

Keupstraße: kleine Sprengkunde - Teil 2

Tom Sunderman lügt forsch voran.

Wie es bei Lügnern ist, die erwischt wurden, müssen sie ihren geschriftstellerten Erfindungen stets neue hinzufügen, um das unüberschaubare Produkt wieder durchschaubarer zu machen. Sie unterscheiden sich da in keiner Weise von den Globuli-Physikern, die myonen und abermyonen neue Teilchen in der 12. Dimension beim Zerfallsprozeß von Helium zu Quantumdrops im 72-Grad-Spin der Gegenpleapse zu erdenken, damit die Heisenbergsche Unschärferelation unter Berücksichtigung der Einsteinchen Terawelt in Einklang gebracht werden kann.

Führt der Weg der Erkenntnis in einen Sackgasse, denn wird einfach umgedreht und und geschaut wo und wie kostengünstig ein Trampelpfad an anderer Stelle angebaut werden kann. Merkt ja keiner.

Karl Müller, Kommentator der Zeit, der aufgefordert wurde, Polemik zu unterlassen, ist bestens mit den Ermittlungsakten des Thüringer LKA bezüglich der TNT-Funde in einer Jenaer Garage vertraut, die von Polizisten und Agenten des Verfassungsschutzes so präpariert wurde, daß Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe endlich die staatliche gewünschte Arbeit aufnahmen, um fortan als Aushorchzelle für die Nazis, Blood & Honour und möglicherweise auch Rockerszene zu dienen.

Eine Anklage bezüglich der TNT-Geschichte verlief im Sande. Es gibt demzufolge keine strafrechtlich belastbaren Fakten über die Sprengstoffkunde der drei Genannten. Punkt. Was versuchen nun Sundermann und Müller, die sich ein hartes Wortduell mit einem guten Cop vom KKK liefern, der sich das Pseudonym kkk gegeben hat.

Dröseln wir die ganze Sache mal auf und schauen in die zermanschten Hirne der schlechtesten NSU-Auskenner rein.

Sundermann titelt Geschosse aus dem Fahrradkoffer, was im Falle der Bombe in der Keupstraße sogar zutreffend ist.

Sundermann ist inzwischen sehr vorsichtig in seinen Schriften und schreibt alle Neese lang von "mutmaßlich" und "laut Anklage" Die Darstellung von Funktionsweise und Wirkung der Bombe können wir als sachlich richtig annehmen. Da lehnt er sich erst gar nicht aus dem Fenster.

Der Kölner Dichter steckt seine Rübe nur noch dann aus dem Sand, wenn er hundertprozentig von dem überzeugt ist, was er selber gesehen hat. So wundert dann nicht, daß er selber gesehen hat, wie Böhnhardt und Mundlos 1999 eine Stollendose mit Sprengstoff in einem Lebensmittelgeschäft deponierten, das von Bürgern iranischer Herkunft betrieben wurde. Bei unserem Schriftsteller klingt das etwas anders. Wir gehen definitiv davon aus, daß es sich nicht um ein iranisches Lebensmittelgeschäft handelte. Was hätte der Iran von sowas?

Im Dezember 1999 brachten Mundlos und Böhnhardt in einem iranischen Lebensmittelgeschäft eine Bombe in einer Stollendose vorbei. Auch sie war mit Schwarzpulver gefüllt, der Zünder ähnlich beschaffen.
... falsch, Ende 2000, um Weihnachten herum, Explosion Jan 2001 (fatalist)
Wichtig sind hier nur zwei Informationen. Schwarzpulver und "ähnlicher" Zünder, also nicht der gleiche, wie in der Bombe der Keupstraße.
... Abreisszünder mit Wäscheklammer, anderes Schwarzpulver, nicht gleich, wurde festgestellt und auch so ausgesagt (fatalist)
Auf einen Zusammenhang kamen die Ermittler jedoch erst, als der NSU sich im November 2011 selbst enttarnte und beide Taten ausführlich in seinem Bekennervideo darstellte.

