20. September 2014

Flug MH17: die российский союз инженеров weiß alles

Die russische Ingenieursvereinigung weiß alles, was sich mit dem technischen Sachverstand von Fachleuten aus den social media extrahieren läßt. Warum deren Fachverstand um den Faktor 10.000 höher ist als jener der Geheimdienste der USA und erst recht jener der deutschen Regierung, das entzieht sich unserer Kenntnis. Die Blödheit der deutschen Regierung in dieser Beziehung ließe sich ja noch aus ihrer Analfixierung auf die USA erklären.

Die vereinigten Amerikaner waren mal so stolz auf ihre Wissenschaftler, daß es einem Angst werden muß, wenn die bisher nur feuchte Pupse aus den social media zogen, die von deutschen Medien begierig aufgesogen wurden, während die Russen ihre Hausaufgaben machten, jene, die hier im Blog schon vor Wochen diskutiert wurden, doch nie in jener Zusammenfassung, die LePenseur zum Klick anbot.

Da steht genau das drin, was wir auch als technische Präferenz auserkoren hatten, eine Kombination aus Luft-Luft-Rakete mit Beschuß aus den Maschinenkanonen der angreifenden Kampfflugzeuge.

Es war also kein Meteorit.

Wir selber konnten uns jedoch nie so recht entscheiden, ob die 5. Etage des Hotels Ukraine, also CIA, Oligarch Kolomoisky, Terroristenführer Poroschenko den Schießbefehl erteilte oder ein polnischer Kampfpilot die Stunde der Rache für Smolensk gekommen sah. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,99% schließen wir jedoch den Russen als Schuldigen aus. Machen die russischen Ingenieure übrigens auch.

Bei der Betrachtung der ersten Theorie über die Gründe des Absturzes wird klar, dass die Konfiguration der Durchbrüche in den Trümmern der Tragflächen und des Rumpfes des Flugzeuges kein typisches Bild der Beschädigung durch Munition einer Rakete des Typs „Buk-M1“ ergibt. Diese würde sehr deutliche und für diese Munition charakteristische Spuren hinterlassen. Im vorliegenden Fall sieht man jedoch, dass die Trümmer solche Spuren nicht aufweisen.

Ein unerkanntes Flugzeug (vermutlich Su-25 oder Mig-29), das sich in einem Luftkorridor darunter befunden hat, gewann rasch an Höhe, tauchte unvermittelt aus den Wolken vor dem Passagierflugzeug auf und eröffnete das Feuer auf die Pilotenkabine (Cockpit) mittels Kanonenbewaffnung mit 30mm oder kleinerem Kaliber.

Der Pilot des unidentifizierten Kampfflugzeugs vollführte ein Manöver und näherte sich der Boeing 777 aus der hinteren Hemisphäre. Anschließend nahm das unidentifizierte Flugzeug einen Kampfkurs an, der Pilot initiierte mit der Bordausrüstung die Zielverfolgung, nahm das Ziel ins Visier und veranlasste den Start der Rakete R60 bzw. R73.

Gaucks Hitlervergleich sorgt für Empörung


Gauck und Regierung erinnern an Hitler
Uups, wir müssen unseren Blog wohl etwas breiter aufstellen, damit die Bilder ganz reinpassen.

Der von Gauck angestellte Vergleich zwischen der Präsidentschaft und Hitler sorgt für Empörung. Es soll sich um einen sprachlichen Lapsus gehandelt haben, verlautbart inzwischen. Ursprünglich hieß es wohl, der Präsident möchte mit aggressiven Negerpräsidenten nichts zu tun haben. Meinten jedenfalls der Regierung nicht ganz so nahestehende Kreise.

Bei der Gelegenheit würde uns mal interessieren, ob der Bundespfaffe für seine Goebbelssprüche auch die Pflichtlöhnung an die Nachlaßverwalter des Dr. Joseph abführt, denn denen steht die Knete für rhetorische Kunst vollumfänglich zu.

Frau Schacht ... amtiert als eine Art Inkassobüro für Goebbels-Tantiemen.

Foto für Maps oder View ausgewählt

1 Mitteilung

Google hat ein Foto für Google Maps oder Google View ausgewählt.


Nun, denken, wir, das kann ja kaum sein, denn im Blog-Account sind keine freigegebenen Alben enthalten. Hatten wir uns geirrt. Sie haben doch eines gefunden, mit dem die Straßenbilder aussagekräftiger gestaltet werden sollen. Im Foto jene Bürger, die nicht vor ihrem Haus fotografiert werden wollen und deswegen gegen streetview sind. Wir können im Archiv des Blogs keine Artikel finden. Hatten wir das Thema damals, August 2010, gar nicht verwurstet? Seltsam.

trafen sich zwei Terroristenführer

War nur ein Scherz, sie haben sich leider nicht getroffen, sondern eine Begegnung gehabt.

Die Pressemitteilung teilte mit, daß sich einflußreiche Terroristenführer der westlichen Hemisphäre in Washington begegnet sind. Kriegsverbrecher Poroschenko habe sich während der zweitägigen Rektalkunde des unablässigen Flusses der scheiß Währung und Waffen versichert, um seinen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk fortsetzen zu können.

Bei der Gelegenheit wurde ihm versichert, daß die westlichen Besatzungsmächte in der Ukraine sein Anliegen unterstützen, das Absturzgebiet von Flug MH17 großflächig zu begradigen, um die Aufklärung des Flugzeugunglücks unmöglich zu machen. Poroschenko bedankte sich artig für diese großherzige Unterstützung.

Symbolfoto: Terroristenführer bedankt sich für die große Inaktivität bei der Aufklärung vom Abschuß der Boeing 777

19. September 2014

NSU: Verschwör dich auch du!

Warum sprengten die Auftragnehmer des BKA in Zwickau die falsche Wohnung?

Kleiner Scherz. Es lief alles so, wie es nicht laufen sollte, aus dem Ruder und schief.

Götzl-Groupie Friedrichsen war von 2 DIN-A4-Seiten Text aus dm Staatstheater München dermaßen erschöpft, daß eine Dichterkollege aushelfen mußte. Er nennt sich Björn Hengst und ist uns bisher nicht durch Sachkunde aufgefallen, was wir an einem aktuellen Beispiel beweisen wollen.

SPIEGEL ONLINE 18. September 2014, 18:57 Uhr
NSU-Prozess

Der Fehler der Fallanalytiker


Herr Hengst. Wir entwickeln den Plot für den großen Krimi-Zweiteiler der Degeto, der das deutsche Krimivolk zum Weihnachtsfest an die Flimmerkiste binden soll. Für die Hauptrolle mußten wir Veronica Ferres nehmen, das war so eine kleine Kröte, die wir geschluckt haben, sonst hätten wir den Politthriller nicht entwickeln dürfen.

Ermittler waren jahrelang fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es sich bei dem Anschlag in Köln um eine Milieustraftat handelte, auch bei der Mordserie ermittelten die Behörden nicht konsequent in Richtung Rechtsextremismus.

Auch wenn wir in der jeweiligen Idee des Tages fälschlicherweise als Fallanalytiker rüberkommen, sei an dieser Stelle noch einmal betont, daß wir begeisterte Krimiploterfinder und in diesem Metier ausschließlich der Phantasie verpflichtet sind. Keiner Analytik und keinem Fall. Nur der Logik. Bei uns ist also nix fälschlicherweise sondern alles an seinem richtigen Platz. Was nicht paßt, wird bei uns nicht passend gemacht, wie bei den Leuten vom BKA, sondern fliegt raus.

Ah ja, so eine Szene mit Bomben in einer Straße hatten wir ganz zu Anfang auch in unserer Überlegung drin. Die Knete für ordentlichen Rumms im Film kriegen wir von der Degeto rüber gereicht. Aber, dann haben die Dramaturgen entschieden, daß das reichlich an den Haaren herbeigezogen ist, weil die Schieber des Fahrrades eher wie Observanten des Zollkriminalamtes aussehen, denn wie Böhnhardt und Mundlos. Auf dem Video ist alles mögliche erkennbar, doch weit und breit kein Böhnhardt.