Oha. Wie hat sich denn dieser NSU selbst enttarnt? Spannende Kiste, Vielleicht denkt sich der Schreibstift dazu auch mal eine schicke Geschichte aus. Noch viel schicker wäre seine Kurzprosa über eine Bekennervideo. Das behaupten ja viele, daß es sowas geben soll, aber bisher hat sich keiner getraut, ein solches auch vorzulegen. Auch wenn bei Gericht ein Video gezeigt wurde, mangelt es diesem an Bekennern und Bekenntnissen. Sundermann, mach dich ran. Die Story ist heiß.

Nun zu die Irrungen und Wirrungen des Karl Müller, die wir hier mit Nummer des Kommentars wiedergeben.

In Nr. 1 liegt er noch ganz richtig. Die Uwes waren das eher nicht, dazu waren die USBVs (unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) zu unterschiedlich konstruiert.

Und an die Uwes kann sich bisher kein Zeuge erinnern, oder?

Wir werfen kurz einen Blick in Nr. 7 von bekir_fr.

Dass die NSU-ler Rassisten waren und obendrei unsympathisch, ersetzt aber doch keinen Tatnachweis?
Ein Strafprozess ist keine Casting-Show!


Exakt so ist es.

In Nummer 9. wird die Zeugenschaft Sundermanns für die Bombe aus der Probsteigasse von Optimist angezweifelt.

... die Täterbeschreibungen im Fall Probsteigasse passen NICHT auf Böhnhardt und Mundlos. Vor einigen Monaten hat Herr Sundermann das ganz richtig dargestellt.
Wie kann es sein, dass das jetzt wieder wie eine Tatsache da steht? Das kann doch einfach nicht wahr sein, was hier vorgeht!


Nun geht es endlich los. In Nr. 10 mutiert das Garagen-TNT des TLKA zum Hochleistungssprengstoff (Karl Müller), ohne das wir erfahren, was ein solche hoch leistungsfähiger Sprengstoff ist. geht es um die Brisanz, die Kilo, die man benötigt, den Aufwand, der für hohe Leistungen erforderlich ist? Wir erfahren es nicht.

Erstmal war auch dem “NSU” objektiv deutlich mehr Hochleistungssprengstoff zugänglich als in der Garage sichergestellt werden konnte.

In Nr. 13 beschwert sich Müller, daß ihm das Wort im Mund umgedreht wird.

Sie drehen mir schon wieder Das Wort im Mund herum, das geht bei Ihnen wohl nicht anders?

1. Selbstverständlich war dem “NSU” immer Hochleistungssprengstoff zugänglich. Wären Sie Sprengstoffermittler wüßten Sie auch warum.

2. Die verfügbaren chemisch-analytischen Untersuchungen der sichergestellten Substanz weisen nach das darin TNT enthalten war. Der TNT-Gehalt der Probe ist nicht mehr nachvollziehbar.

3. Ich schrieb Hochleistungssprengstoff, nicht TNT. Und natürlich weiß ich mehr, werde das aber hier sicher nicht schreiben.


Schade, daß er uns vorenthält, wie viel Blödsinn er mehr weiß als andere. Das wäre sehr spannend geworden.

Um es bei einer Replik zu 1 zu belassen. Wären wir Sprengstoffermittler, wüßten wir immer noch nicht, warum dem "NSU" immer Hochleistungssprengstoff zugänglich war.

Eine beweiskräftige forensische Analyse bedingt regelrecht, daß der der TNT-Gehalt der Probe zweifelsfrei bestimmt wird. Soviel zu 2.

Müller schreibt Blödsinn, verzichtet aber freiwillig darauf, weiteren zu schreiben.

In Nr. 15 heißt es:

1. Die Zugänglichkiet zu Hochleistungssprengstoff außer TNT ist so bnal das ich das nicht extra erwähnt habe.

2. Wer im EV-steck,t hat auch die nötigen fallspezifischen Kenntnisse.


Hochleistungssprengstoff gibt es bei OBI, ist schon klar. Fallspezifische Kenntnisse sind kein Ersatz für fachspezifische, denn um solche geht es bei Sprengstoffuntersuchungen.

Mithin, im Diskussionsfaden heben wir jemanden, der sich mit Zehntelwissen ausgestattet hat, dies als Aktenfakten verkauft, was bei Abgleich mit den Akten wahrscheinlich auch so raus kommt. Der wird von jemandem mit Wissen gekontert. Und jetzt passiert genau das, was passieren muß, wenn jemand beim Lügen erwischt wird, deren Grundlage jedoch retten will. Er bastelt sich eine neue Erklärung nach der anderen an sein Märchenkonstrukt ran, damit sein Gesamtbau bezüglich der Gegenargumente wieder passend ausschaut. Das ist Globuli-Sprengkunde.

Welchen Zweck erfüllen solche umfänglich gefüllten Internetseiten? Sie sollen vom Wesentlichen ablenken, daß sich bis zum heutigen Tag nicht darum bemüht wird, die Täter zu ermitteln, oder so man sie kennt, derer habhaft zu werden. Aus Gründen der Staatsräson werden rechtsstaatliche Prinzipien über Bord geworfen. Dem Volk wird von Sundermann und Co. eine Spielwiese geboten, auf der es sich ersatzweise austoben darf, um ja nicht mit den vier in Teil 1 gestellten Fragen konfrontiert zu werden.
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Dieser post wurde auf dem Sicherungsblog mit Ergänzungen vom Fatalist gespiegelt.

21. Januar 2015

der Führer als Bettvorleger



Bachmann stolpert über Hitler.

Ich habe mir soeben den Kurzfilm "The Führer for One" halluziniert. War sehr lustig.

Lügenpresse mit Altersdemenz



Wenn sie ihren Anteil am Mauerfall schildern dürfen, gibt es immer zu wenig Seiten, zu wenig und vor allem zu langsame Druckerpressen, um alle Geschichten auszubreiten, die die Redakteure von SZ, einer Hamburger Illustrierten oder die Schreibsklaven des dümmsten Chefredakteuers aller Zeiten erlebten.

Großes hatten sie 1989 vollbracht, so daß sie noch heute von ihren Erlebnissen zehren können.

Geht es um ihren Anteil, die Gegenwart im rechten Lichte erscheinen zu lassen, dann kann der ruhigen Gewissen auf Null beziffert werden, denn eine realistische Darstellung tagesaktueller Ereignisse in deutschen Landen werden wir von den Lügenmedien nicht erhalten.

Sie glauben wirklich daran und machen es nicht unter dem Anspruch, den Sasha Hingst am 20.01.2015 um 19:59 Uhr verkündete.

Und was in der ganzen Welt so passiert, erfahren sie jetzt gleich, hier bei uns in der Tagesschau.

So wundert es dann nicht, daß einer der heißesten Kandidaten für staatliche Manipulationen in bis heute ungeklärten Verbrechen, der Sachsensumpfler und Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz*, Lügen verbreiten darf, die von den Lügenmedien 1 zu 1 durchgereicht werden. Sie drucken, was er lügt.

Insgesamt werden bis zu 100 000 Anhänger und Gegner der islamkritischen Bewegung erwartet. "Wir stehen schlicht und ergreifend vor einer Situation, die wir in Leipzig so noch nicht hatten", sagte Polizeipräsident Bernd Merbitz.

Das ist dreist gelogen. Leipzig hatte zum Beispiel die Völkerschlacht mit an die 600.000 Beteiligten zu bewältigen und diese letztlich mit Bravour überstanden. Leipzig hat 1989 über Wochen gesittete Demonstrationen von Hunderttausenden locker weggesteckt.