Da wir einen bodenständigen, also vor allem nachvollziehbaren und logischen Krimiplot entwickeln, haben wir die Szene wieder rausgeschmissen, klaut wertvolle Sendezeit zulasten der Kommissarin Ferres und hilft keinesfalls, die Geschichte zu entwickeln. Sie verwirrt. Alle Szenen gestrichen. Die haben mit Naziterror nichts zu tun.

In unserem großen Krimi sind drei Verbrechen übrig geblieben. Der Mord an einer Polizistin und Mordversuch an einem Polizisten, der Doppelmord an zwei jungen Männern und die vorsätzliche Inbrandsetzung ihres Wohnmobils, sowie die Sprengung einer Wohnhaushälfte in einer sächsischen Stadt.

Wir sind fast geneigt, die letzte Tat auch noch rauszuschmeißen, weil die Verbindung zum Doppelmord im Wohnmobil eher konstruierter Natur ist, sehr locker und somit für den erfahrenen Krimifan zu leicht durchschaubar. Wir überlegen uns das noch ein paar Tage und wechseln heute ausnahmsweise mal in unser schwächstes Fach, wo wir auf Schule und Uni immer Note 5 abgefaßt haben, die Verschwörungstheorie.

Für jene, die da genauso keine Ahnung haben wie wir, sei als Verständnishilfe für die folgende Abhandlung eine Bemerkung vorangestellt. James Ellroy ist einer der produktivsten und brutalsten Schriftsteller in den USA. Eine Meilenstein seines Schaffens war der Roman Blutschatten. Neben viel Blut und Brutalität ist dieses Buch vor allem deshalb ein Meilenstein der Kriminalliteratur, weil Cops, Staatsanwälte, Killer und Politiker ausnahmslos als das dargestellt werden, was sie im richtigen Leben auch sind, kriminelle Schweine. Wo selbst Chandler sich eine Hintertür offen ließ, und wenigstens einen Guten im Verlauf seiner Krimis zu Hochform auflaufen lies, ihr wißt schon, diesen Philip Marlowe, da schriftstellert Ellroy ohne Netz und doppelten Boden. Moral? Gut und Böse? Alles Blödsinn. Hier kämpfen ausnahmslos Schweine um den Platz am Futtertrog. Der eine mit Revolver und Sherrifstern am Revers, der andere mit Revolver und Bandiods-Mitgliedsbuch in der Hosentasche. So ist das Leben, das Ellroy beschreibt.

Wir kommen zurück zu unserem 8. November 2011 und den damals aufgestellten Behauptungen. Die bleiben so stehen, wie sie damals, 4 Tage nach dem Doppelmord im Wohnmobil und der Wohnhaussprengung formuliert wurden. Gibt nicht allzu viel, was abzuändern ist.

Falls sich an dieser Stelle jemand wundert, warum hier von Doppelmord und Sprengung die Rede ist, wo doch der Spiegel von Selbstmord und Brandstiftung durch eine Katzenliebhaberin schrieb. Wir sind hier nicht beim Spiegel, schreiben also das auf, was uns gefällt. Und genauso wie der Spiegel lassen auch wir all unsere Ideen sprießen. Die sind halt anders als wir, aber wir müssen ja auch kein Heft verkaufen und die Staatsräson befriedigen.

So, nun aber geradewegs hinein in unsere nagelneue Verschwörungstheorie. Wir bitten um Entschuldigung, daß darin kein Verfassungschutz vorkommt. Das hat mit unserer mangelhaften Sachkenntnis über Verschwörungen zu tun.

Terroristen aus eigener Nachzucht, das war das große Ziel deutscher Politiker und Beamter aus den Schutz- und Sicherheitsorganen, nachdem sie sich mit der Verhaftung der fünf noch freilaufenden RAF-3-Mitglieder und Kundschafter des Verfassungsschutzes ins eigene Knie schossen, da nunmehr Ruhe an der inneren Terrorfront war.

Immer wieder mal keimte kurzfristig Hoffnung auf, doch es führte zu nichts. Ergo mußte eine Langfristplanung her, wie man Terroristen bei Bedarf aus dem Hut zaubern kann, um das Volk bei ängstlicher Laune zu halten. Hat nicht richtig funktioniert, doch gottlob kam rechtzeitig Neinihlewwen dazwischen, auf daß den Muselmännern nun die Blutschuld in ihr Trachten geschoben werden konnte. Flugs wurden Versuche von BKA und Verfassungsschutz öffentlich, muselmännliche Terroristen aus eigen Produktion herzustellen, ohne so zu importieren. Das ging gründlich schief, denn die auserkorenen Mitarbeiter der Sicherheitsorgane erweisen sich als dermaßen doof für Terrorismus, daß man sie schon beim Nagelkauf hopps nahm, sonst wäre Didi Hallervorden auf die Idee gekommen, die Typen groß auf die Leinwand zu bringen. Größte Pleite in dieser Hinsicht war die BKA-Terrorzelle aus dem Sauerland, die man medial so deckeln konnte, daß es migrantische Deutsche waren, die sich das ausdachten.

Im Gegensatz zu anderen Ländern sah es so mau aus mit deutschen Terroristen, daß man notgedrungen den Taliban des Deutschen Bundestages im Einvernehmen mit dem damaligen Terrorprediger de Maizieré verkünden lies, er möchte gerne erst das Blutbadehaus vor dem Reichstag fertig haben, bevor seine Barträgerkollegen mit dem Blutbad beginnen können. Das Blutbad fand nur für die Akten statt.

Kurz und knapp im Ellroyschen Duktus. So wie es im BKA ein Referat für Ermittlungen bei internen Schweinereien gibt, gibt es das Pendant in Form des Referats für Schweinereien. Da sind nichts weiter als Kriminelle, die einen Polizeiausweis haben. Besser gesagt, sie sind vereidigt. Polizeiausweis ist ja für Kriminelle kein Hit.

Diese Kriminellen BKA-Beamten haben sich ausgedacht, daß es ganz gut wäre dem innigsten Wunsch der Politik nach Verbot der NPD dahingehend nachzuhelfen, indem man faschistische Terroristen züchtet, nachdem das Bundesverfassungsgericht kundgab, daß eine Tätigkeit für den Verfassungsschutz sich nicht mit der Mitgliedschaft in der NPD vereinbaren läßt. Der politische Wille war da, die Signale standen auf grün, ergo wurde sich nach solchem Spielmaterial umgeschaut.

Am 4. November 2011 flog die ganze Scheiße in die Luft und es stank fürchterlich. Unser auf Lauben spezialisierter Brandursachenermittler hatte ja am 8.11. gerochen, daß es da gewaltig nach Matrjoschka-Verbrechen stinkt.

BMZ waren von Kundschaftern des BKA an der unsichtbaren Terrorfront umzingelt worden, weil sie zu gegebener Zeit die Nazi-Terroristen spielen sollten, die man bei Bedarf aus dem Hut zaubern konnte. So wenig sie allerdings schon Ende der 90er zu derlei Scheiß Lust hatten, so wenig Lust verspürten sie im Jahr 2011, als man wieder Kontakt zu ihnen aufnahm. Sie hatten sich in ihrer kleinbürgerlichen Nische zurückgezogen und mit Nazis schon lange nichts mehr am Hut. Sie wehrten sich, wurden ermordet und das mit Artillerie in Gruppenstärke getürkte Terrornest flog in die Luft. Allerdings wurde die falsche Wohnung gesprengt.

Damit hätten wir auch eine mögliche Frage beantwortet. Welchen Grund gab es eigentlich, eine kurze Sequenz aus den Überwachungsvideos des Matthias Dienelt, dem die Wohnung vermietet war, an den MDR zu leaken? Es gab keinen. Überhaupt keinen. Wenn dann einen einzigen. Daß sich sachkundige Leute per Video davon überzeugen können, daß das BKA die falsche Wohnung gesprengt hat.

Falsch, sie haben schon die richtige Wohnung gesprengt, die, die leer stand, wo nichts mehr zu holen war, die, in der Zschäpe früher wohnte, in der sie ab und zu von Böhnhardt und Mundlos besucht wurde, wie man dem Video entnehmen kann.

Gottlob, habe sie die leere Wohnung gesprengt, denn in der anderen, der präparierten, konnte somit etliches Beweismaterial unversehrt und teilweise nagelneuem Zustand aufgefunden werden.