Die Angst vor der Wahrheit steckt den Lügenmedien dermaßen tief in den Knochen, daß man sie gar nicht erst zuläßt. Stattdessen beschränkt man sich auf das, was in der ganzen Welt passiert.
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Merbitz war 2011 Landespolizeipräsident von Sachsen, hatte somit die Befehlsgewalt über jene polizeilichen Kräfte, die an Manipulationen des Tatortes Frühlingsstraße beteiligt gewesen sein können bzw. solche stillschweigend deckten. Es geht vor allem um den Superfindetag 09.11.2011, an dem viele Waffen undokumentiert, ohne Asservierung und ohne jede Not abtransportiert wurden, um sie später nach Brauchbarkeit zu sortieren und zu verakten. darunter auch die Ceska 83 SD, die einen Tag später auf die Reise nach Wiesbaden geschickt wurde, um per Blitzforensik als ultimative Mörderwaffe seit dem Autobahnbau identifiziert zu werden. Bis heute ist ebenfalls ungeklärt, wieso das Gebäude so zügig als möglich abgerissen wurde, obwohl bautechnisch alles nötige für die gründliche Brandortforensik getan war. Stattdessen rückten Bagger an und produzierten einen großen Schuttberg. Erst als der Schaden groß genug war, so nächstens zwei Uhr, wurde der Abriß gestoppt.

Sowohl die sächsische Polizei als auch Geheimdienste des Sumpflandes werden aus allen Berichten, Untersuchungen und kritischen Würdigungen zur Aufarbeitung des Staats-NSU herausgehalten. Behördenversagen fängt, geografisch betrachtet, frühestens In Thüringen an.

Meyer-Plath als Führungsoffizier in Brandenburg bzw. Agentenchef in Sachsen, ist ebenfalls vollständig außen vor.

Keupstraße: kleine Sprengkunde - Teil 1

Was ist eigentlich Sprengen? Sprengen bedeutet, einen dermaßen hohen Druck zu erzeugen, das bestehende Strukturen zerstört oder stark beschädigt werden. Die natürlichste Form der Sprengung kennt jeder, den Vulkan.

Flüssiges Erdgestein mit hoher Wärmeenergie trifft auf bereits erkaltete und feste Strukturen und will sich ausdehnen. Das geht eine Weile gut, bis sich doch ein Weg des geringsten Widerstandes findet und alles auf diesem Weg in die Luft fliegt. Die Lava wird in die Atmosphäre geschleudert, nichts ist anschließend mehr so, wie es vorher war. Der Vulkan hat einen Nachteil. Der explodiert, wie ihm beliebt, in der Wirkung nicht beherrschbar.

Im Grund funktioniert das vom Menschen nachgeahmte Sprengen genauso wie beim Vulkan, mit dem Unterschied, daß man die Sprengwirkung gerne kontrollieren oder zielgerichtet lenken möchte. Ungefähr jedenfalls. Was braucht man dazu? Sprengmittel, Zündmittel, eine Ummantelung für selbige, und Streichhölzer. Oder Hammer und Nagel. Mehr ist nicht vonnöten. Dann besteht die große Chance, einen Sprengsatz zu basteln, der ein kontrollierbares Ergebnis bewirkt.

Auf die Ummantelung kann man verzichten, wenn man eine Verpuffung oder einen Abbrand herbeiführen möchte. Ummantelung wird manchmal auch Verdämmung genannt. Das Sprengmittel wird so gut verpackt, ob in Bohrlöcher, Rohre, unter einem Stapel Ziegel, ist wurscht, Hauptsache Widerstand, daß die Wirkung des Sprengmittels erhöht wird. Man will schon etwas mehr Druckwelle erzeugen als es die Soundtürme der Rolling Stones bei einem Rockkonzert vermögen.

Wir harren ja immer noch des Praxisversuches auf dem Feuerwehrübungsplatz Großbayern, auf dem der vor Gericht geladene Sachverständige Physiker Setzensack seine Idee für die Benzinlunten in der Frühlingsstraße 26 am praktischen Beispiel vorführt.

Die einzige Möglichkeit sei also, dass ein leichtflüchtiges Brandmittel großflächig ausgeschüttet und entzündet worden sei. Dann bekomme man beides: Eine Explosion und eine rasche Brandausbreitung. Es bildeten sich nach dem Verschütten explosive Wolken und durch Zündung eine Explosion wie bei einer Gasexplosion. Durch die Lachenbildung könnten große Teile der Wohnung rasch in Brand stehen. Es müsse aber ein leichtflüchtiges Brandmittel sein wie Benzin, denn bei z.B. Heizöl gebe es keine Explosion.

Zur Zündquelle sagt Setzensack ... Hier verbleibe ... als einzige Möglichkeit, auf Indizien zurückzugreifen, die im vorliegenden Fall dafür sprächen, dass der Brand vermutlich von der Wohnungstür aus gezündet worden sei.

Zwei Indizien sprächen dafür: Erstens die Auffindesituation des Benzinkanisters vor der Wohnungstür. Zweitens könne man beweisen, dass Brandmittel bis zur Wohnungstüre ausgebracht gewesen sei. Es sehe so aus, als ob eine “Luntenspur” gelegt worden sei.


Holla, wird das ein Spaß, wenn er selber an den Versuchsaufbau ran muß und die Lunte zündet. Der Setzensack gäbe eine schöne Luntentunte ab. Wobei, im Ernstfall würde man natürlich auf eine Person zurückgreifen, die für den Fortbestand der Republik entbehrlich wäre.

Wir schwifften leicht ab, um am Praxisbeispiel zu zeigen, daß es keiner Ummantelung bedarf, um großflächige Zerstörungen herbeizuführen.

Was macht man nun mit den drei Ingredienzien, Sprengstoff, Zunder (Zünder) und Mantel? Nun, man überlegt, welche Wirkung man erzielen möchte. Ist man auf maximale Zerstörung aus, baut man sich eine Atombombe und wird Präsident der USA. Dann ist es very easy, den Befehl zur Zündung der Bombe zu erteilen. Streichhölzer reichen da allerdings nicht mehr. Da bedarf es einer Initialsprengung, um die Atome durcheinander zu wirbeln.

Kurz und gut. Mittlerweile gibt es so an die 3862 bis 16237 kommerzielle und handgefertige Produkte, um irgend etwas in die Luft zu jagen. Beim Polenböller sich selbst, wie man Silvester wieder las, mit Bunkerbustern die Taliban in ihren Steinhöhlen am Hindukusch. Letzteres hat allerdings nicht so gut geklappt, wie das mit dem Polenböller. Es übersteigt die Möglichkeiten des Blogs, alle Möglichkeiten aufzudröseln, weswegen es heute nur um die kleine Sprengkunde geht. Wie man sich eine Atombombe baut, konnte bereits vor Jahren in diesem Blog nachgelesen werden.

Was muß passieren, damit die Täter im Falle einer Sprengung beweissicher zu lebenslänglich verdonnert werden können?

Am besten ist eine multipolizeiliche Truppe, die das Attentat auf Video dokumentiert, auf Datasette kommentiert, fotografiert, beaugenzeugt und gleich nach der Sprengung die Täter verhaftet, damit die Humanspuren genommen werden können. Das passiert selten. Video gab es in der Keupstraße. Das Material ist für eine Täteridentifizierung ungeeignet. Außerdem ergab eine Projektionsrechnung, daß Böhnhardt und Mundlos als Täter nicht in Frage kommen, da sie viel zu groß für die Fahrradschieber waren.

Dann verbleiben nur noch kriminaltechnische Möglichkeiten. Es werden die auffindbaren Reste des Sprengsatzes auf Humanspuren (DNA und Fingerabdrücke) untersucht. Danach findet die physikalische-chemische Analyse der gesicherten Gegenstände statt, die wesentlich auf die bekannten Sprengmittel, den Bau und die Zündmethode untersucht werden.

Bei industriell gefertigten Sprengmitteln ist es einfach, das sind Chargen, die für die jeweiligen staatlichen Behörden dokumentiert sein müssen.

Schwieriger ist es bei Sprengsätzen aus dem Baumarkt, die zwar auch einer physikalisch-chemischen Untersuchung unterzogen werden, aber deren Zuordnung unmöglich ist, da sie in liebevoller Handarbeit hergestellt wurden. Denn die vier entscheidenden Fragen entziehen sich beharrlich einer Beantwortung. Sie betreffen den modus operandi.