Und weil ihnen die ganze Scheiße an dem Tag um die Ohren geflogen ist, sie keine Kontrolle mehr über ihr kriminelles Tun hatten, baten sie Kollegen aus dem Hause und frühere Kollegen aus dem Ländle, ihr Bestes in Spurenlegung zu tun.

Was das mit Michelle Kiesewetter zu tun hat? Man nutzte die Gunst der Stunde und entsorgte den Fall endgültig, ehe der mit Sach- und Fachkenntnis aufgeklärt worden wäre. Man hatte nur einen Fehler gemacht und die Pistole von Arnold im Ländle liegen lassen. Die wurde nachgeordert und nachgeschoben. Und pünktlich zum Karnevalsauftakt wurden alle gutgläubigen Jecken des Landes durch den Generalbundesanwalt zum Deppen gemacht, der alle ungeklärten Mordfälle seit dem Autobahnbau für gelöst erklärte, weil die W-Waffe gefunden ward, die Wunderwaffe, die Zauber-Ceska.

Schade, daß James Ellroy den Fokus seines literarischen Schaffens auf die USA legte. Er würde sich in der BRD pudelwohl fühlen. Er würde eine nette Idee haben, warum der BKA-Mitarbeiter und Kundschafter an der unsichtbaren Antiterrorismusfront Matthias Dienelt, Mieter des Zwickauer Terrornests und Untervermieter an Zschäpe, warum also eine solcher Held deutscher Sicherheitsorgane nicht auf der Münchner Anklagebank sitzt, sondern verdunstet ist.

Und schade, daß wir in Verschwörungstheorie immer Note 5 hatten, sonst hätten wir euch heute ein echtes Leckerli präsentiert. So reicht's nur für einen billigen Groschenroman.

Nun ist auch klar, was der Nationalsozialistische Obergrund ist. Es ist der in diesem Jahrzehnt an die Oberfläche gespülte Kreis von Politikern um Merkel, Schäuble, de Maizieré, Steinmeier, Ziercke usw., und deren Auftragnehmer. Sie sind es, die den NSU als Grund für ihre gnadenlose Law- and Orderpolitik benötigen. Der NSU ist der Furunkel am Arsch der Demokratie, der ausgedrückt gehört, Nazi-Terror der Klebstoff, mit denen sich diese Charaktere auf den Sesseln der Macht festleimen.

Bei solchen Typen an der Macht sind Verbrechen simpel, klar strukturiert, logisch und bar jeder Moral. Man erkennt an den Blutschatten, welche Gestalten das politische Geschehen bestimmen.

18. September 2014

NSU: Götzl-Groupie in Fantasia

Beim Spiegel darf man schon ganz lange nicht mehr zum Thema NSU kommentieren, da diese Artikel für Dispute nicht mehr freigegeben werden. Dann kommentieren wir den neuesten Hirnfick von "Der Verblöder" hier im Blog. Uns ist das schnurz.

So ungefähr stellen wir uns eine Reise nach Fantasia vor. Dem Geistigen bleibt das Irdische verschlossen, weil man nur noch Augen für das Fahrgeschäft hat. Frau Friedrichsen fährt eben auf Götzl ab und kassiert Zeilenhonorar für 0815-Propaganda. Normalerweise wollten wir uns ja mit der Textbausteinerin nicht mehr beschäftigen, doch weil es so unterirdisch doof ist, was sie sich aus ihren dreizehn Vorlagen gebastelt hat, gehen wir den Schriftsatz durch.

Wer mit Sachkunde urteilen möchte, kommt nicht um die Akten herum, denn der Deutsche steht auf Schriftgut. Aus diesem geht hervor, daß der von den Medien verdächtige Schweizer selbst für die staatliche Summe von 300.000 Euro aus dem Korruptionsmittelfond des BKA nicht bereit ist, seine Unschuld bezüglich der Zauber-Ceska zu leugnen, jener Ceska, die mit einem karnevalistischen Hellau und Allaaf allen Jecken vom Generalbundesanwalt als deutsche Mörderwaffe des neuen Jahrtausends schlechthin verkauft wurde, als er sie unter dem großen Jubel der Spaßmedien am 11.11.11 um 11:11 Uhr präsentierte.

Also, der Herr G. aus der Schweiz hat in etlichen schriftlich festgehaltenen Vernehmungen immer das gleiche gesagt. Er war es nicht, er hat keine Ahnung. Wenn man das zum zehnten Mal macht, zuckt man irgendwann nur noch mit den Schultern, weil es einem zu blöd ist, was da veranstaltet wird.

Kommen wir nun zu dem, was die Frau im Spiegel daraus macht. Wir lassen die Redundanz der gutgläubigen Frau mal außen vor. Sie mußte schließlich eine ganze Seite ausfüllen, damit sie beim Nachtpförtner des Spiegel ihre Löhnung abfassen kann.

SPIEGEL ONLINE 17. September 2014, 12:06 Uhr
NSU-Prozess

Das Achselzucken des Zeugen G.

Wie gelangte die Ceska in die Hände des NSU?


Den NSU hat es nie gegeben. Angenommen, es hätte ihn gegeben, dann gelangte die Ceska vermutlich nie in die Hände der NSU-Mitglieder, denn es wurden keine aussagekräftigen DNA-Spuren gefunden, die eine solche Vermutung stützen.

Jene Waffe, mit der mutmaßlich neun Menschen getötet wurden?

Mit der beim Gericht vorgelegten Waffe, wurde sicher alles mögliche gemacht, aber ob damit 9 Menschen getötet wurde, ist kriminaltechnisch nie belegt worden.

Im Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht sollte ein Polizist am Dienstag zur Aufklärung beitragen.

Nein, das sollte der Polizist nicht. Alle Polizisten, die bisher als Zeugen in dem Prozeß aussagten, sollten ausschließlich die Wahrheitsfindung ausbremsen oder verhindern.

Wieso diese Aktivität? Fragen, die zum Teil an Haarspalterei grenzen? Alle drei Verteidiger von Beate Zschäpe arbeiteten sich an dem ersten Zeugen dieses 138. Verhandlungstages im NSU-Prozess ab. Sie wirkten, als hinge das Wohl und Wehe ihrer Mandantin von diesem Zeugen ab.

Weil sie möglicherweise den Fatalisten-Blog lesen? Dort sind alle relevanten Beweismittelfälschungen zur Ceska-Geschichte aktenkundig gemacht worden, indem nichts weiter gemacht wurde, als die Akten zu zitieren.

Der Beamte der Kantonspolizei Bern hatte in den Jahren 2007 und 2008 den Schweizer Peter Anton G. auf Ersuchen des deutschen Bundeskriminalamts hin vernommen. Damals war noch nicht bekannt, dass Rechtsterroristen mutmaßlich für die Mordserie an türkisch- und griechischstämmigen Kleinunternehmern verantwortlich waren, allerdings konnten die Ermittler davon ausgehen, dass die Taten mit derselben Waffe begangen wurden: Einer Ceska.

Es ist bis einschließlich heute nicht bekannt, wer diese Rechtsterroristen sind und wen sie ermordet haben sollen. Man hatte damals genauswowenig Ahnung wie heute. Gar keine. Oder man lag damals ziemlich richtig und somit mit rechten Terroristen heute sehr weit neben dem Ziel. Hätten sie, Frau Friedrichsen, ihre Augen statt auf Götzl mal in die Akten eines Verteidigers geworfen, wüßten sie, daß mit der Ceska Propaganda auf Dummköpfe abgeschossen wurde und wird. Von den Akten her ist ihre Behauptung nicht gedeckt.

Im April 1996 wurden in der Schweiz zwei Ceskas gekauft, unter Vorlage eines Waffenerwerbsscheins und einer Identitätskarte in Kopie unter dem Namen Peter Anton G. So kamen die Ermittler auf ihn. Die Waffen wurden auch an G.s Adresse geliefert, er will die Sendung aber nicht bekommen haben.

Nein. Die Waffen wurden laut Waffenausgangsbuch persönlich, mit Unterschrift bezeugt, im Geschäft abgeholt.