1. Wer hat's eingekauft, geklaut oder gefunden?
2. Wer hat's gebaut?
3. Wer hat's zum Sprengort getragen?
4. Wer hat's gezündet?

Nur wenn man diese Frage sauber und beweissicher beantworten kann, läßt sich auch jemand verknacken.

Bezüglich der Beteiligung von Böhnhardt und Mundlos am Bombenanschlag in der Keupstraße gibt es zu allen vier Fragen einen Negativbescheid oder keine belastbaren Beweise.

Im zweiten Teil beantworten wir die Frage 3, wer die Bombe zum Sprengort getragen hat, allerdings an einen anderen Ort zu einer anderen Zeit.

Ach ja, wozu benötigt man manchmal Streichhölzer, ansonsten aber einen Hammer und Nagel? Ganz einfach, um die Treibladung einer Patrone zur Detonation zu bringen. Das ganze nennt sich Schlagbolzen. Der trifft das Zündhütchen mit der Initialladung, die das Treibmittel der Patrone detonieren läßt. Wir empfehlen trotzdem niemandem, ein Patrone in den Schraubstock zu spannen, um sie mit Hammer und Nagel unschädlich zu machen, denn das kann wie eine Böllerzündung enden.

So, da haben wir ihn also wieder, unseren eingangs erwähnten Vulkan, diesmal in Form einer Pistole, eines Gewehrs, einer Kanone oder eines Granatwerfers, und alles en miniature. Unter hohem Druck werden Geschoßteile aus dem Schlot geschleudert, gefolgt von einem Feuerball und Gasen.

Sprengen heißt in der Praxis, enorm hohen Druck zu erzeugen. Alles, was darüber hinausgeht, befriedigt die Lust am Zerstören, und für die Zuschauer die Lust am Spektakel, sobald die medienwirksame Sprengung eines Hochhauses schief geht.

[update 13:50 Uhr]

Fatalist hat diesen Beitrag in einer früheren Version auf dem Sicherungsblog gespiegelt und mit Aktenbelegen als auch Videos verwohlfeilert.

Es gab zwei kleine Ergänzungen, die im Laufe des Frühstücks eingepflegt worden waren.

20. Januar 2015

Julian Reichelt: Wann sind wir endlich Obama los?


In zwei Jahren sind wir Obama los!

Haßpropaganda online

die Lügenpresse in der Grauzone der Islamisten

So, wie man uns konsequent verschweigt, woran sich die Einstufung als Terrorist bemißt, welche Verhaltenskatalog für eine solche Verschubladung herangezogen werden muß, genauso konsequent verschweigen die besten Schriftsteller des Landes, welche Kriterien herangezogen werden müssen, um jemanden des Islamistentums zu zichtigen.

Da wundert es nicht, daß sich die Lügenpresse in der Grauzone der Islamisten bewegt und Meldefreiheit praktiziert. Ein Sachverhalt, eine dpa-Meldung und drei Meinungen. Die Polizei in Berlin führt schon wieder ein Razzia druch.

bild.de 20.01.2015 - 07:26 Uhr

Erneut Razzia in der Berliner Islamisten-Szene


Muß man sich die Islamisten-Szene ungefähr so vorstellen wie die Türsteher-Szene, oder die Obdachlosen-Szene oder eine Szene aus der letzten Tagesschau?

sz.de 20. Januar 2015, 07:40

Ermittlungen in Berlin Polizei durchsucht Wohnungen im Islamisten-Umfeld


Oha, die Razzia ist ja doch nicht bei den Islamisten, sondern nur in deren Umfeld, in der islamischen Grauzone hin zum Islamistentum.

Oh Nein, Kommando zurück, SEKs durchsuchten doch nicht die Nachbarwohnungen, wie es hin und wieder passiert. Sie durchsuchten, nein, nicht Einraum- oder altersgerechte Wohnungen, keine Lofts oder Mehretagenbleiben, sie durchsuchten, aber lest selbst, was die SEKs durchsuchten ...