Stahl konfrontiert den Polizisten mit den deutschen Paragraphen der Strafprozessordnung, wonach ein Zeuge darüber zu belehren sei, dass er sich nicht selbst belasten und der Gefahr der Strafverfolgung aussetzen müsse. Ob Peter Anton G. auch so belehrt worden sei? Zeuge M. sagt, er habe Peter Anton G. nach den Schweizer Gepflogenheiten belehrt.

Am deutschen Gerichtswesen möge die Schweiz genesen.

Der Schweizer Polizist glaubte G. nicht alles. Warum nicht? Der Zeuge nennt unter anderem "ein gewisses Achselzucken" G.s ...

Jau, da ist es, dieses Achselzucken, wenn einem zur Blödheit der Polizei nichts mehr einfällt.

Der Eindruck jedenfalls, dass die Verteidiger nach dem Vertrauensentzug ihrer Mandantin phasenweise in einen Aktionismus verfallen, dessen Sinn und Zweck sich nicht oder nur schwer erschließt, verstärkt sich.

Uns hingegen erschließt sich Sinn und Zweck des Aktionismus voll und ganz, denn wer nicht fragt, bleibt dumm. Wir lassen Frau Friedrichsen strunzdumm sterben und wünschen den Verteidigern eine spannende Lektüre zur Aktenlage der Nation.

Es folgte dann noch Teil zwei der fantastischen Erzählungen der Frau. Wir kürzen das mal auf die größten Dummheiten zusammen.

SPIEGEL-ONLINE 17. September 2014, 19:50 Uhr
NSU-Prozess

Das Ceska-Rätsel

Der NSU verfasste keine Bekennerschreiben, aber er beging mutmaßlich neun Morde mit derselben Waffe - für die Ermittler war dadurch schon früh ein Zusammenhang zwischen den Taten klar. Wie gelangte die Ceska in den Besitz der Neonazis?


Und was ist mit der Geständnis-DVD, die im Giftschrank des Spiegel liegt? Ihr braucht sie doch nur veröffentlichen oder in den Prozeß einführen, dann ist der Fall gelöst.

Nein, für Ermittler war keinesfalls und auch nicht frühzeitig ein Zusammenhang zwischen den Taten klar.

Es ist trotzdem eine spannende Frage. Wie gelangte die Ceska, W04 laut Aktenlage, in den Brandschutt der in Zwickau gesprengten Wohnung?

Jene Waffe, mit der neun Personen ausländischer Herkunft in den Jahren 2000 bis 2006 erschossen wurden?

Was für eine Waffe soll das sein, mit der 9 Personen ausländischer Herkunft erschossen wurden? Kann uns Frau Friedrichsen da aufklären?

Mit G.s Papieren waren nachweislich 1996 bei der Berner Firma Schläfli und Zbinden zwei Ceskas bestellt und an G.s Adresse versandt worden.

Siehe oben. Die Waffen wurden abgeholt, die Unterschrift gefälscht. Steht so im Waffenbuch.

Der NSU verfasste keine Bekennerschreiben. Aber verwendete neun Mal dieselbe Waffe.

Zwölf Mal vehrerte Frau, zwölf Mal, denn wie uns von einer völlig ahnungslosen Person mitgeteilt wurde, also einer Person, die exakt ihren Wissensstand hat, Frau Friedrichsen, haben die Mitglieder des NSU drei Probeschießen mit der Waffe durchgeführt. Vorschlag zur Güte, werte Propagandistin. Weisen sie wenigstens eine einzige Nutzung dieser Waffe durch Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe nach. Eine einzige reicht uns. Es müssen nicht derer neun sein. Dann kaufen wir ihnen den Artikel ab. Sonst ist es ein Urteil, das sie gefällt haben, wozu sich bisher nicht mal ein deutsches Gericht durchringen konnte.

2007 war schon bekannt, dass neun Personen ausländischer Herkunft in Deutschland mit ein- und derselben Ceska 83 erschossen worden waren.

Blödsinn.

Der Frage nach möglichen Tätern aus dem rechtsextremen Milieu ging man fatalerweise aus dem Weg.

Nein, ging man nicht. Man hat sie zugunsten wahrscheinlicher Täterhypothesen zurückgestellt.

Sie stammte definitiv aus dem Kontingent von Schläfli und Zbinden und war laut Waffenbuch an G. versandt worden.

Es sieht wohl ganz danach aus, als wenn die Friedrichsen mit der Ramelsberger um den Titel Dümmste Gerichtsreportage aller Zeiten konkurriert. Das wird noch richtig spannend, wenn die zwei sich um belanglose Zeugenaussagen fetzen.

Für alle, vor allem aber die dümmste Gerichtsreporterin aller Zeiten, noch einmal ein Blick in die Bücher.

Ceska - Teil 1
Ceska - Schweizer Ermittlungen
Abholung der Ceska im Ladengeschäft mit gefälschter Unterschrift

Flug MH17: Cash für Infos

Kaum haben wir an zwei Beispielen noch mal aufgezeigt, daß die Zeche am Ende vond er Versicherung bezahlt werden muß, die aber keine Lust dazu hat, schreiben die Medien eine schöne Räuberpistole. 30 Mille für zweckdienliche Hinweise, wer Flug MH17 wie und warum vom Himmel geholt hat.

Wer hat MH17 abgeschossen?

30.000.000,00 Mio. Dollar Belohnung für Hinweise auf die Täter


Eigentlich wundern wir uns nur, warum noch keine Trümmerteile in sichere Drittstaaten verbracht worden sind. Sind die weißen LKW-Kolonnen dann doch zu weit vom Ereignisort entfernt?

Im Prinzip müßten einige Materialproben für eine technische Analyse reichen. Militärische Sprengmittel sind markiert bzw. in ihrer chemischen Struktur weitestgehend bekannt. Da sollten sich an den Trümmerteilen entsprechenden Belege finden.

Hier hat jemand außerordentliches Interesse, besser als andere informiert zu sein. Als erstes fällt uns da die Versicherung ein. Danach kommen schon Rußland und Malaysia. Alle anderen involvierten oder scheininvolvierten Nationen machen auf Bummelaufklärung und Bestätigung von Behauptungen in den social media.

Irrtum, Frau Amann

Melanie Amann zieht sich einen Artikel aus ihrem, nun sagen wir mal, Hut, da zaubert sie ihn raus und leitet ihn mit einer Horrorvision für ein, oder einer Imagination, die sie für Horror hält.

SPIEGEL ONLINE 17. September 2014, 15:49 Uhr
Gesetz gegen Kinderpornografie

Fotografieren strengstens verboten

Die Sachverständigen müssen Heiko Maas schlimme Bilder gezeigt haben.


Das ist ein kleine wenig Hirnmasturbation der jungen Frau, aber wenn's ihr den Kick bringt, sind wir nicht so und lassen es durchgehen. Jeder Mensch hat seine eigenen Phantasien, an denen er sich aufgeilt.

Viele schlimmer ist, was sie den Lesern an Staatsgläubigkeit unters Hemd jubeln will.

Aber das Strafrecht ist das schärfste Reaktionsmittel im Rechtsstaat, es drückt aus, was die Gesellschaft für kriminell hält.

Grandioser Irrtum vom Amt. Das Strafrecht drückt aus, was die herrschende Politmafia kriminalisiert haben möchte oder welche Handlungen sie als kriminell sanktioniert. Die Gesellschaft ist beim Strafrecht vollkommen außen vor, denn dieses wird ohne jede gesellschaftliche Diskussion gestaltet und in Gesetz gegossen. Wäre die Gesellschaft involviert, würde es in der BRD die Todesstrafe geben.

17. September 2014

NSU: Was geschah im Wohnmobil?

So ein Matrjoschka-Verbrechen ist nicht einfach zu entschlüsseln, denn zuerst muß man ja mal drauf kommen, daß jemand ein Verbrechen in einem anderen versteckt. Sie wissen schon, unser Brandursachenermittler, der sich auf Laubenbrände spezialisiert hat und regelrecht riechen kann, wenn da jemand den Gestank eines anderen Verbrechens überdecken möchte.