ILLUSTRIERTE-ONLINE 20. Januar 2015, 07:50 Uhr
Terrorverdacht

Spezialkräfte durchsuchen Islamisten-Wohnungen in Berlin


Islamisten-Wohnungen. In Berlin. Kaum zu glauben. Was es nicht alles gibt.

Merkel-Regime bereitet Staatsmord-Gesetz vor

Merkel und KDF träumen davon, die Macht der CDUSPDCSU-Regierung auf weitere Jahre zu zementieren und das Grundgesetz gänzlich außer Kraft zu setzen.

Das für Dresden verfügte anlaßlose Verbot aller Versammlungen unter freiem Himmel war der erste große Test, inwiefern das Volk aufmuckt oder ruhig bleibt. Für den Fall des Aufmuckens sind Gesetzesvorhaben in der Pipeline, die eines faschistischen Regimes zur Ehre gereichen. Beamte, Angestellte und Vertrauenspersonen des Staatsapparates sollen fürderhin Straftaten begehen dürfen, ohne dafür belangt zu werden. Damit sind zukünftig Mord im höheren Staatsinteresse, Bankraub zwecks Geldbeschaffung und Brandstiftung zur Spurenverwischung nicht nur straffrei sondern auch erwünscht, um das mafiöse Handeln der Staatsorgane zu "tarnen".

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.01.15 10:14 Uhr

Künftig straffrei: Geheimdienste dürfen Straftaten „zur Tarnung“ begehen

Die Bundesregierung bereitet eine Strafbefreiung für Geheimdienst-Mitarbeiter vor. Die Regierung möchte, dass Straftaten "zur Tarnung" ohne Rechtsfolgen für die Anstifter bleiben. Die CSU möchte darüber hinaus, dass die Geheimdienste mehr Geld bekommen, um die Bürger im Internet überwachen zu können.


waz 18.01.2015 | 18:54 Uhr
Geheimdienste

Regierung plant Teilamnestie für Geheimdienste


Und nein, verehrte Jurnalisten der westlichen Lügenpresse. Die Regierung plant eben genau keine Amnestie für Geheimdienste, weil Geheimdienste kein vor Gericht verklagbares Objekt der Rache sind. Wenn, dann geht es um deren kriminell tätige Mitarbeiter.

Es geht auch nicht um eine Teilamnestie, sondern um ein vollständige. Aber im Grunde auch nicht darum. Denn amnestieren könnte die Regierung heute auch schon, wenn sie denn wollte. Möglicherweise tut sie das auch stillschweigend, indem sie die Morde an türkischen und einem griechischen Mitbürger den ermordeten Uwes in die Schuhe schiebt, so wie sie auch den Mord an Michelle Kieswetter auf deren Verbrechenskonto umgebucht hat. Damit sind nämlich Staatsdiener von Vorwürfen wie Mord, Totschlag, Vereitelung der Verbrechensaufklärung im Amt und weiterer Delikte entlastet. Ziercke hat allen vorgemacht, daß man mit der Lüge durchkommt.

Nein, es geht exakt um das, was eingangs des posts stand. Mitarbeiter von Geheimdiensten dürfen einen Mord, Totschlag, Bankraub, eine Körperverletzung, Beweismittelfälschung ausführen oder mit Drogen dealen, um ihr mafiöses Handeln zu "tarnen". Wenn sie es dürfen, benötigen sie keine Amnestie, ihr Pappnasen.

19. Januar 2015

PEGIDA: Anschlagsplan des BND geleakt

Der Spitzel

Herzinfarkt, Nierenversagen oder Darmverschluß?



Im Sterbe-Magazin berichtet fab/flo/AP/AFP/dpa über das Ableben eines iranischen Generals während eines israelischen Angriffs.

Woran starb der iranische General?

Alle anderen wurden von den Israelis getötet.

Bei einem israelischen Luftangriff auf die syrischen Golanhöhen sind nicht nur sechs libanesische Milizionäre, sondern auch sechs iranische Soldaten getötet worden.