Regelmäßig bekomme er dann von der Gerichtsmedizin Schreiben, in denen sinngemäß draufsteht, wenn er mit Sicherheit ausschließen könne, daß es sich um einen Unfall handelt, dann wird es wohl ein Tötungsverbrechen gewesen sein. Könnte es, so unser Brandursachenermittler, sich doch um einen Unfall gehandelt haben? Der futtert sein Schälchen Arsen. Ihm wird schlecht, er dreht sich in sich zusammen und rammt sich dabei das Küchenmesser in den Rücken. Beim Hinfallen löst sich dann ein Schuß und sorgt ausgerechnet in der Herzgegend für eine Bleivergiftung. Klingt nach einer Verkettung unglücklicher Umstände, ist nicht sicher auszuschließen, trotzdem sehr selten.

Ergo hat hier jemand nachgeholfen.

Wir suchen immer noch nach einer pfiffigen Idee für den großen Degeto-Zweiteiler, die dem zweiten Teil den nötigen Pfiff verleiht, um Fahrt aufzunehmen. Eine Schlüsselszene könnte jene sein, in der dargestellt wird, was genau im Wohnmobil passierte. Wir verzichten momentan auf ein Warum und die Frage, wie es zur Eskalation der Ereignisse kam, schmeißen der Einfachheit halber allerdings den Banküberfall vom Morgen selbigen Tages in der Stadt aus dem Plot. Für unseren Krimi wird der überhaupt nicht benötigt, der vernebelt nur die wirklichen Geschehnisse.

Für die, die neu hier sind, insofern nochmal eine Zusammenfassung, was bisher geschah. Die neue Chefin von Innere Schweinereien läßt die Ermittlungen im Mordfall an einer Polizistin forcieren, woraufhin wenige Monate später einige spektakuläre Ereignisse die Nachrichten bestimmen. Ein brennendes Wohnmobil mit zwei Leichen, eine explodiertes Haus, der Fund der Dienstpistole, erst eine, etwas später dann doch alle zwei. All das beschäftigt die Medien des Landes und führt im völligen Einvernehmen zwischen Politik von ganz weit links bis ganz weit rechts, Ermittlungsbehörden und Medien am Schluß zur Gründung des NSU, dem sogleich alle unaufgeklärten Mordfälle seit dem Autobahnbau zugeordnet werden.

Die Kommissarin interessiert dieser ganze Scheiß nicht, denn die klärt Morde auf. Als fiktive Person hat sie alle Freiheiten der Welt, die reale Personen nicht haben, insofern kann sie sehr freizügig mit Geschehnissen aus der Vergangenheit umgehen, denn historische Genauigkeit ist für einen Krimi-Zweiteiler nicht nötig, möglicherweise sogar hinderlich. Kühnen Schwungs haut sie die Banküberfälle raus, da diese aus ihrer Sicht zu ihrer Spurenlage keine Schnittmenge aufweisen. Wenn, dann höchst dünne Fäden, die schnell durchtrennt sind.

Schnell war der Kommissarin klar, die übrigens von der zu Hochform auflaufenden Veronica Ferres gespielt wird, das der ganze mediale Bohei nur veranstaltet wurde, um den Mord an der Polizistin zu vertuschen. Nun sagt die sich, dann nehmen wir die Dinge, wie sie sind und waren, statt so, wie sie die Medien gerne gehabt hätten.

Als sie eines Tages vor dem Magasin stand, das im Schaufenster mit Matrjoschkas zum Eintritt warb, kam ihr der entscheidende Gedanke. Was ist eigentlich, wenn ein Verbrechen durch ein Verbrechen durch ein Verbrechen vertuscht werden soll? Ein Verbrechen immer durch ein etwas größeres überdeckt, weil das darunter liegende zu viele und zu direkte Spuren hinterlassen hätte? Wie bei einer Matrjoschkla verschachtelt? Schicht für Schicht, die nun eine nach der anderen wieder abgetragen werden müssen?

Wenn jemand eine Atombombe irgendwo abwirft, dann ist jedem gesunden Menschenverstand klar, daß das nur ein Verbrecher mit hoher krimineller Energie sein kann, der das veranlasste. Deutlichere Spuren auf ein Verbrechen kann man nicht legen. Doch Vorsicht. Auch hier gibt es Fallen. Angeblich sollen die Tepco-Manager einen Tsunami ausgelöst haben, um die großen Schlampereien in ihren Kernkraftwerken zu vertuschen. Kann man so sehen. Muß man nicht so sehen.

Ergo, sagt sich die Kommissarin, wieso wurde mit dem Wohnmobil eigentlich eine solche Schweinerei hinterlassen? Klar, um den Doppelmorde zu verschleiern, vor allem aber den Mord an der Polizistin endgültig zu den Akten zu legen. Das ging schief, weil in der Fluchtpanik zwei Fehler gemacht wurden. In geschlossenen Räumen brennt es nicht so gut, denn der Sauerstoff ist schnell verbraucht, so daß ein Feuer an sich selbst erstickt. Und wenn dann die Feuerwehr auch noch zu früh alarmiert wird, so daß sie eine nahezu glänzende Löscharbeit abliefern kann, dann bleiben genügend Spuren übrig. Eigentlich hätte das Wohnmobil bis auf das Chassis runter brennen sollen. Hat nicht funktioniert.

Warum aber? Die Leichenteile hätte man doch auch bei vollständig ausgebranntem Fahrzeug gefunden. Richtig. Klatscht sich die Kommissarin an die Stirn. Nicht nur der Doppelmord sollte verschleiert werden, sondern vor allem, wie es passierte. In dem Moment fiel ihr nämlich wieder ein, in welchem Zustand die Leichen aufgefunden wurden.
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Wir haben's verkackt. Regelrecht verkackt. Dabei sollten wir nur mit den beiden Kerlen reden. Kontakt aufnehmen. Wir wollten nur wissen, ob sie eine Ahnung haben könnten, was da in ihrem Umfeld lief. Im Grunde waren sie doof, was die Geschichte betraf, auf der anderen Seite auch wieder nicht. Die hatten nicht umsonst eine sehr wachsames Auge auf ihr Umfeld.

Keine Ahnung, was da genau schief gelaufen ist. Wir kamen in friedlicher Absicht. Vielleicht war der Fehler, daß wir ihren Kumpel mitbrachten. Der sollte uns den Kontakt erleichtern.

Dann ging es alles ganz schnell. Der eine, der vorne stand, war wohl Choleriker. Nachdem wir unser Anliegen vorgebracht hatten, explodierte der förmlich, sprang auf, rief noch „Du Schwein“, hatte hastenichjesehn eine Kugel im Schädel und fiel um.

Der andere starrte uns mit großen Augen an und sackte kurz darauf ebenfalls in sich zusammen. Scheiße Leute, das Ding war vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Von jetzt auf sofort, wegen so einem beschissenen Choleriker und einem nervösen Zeigefinger in der Jackentasche.

Wenn du in so einer Situation bist, funktionierst du wie ein Schlafwandler. Du ziehst das Ding ohne Zuschaltung des Verstandes durch. Das bedeutete für uns, so schnell als möglich aus der Geschichte auszusteigen, die Flucht zu ergreifen, aber so, daß der Job wenigstens ungefähr erledigt war.

So konnten wir das Wohnmobil nicht stehen lassen. Jeder Dorfpolizist hätte sofort gesehen, was Sache war. Ergo haben wir die Pumpgun genommen und ihnen die Bleivergiftung aus den Schädeln geblasen. Sah richtig Scheiße aus, wie sie mit ihren Matschbirnen dalagen.

Deren Kumpel sollte das Ding dann an den Stadtrand fahren und gründlich abfackeln. Der war zu blöd dazu.

Jetzt versteht ihr auch, warum wir so schnell wie möglich in die andere Stadt mußten, denn über kurz oder lang wären die auf die alte Wohnung von denen gestoßen. Doch da waren wir inzwischen drin. Es war keine Zeit mehr, die Bude auszuräumen und alle Spuren mit Fit und Bürste zu beseitigen. Ergo haben wir die Hütte gesprengt, in der Hoffnung, daß so viele Spuren als möglich vernichtet werden.

Es ging also nie um die Schnecke mit den zwei Kerlen. Es ging darum den Nachweis unseres Daseins zu verschleiern. Mit einem Brand geht das immer noch am besten. Die haben alle einen Fehler gemacht. Die haben immer danach geschaut, welche Spuren sie gefunden haben unf wie die in ihre ausgedachten Geschichten reinpassen. Die haben sich nie gefragt, welche Spuren denn eigentlich vernichtet oder verwirbelt werden sollten.

Hat nicht funktioniert.

Wir können nur hoffen, daß die Kollegen ganze Arbeit geleistet haben und ihren Teil beitrugen, so viel als möglich Verwirrung zu stiften.

Irgendwann schlägt einem die Stunde.
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Wenn ihr jetzt denkt, das waren die Matrjoschkas, dann irrt ihr euch. Wir befinden uns mitten drin im Püppchenstapel. Denn über uns liegt die nächste Schicht, die fleißige Arbeit, Spuren an den Tatorten hinzuzufügen, zu verändern oder gar zu erfinden.

Danach kommt jene Schicht, wie es diese aktenkundig geworden Spuren noch einmal einer Wandlung und sehr freizügigen Interpretation unterzog, weil sie zu offensichtlich nicht in das erste Bild paßten.

Dann wäre da noch die größte Puppe, die, daß ein deutscher Geheimdienst über ein Jahrzehnt lang, drei Terroristen mit faschistischer Denke am Nasenring durch Deutschland führte und mal hier und mal da sagte, die sollen mal den Döner ermorden, der da gerade rumsteht, hier ist die Pistole, die wollen wir aber wieder zurück, weil, die brauchen wir später anderweitig.

Darüber können krimiaffine Leser ja mal nachdenken. Wieso kommen wir in unserer kleinen Mordsgeschichte bisher gänzlich ohne Geheimdienst aus? Einfache Antwort. Weil der für ein einfaches, klar strukturiertes Verbrechen überhaupt nicht nötig ist. Wir haben die gesammelten Verbrechenswerke frei nach dem Motto reduce to the max auf drei reduzieren können, den Mord an einer Polizistin und Mordversuch an einem Polizisten, den Doppelmord an zwei jungen Männern und der Sprengung einer Wohnhaushälfte. Alle anderen bekannten und bisher scheinbar unaufgeklärten Delikte haben wir mangels Plottauglichkeit über Bord geworfen. Die verwässern nur den Blick auf das, was wirklich geschah.

[update]

Wir sehen gerade, daß sich abseits unserer Feuilleton-Redaktion auch Kriminalschriftsteller des Themas angenommen haben und mit Hollywood-Ideen spielen. Die gehen dann so.

neckarsulm Sept 17, 2014 0:12:49 GMT 1

Statt Injektion würde ich auf Aerosol tippen - ist up to date und im Schlaf lautlos machbar(dann halt noch die Ü-Aufnahmen und Datenträger mitnehmen und alles ist gut).

Einfacher wäre aber Blendgranate; - oder vergleichbar(für den Fall dass sie vormittags noch lebten)
- Die Jungs kommen zurück ins WoMo vom Radeln --> Waffen nicht zur Hand ---> Blitz --> Peng, Peng(kleines Kaliber oder Bolzenschußgerät(ohne Projektil) und dann Showtime...

Bei einem riesen Loch im Schädel, bei all dem verletzten Gewebe, schwer zu belegen.


Möglich, aber das erklärt nicht die Entstehung der Ausschußlöcher auf Höhe Fahrer- und Schlafkabine im Fahrzeugdach.

Wir wollen nicht mäkeln. Wir denken uns ja auch nur einen Drehbuchplot bar jeder Realität aus.

16. September 2014

NSU: Täterwissen - Herrschaftswissen

Die Polizei hält sich in den meisten Fällen zurecht bedeckt, wenn es um Ermittlungen geht, denn man möchte natürlich vermeiden, daß sich Täter ein Bild über die ermittelten Tatbestände machen können.

Das beste und intimste Wissen zu einer Tat haben die Täter. Das zweitbeste die Ermittler, denn die haben Herrschaftswissen über die Gesamtheit der erfaßten Spuren.

Darüber hinaus gibt es die Propaganda zu den Taten, die im simpelsten Fall eine schnöde Pressemitteilung ist, im schlimmsten Fall die größte Propagandalüge seit der Behauptung, der Führer habe die Autobahn gebaut.

Das vierte Element im bunten Reigen von Meinungsäußerungen zu Taten sind dann die Erinnerungen bzw. Wahrnehmungen von Zeugen.

Dieses Gemisch von Täterwissen, Herrschaftswissen, Propaganda und Zeugenwahrnehmung auseinanderzudröseln, ist oft nicht einfach, im Falle des NSU jedoch der einzig mögliche Weg, den großen Schmuh zumindest aufzuzeigen, der vor aller unser Augen auf offener Bühne hingezaubert wird.

Zuerst sei eine Präzisierung zu den Urlaubsklamotten von Böhnhardt und Mundlos angebracht. Das und andere vom BKA zwecks Fahndung auf deren Internetseite veröffentlichte Foto, datiert mit vermutlich 2009, entstammt wie viele andere den Mitbringseln von Zeugen zu Verhören und ist mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit nicht von einem V-Mann oder BKA-Spitzel angefertigt werden. Wir hatten eine solche Möglichkeit im Kalkül, schießen sie jedoch inzwischen aus.

Wo ist das Problem? Das Problem ist, daß die Ermittler weitestgehend keine Kennung hatten, wer das Trio BMZ eigentlich ist. Sie griffen nach jedem Strohhalm, der ihnen gereicht wurde und einer der ersten war eben die Kenntnis von diesen Urlauben, die, oh Schreck, schon immer stattgefunden hatten, also nie im Untergrund, höchstens als Erholung von den Anstrengungen des stressigen Untergrundlebens.

Bei objektiver Nachbetrachtung bedeutet das, die mit außerordentlich viel Aufwand betriebenen Ermittlungen auf den Campingplätzen der Republik hätte man sich sparen können, wenn da nicht zwei klitzekleine Ergebnisse wären, die keine große mediale Erwähnung finden. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wurde von den Urlaubsbekanntschaften ein glänzendes Leumundszeugnis ausgestellt. Die von den Urlaubsbekanntschaften zu Fahndungszwecken überlassenen Bildmaterialien, die das BKA veröffentlichte, zeugen von ausgelassenen, aufgeschlossenen, keinesfalls kontaktscheuen jungen Menschen, die ihr Leben in der Öffentlichkeit vollzogen.

Hinweise und Spuren zu Täterwissen kann man in all diesen Fällen zu Null tendierend vermuten. Da war nichts zu holen.

Kommen wir zum Herrschaftswissen. Außerhalb des Urlaubs haben die drei ja auch gelebt, mußten einkaufen, waren mal krank, mußten also zum Arzt, hatten vielleicht doch die eine oder andere Einnahmequelle, denn die Miete für die Bleibe wird ihn kaum jemand spendiert haben.

Kann es sein, daß sich aus diesem Kontaktkreis Leute an die Behörden wandten und Aussagen machten? In den Medien spielt ausschließlich und nur das Urlaubsleben eine Rolle. Andere Spuren? Fehlanzeige. Das heißt, die Medien waren auf willkommene Spenden aus Ermittlerkreisen angewiesen. Fehmarn war da ungefährlich und ist seitens des BKA der Meute zum Fraß vorgeworfen worden. Das paßte prima zu den “profiliertesten investigativen Journalisten” wie Leyendecker (Georg Lehle), denn die hatten nichts weiter zu tun, als das vom BKA hingeworfene Stroh in ihrem Schädel zu bunkern, hin und her zu wälzen, um es dem staunenden Volk als brandheiße Geschichte zu verkaufen. Dabei ist es so einfach. Wenn ein Leyendecker Stroh im Schädel wälzt, kommt am Ende auch Stroh heraus, mit der Verdauungsrate, die minderwertige Nahrung nunmal hat.

Die Frage nach dem Herrschaftswissen in dieser Hinsicht erübrigt sich. Da haben die Ermittler den Deckel drauf gehalten. Oder kennt jemand einen Zahnarzt, Frauenarzt, Arbeitgeber, der sich bei der Polizei wegen der drei gemeldet hat? Arbeitgeber fallen eh aus, weil die dann ein Problem mit der Steuer an den Backen hätten.

Es läßt sich von außen nur orakeln, was für ein Bild über den Lebenswandel die Ermittler haben. Das ist Herrschaftswissen und bleibt es auch.

Kommen wir nun zur Propaganda, die manchmal auch Propagandawissen ist. Berühmtestes Beispiel beim NSU ist dabei dessen Erfindung durch den Spiegel, der es im ersten Augenblick noch gar nicht begriffen hatte. Wie das Hamburger Fascho-Magazin an die DVD herankam, das ist deren Herrschaftswissen, ob über apabiz oder direkt von ihrem Kontakt in die Behörden, das ist wurscht. Entscheidend bis heute ist die Behauptung, der Spiegel verfüge über eine DVD mit dem Geständnis der Morde. Diese DVD, über die der Spiegel laut Selbstauskunft verfügt, wurde bis heute nicht vorgelegt.

Wir warten drauf.

Ab da war der NSU als Propaganda-Marke ein Selbstläufer. Man konnte ungestraft und unhinterfragt beweisfreie Hirnwichse in den Medien veröffentlichen. Der Nazi-Grusel verkaufte sich glänzend. Man muß heute noch den Hut vor jenen ziehen, die dieses Produkt in die Welt setzten.

Machen wir noch an einem Beispiele deutlich, wie diametral entgegengesetzt Herrschaftswissen und Propaganda sein können, und warum Propaganda einen so herausragenden Stellenwert besitzt. Bis heute konnte im Münchner NSU-Theater kein einziger materieller Beweis bezüglich der angeklagten Straftaten vorgelegt werden. Keiner heißt keiner. Das ist Herrschaftswissen, könnte Allgemeinwissen sein, wird aber von der Propaganda regelmäßig überdröhnt.

Wer zahlt die Zeche? Am Ende die Versicherung, denn die muß für den Schaden aufkommen.

Was für ein Bohei wurde von Reagan und Konsorten um Flug KAL 007 gemacht. Der Russe war's, einfach mal so zivile Flieger abschießen, diese Verbrecher die. Dafür werden sie büßen. Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen.

Um es kurz zu machen. Zur Rechenschaft gezogen wurde Korean Airlines. Die mußten den Hinterbliebenen Schadenersatz leisten.

Bei Flug MH17 wird es genauso laufen, denn am Ende wird irgendein Rückversicherer die Zeche zahlen oder sich das Geld von den Schuldigen zurückholen. Versicherungen sind geizig. Sogar sehr geizig. Erst recht, wenn es um große Summen geht.

Was das mit dem NSU zu tun hat? Es geht immerhin um ein abgebranntes Wohnmobil, also einen Besitzer und Verleiher desselbigen und die Regulierung des Versicherungsschadens. Und diese Geschichte holpert sich seit 2011 durch die Gerichte oder auch nicht. Bis 2013 war der Schaden wohl noch nicht so reguliert, wie es sich gehört, da der Versicherer Klärungsbedarf hat, eher er eine solch große Summe auf Nimmerwiedersehen abdrückt.

Will heißen. Teilweise stimmen die Angaben der Behörden nicht mit den Erhebungen des Versicherers überein, was im Deutschen auch Versicherungsbetrug genannt wird. Aus Sicht der Versicherung. Doch wenn da deutsche Behörden drin verwickelt sind? Auweia.

Man fragt sich also schon, wieso das in Stregda abgebrannte Wohnmobil, um das es geht, forensisch nicht mit jener Akribie erfaßt wurde, die bei jeden schnöden Blechschaden Usus ist, also Fahrgestellnummer, weitere eindeutige Identifizierungsmerkmale, Fahrzeugbrief, Ausleihvertrag usw. Vor allem wundert es, wieso an keiner Stelle die DNA der eindeutig an der Kleidung identifizierten Bankräuber (Polizeizaubermeister Menzel) gefunden wurde.

Und wir fragen uns, da es sich ja um erfahrene Fahrzeuglenker handelte, die ihre Fahrkünste bei all den Bankräubereien und Mordfeldzügen quer durch Deutschland erworben haben, welche DNA-Spuren am Lenkrad und der Gangschaltung des Gefährts gefunden wurden, wenn schon auf den Schlüsseln und Verträgen exakt Null forensische Beweise ausgemacht werden könnten.

Nun, die Experten vor Gericht werden es sicher zu richten wissen.

Wie das Wohnmobil manipuliert wurde, das ist Täterwissen. Warum diese Manipulation unbedingt aufrecht erhalten werden mußte, das ist möglicherweise auch Täterwissen, in jedem Falle Herrscherwissen, daß der Propaganda verschlossen bleibt. Es ist über Bande doch noch ans häßliche Tageslicht gezerrt worden, durch den bekloppten Versicherer, der möglicherweise so bekloppt nicht ist, oder so wie der Menzel.

Weiteres Beispiel für Herrschaftswissen, über das gar keine Erkenntnisse gibt. Die Millionen Euro und D-MARK, die sich BMZ im Verlaufe ihrer Bankräubertätigkeit zusammengespart heben, führten am Ende der Karriere gerade mal zur Auffindung einer eher bescheidenen Summe aus Arnstadt, die so gering war, daß sie aus den Beständen anderer Geldinstitute aufgewertet werden mußte, um einen erklecklichen Ertrag auszuweisen. Das frisch erworbene Eisenacher Geld hielt sich dabei in abzählbaren Grenzen.

Banken haben vorgesorgt und registrieren abgepacktes und gebündeltes Geld, so daß dessen Werdegang bei Verdunstung eventuell nachvollzogen werden kann. Worin besteht nun das Herrschaftswissen, das in jedem Fall unter dem Deckel gehalten werden muß?

Es gibt die begründete Überlegung, daß BMZ gar keine Bankräuber waren, sondern Buhmänner. Sie wurden benutzt und exekutiert. Wann ist in welchem Umfang welches Registriergeld aus Arnstadt und Eisenach bei der Deutschen Bank aufgelaufen und welche Kräfte innerhalb des BKA haben darüber Kenntnis?

Jau, Leute, erwartet an der Stelle aber nicht, daß wir jetzt wieder einen Kurzkrimi darüber anfertigen. Der Kurzkrimi ist jener Gedankenübung, die ihr soeben in Beantwortung der Frage veranstaltet habt. Es ist kaum anzunehmen, daß BMZ in den Wald bei Eisenach gefahren sind, um den größten Teil der Beute zu verbuddeln.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, daß wir über Täterwissen überhaupt nicht verfügen, Herrschaftswissen teilweise über die geleakten Akten erwerben können, ein großer Teil an Herrschaftswissen aus Gründen der Staatsräson verborgen bleibt, so daß sich das gemeine Volk mit Propaganda begnügen muß, wozu auch die durchweg positiven Erinnerungen der Urlaubsbekanntschaften zählen, denn die haben zur Aufklärung der Taten genau nichts beigetragen.

Und nun stellen wir die ganz einfache Überlegung an, welchen Grund interessierte Kreise hatten, dem MDR zumindest Teile der Überwachungsvideos aus der Frühlingsstraße zukommen zu lassen. Denn Ausnahmsweise haben wir es hier mit dem Eintopf aller drei Wissenselemente zu tun.

War es, um die etwas dünn gewordene Propaganda wieder anzufeuern und den Gestank der Beweislosigkeit mit dem süßen Geruch der Propaganda zu überdecken?

War es der zarte Hinweis, Leute, wir wissen mehr? Wir kriegen euch.

War es ein Protest-Leak von ehrlichen Polizisten im BKA, in der Hoffnung, daß pfiffige Leute die Unstimmigkeiten und Fehler finden?

Die kurze Sequenz war aus Ermittlersicht überflüssig und spielt für den Prozeß in München keine Rolle. Da der Personenkreis, der Zugriff auf das Videomaterial hat, streng limitiert ist, muß ein zwingender Grund angenommen werden. In Not war man nicht.

Die Chose NSU ist u.a. auch deswegen so kompliziert, weil Täterwissen gleichzeitig Herrschaftswissen ist oder sein kann.

Verfassungsschutz



Der Verfassungsschutz, so der Vorschlag der Profis aus dem Wörterbuchverlag, sei in Wirklichkeit ein Verdunstungsschutz. Das ist ziemlich nah dicht an der Wahrheit dran, wenn man z.B. an Matthias Dienelt denkt, der eigentlich in einer Erwachsenenherberge Münchens campieren sollte. Da campiert er aber nicht. Der steht unter dem Schutz der Verfassung und ist verdunstet.

Der Rechtsanwalt des Dienelt heißt Jörg-Klaus Baumgart, hat das Ehepaar Reiche in einer Insolvenzangelegenheit vertreten, deren Tochter Katharina zur Zeit auf Staatssekretärin macht. Der frühere wissenschaftliche Mitarbeiter der Reiche im Büro des Bundestages, Gordion Meier-Plath, ist inzwischen Chef des sächsischen Verfassungsschutzes. Kürzer kriegen wir die Verdunstungstheorie nicht hin.

15. September 2014

GaGaGroKo

Wir wiederholen an dieser Stelle gerne das, was wir bezüglich des Vorsitzenden von "Der Verblöder" kundgaben.

Der Deal lautet, mit 20% der Wählerstimmen 100% der Macht. Besser und billiger geht es in der Kaufdemokratie nicht.

Selbst mit einer ganz ganz großen Koalition, bei der sich alle einige wären, ist die politische Führung in Brandenburg durch nichts außer einem Wahlgesetz legitimiert, denn auch unter Zuhilfenahme von Wahlfälschung kämen die im Brandenburger Landtag um den politischen Machtkuchen ringenden Nahrungskonkurrenten nicht mehr über die Hürde von 50%, die ihnen wenigstens einen scheindemokratischen Anstrich von Legitimation geben täten.

Wer fürderhin im Brandenburgischen von den Brandenburgern spricht, kann ruhigen Gewissens als Scharlatan und Demagoge bezeichnet werden, denn eine Interessenvertretung wurden solchen Hochstaplern an diesem Wochenende abgesprochen.

Man kann es auch einfach sagen. Woidke halt's Maul. Die anderen erst recht.

Man kann der DDR viel nachsagen. Selbst wenn man dieser bei den allgemeinen Wahlen eine Fehlerquote von 45% zusteht, wären die Volksvertretungen geradezu der Ausbund demokratischer Machtverhältnisse gewesen, wie sie sich die BRD nur erträumen kann.

Die Diktatur einer verschwindend kleinen Minderheit ist ihrer schicken Tapeten verlustig gegangen und steht nackt und häßlich da.

Ukrainekonflikt frisch angeheizt

Wir regen uns nicht auf, woher denn. Es gibt schließlich keinen Grund, die Friedensinitiative Steinmeiers und der NATO für die Ukraine in ein schlechtes Licht zu rücken, madig zu machen oder gar gänzlich anderer Meinung zu sein.

Daniel Brössler von der Sueddeutschen vereint die logische Stringenz eines Realschülers mit dem Überzeugungsvermögen von Ramelow, die Wahlen gewonnen zu haben. Dabei hätte er es so einfach. Gleich um die Ecke ist die Hochschule der Bundeswehr. Da kann sich der verhinderte Chefkommentierer gerne Nachhilfe in militärstrategischen Fragen erteilen lassen. Das bedeutet nicht, daß er dann eine reale Schilderung der Situation abgeliefert hätte. Er wäre nur nicht mehr strunzdumm über das Kabel ins Haus geflattert, sondern hätte etwas Mühe aufwenden müssen, seine Dummheit zu verschleiern.

Falsche Aufregung um Ukraine-Manöver

Mitten im Konflikt um die Ostukraine beginnen mehrere Nato-Staaten unter Führung der USA eine Militärübung. Heizt der Westen den Konflikt damit unnötig an? Dieses Bild trügt...

NSU: Untersuchungsausschuß



Der Untersuchungsausschuß sei in Wirklichkeit ein Vertuschungsversuch. Kürzer und präziser als das Wörterbuch für rechtschreibende Profis können wir es auch nicht definieren.

14. September 2014

Sonntagsfrage

Wie viele Geiseln wird ISIS noch töten?

Die Sonntags Frage kommt heute aus der Rätselredaktion der BILD. Sie wollen wissen, wieviele Enthauptungen die ISIS noch veranstaltet.

17.

Haben wir jetzt was gewonnen?

[update 16.09.2014]

BILD hat ohne Notiz den kleinen Obertitel geändert. Wir dokumentieren das nicht weiter, da sich an der grundsätzlichen Rätselfrage nichts geändert hat.

Spionage-Laptop hochprofessionell verschlüsselt

Ei der Daus, das haben wir jetzt so gar nicht für möglich gehalten, daß der Geheimdienst der USA seine Agenten mit Laptops ausstattet, die hochprofesionell verschlüsselt (Spiegel) sind, woran die hochprofessionellen Entschlüsselexperten scheitern, wie uns das Hamburger Spionage-Magazin in einer nicht verschlüsselten, dafür verschwurbelten Mitteilung aus der Presseabteilung des BKA mitteilt.

Zu deutsch. Ein Agent hat seine Mitteilungen verschlüsselt übermittelt. Die Ermittler bekommen es nicht dekodiert.

Bei der Gelegenheit hätte das Verblödungsmagazin eigentlich gleich noch erklären können was eine mittelprofessionelle bzw. niedrigprofessionelle Verschlüsselung ist und worin sich diese voneinander unterscheiden.

Hat sich jemand für den Chefredakteuer des Spiegel schon den Titel "Der Verblöder" sichern lassen? Nein? Dann machen wir das vorsorglich zwecks späteren Gebrauchs.

wir trauen nur der selbst gefälschten Statistik

Der Abakus glühte, als der Chefstatistiker die Seitenabrufe so hinfälschen wollte, das die Zahlen ein gefälliges Bild der Welt abgeben. Die Holzkugeln schienen sich in Holzkohle zu wandeln, auch da war noch kein befriedigendes Ergebnis erreicht. Der Chefredakteur gibt erst mal auf und hat angewiesen, die Klimawandler anzubetteln, ob sie etwas Rechenzeit auf ihren schicken Spielzeugen über haben, denn die Welt scheint aus den Fugen zu sein.

Monatelang, wenn nicht gar ganze Jahrgänge durch, waren barbusige junge Frauen der absolute Hit des Blogs. Uns wurde in dieser Hinsicht eine hohe Kompetenz eingeräumt, ein oder zweimal im Jahr vom Erfinder der Autobahn unterbrochen.

NSU: Uwe & Uwe - Bankräuber vom Grabbeltisch bei KiK
NSU: tote Bankräuber im Urlaub auf Fehmarn
Flug MH17: Wie funktioniert eine Fla-Rakete BUK?
Putins Weg nach Westen
Flug MH17 nun auch offiziell von Objekten durschsiebt

Wir mögen es selbst noch nicht wahrhaben wollen, aber des Führers Titten wurden vollständig verdrängt. Was die Menschheit momentan bewegt sind Kriminalgeschichten zum NSU, wie man eine Fla-Rakete bedient, ???, und wann der Putin endlich wieder mal Berlin besucht.

Doch was wollen die geneigten Leser von uns wissen, wenn sie mit ihrer Wißbegierde bei Google und Verwandten scheitern und uns als letzte Rettung der Horizonterweiterung betrachten?

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Leute, ihr habt höchst seltsame Wissenslücken, die wir ausfüllen sollen. Die Ferkeleien, für die ihr euch interessiert, werden von unseren fleißigen Redakteuren jedoch nicht bedient, die nakte Brust von Heidi Klum mal ausgenommen.

Keira Knightley

NSU: auf Hausbesuch in U-Haft

Irgendjemand hat uns für ein Märchen wieder mal die Note 1 verliehen. Irgendwas daran gefällt außerirdischen Lesern. Da wir bei Google+ nicht mitmachen, ist diese Bewerterei für uns ohne Bedeutung, da sie sich bei bald 10.000 posts in Grenzen hält. In den Grenzen zweier Hände. Die beste Bewertung hatte unser Gorbatschow, da wurden mir mit Plussen überhäuft.

Wir nehmen zur Kenntnis, daß wir vielleicht richtigen Gedanken zum Ausdruck brachten. Der Banküberfall in Arnstadt hat mit Böhnhardt und Mundlos ungefähr genau soviel zu tun wie Merkel mit Realpolitik oder unsere Miniplots mit der Realität. Das war wohl die Quintessenz, die da jemandem gefallen hat. Oder, daß Arnstadt als Blaupause für den Showdown im Wohnmobil diente.

Nun gut. Machen wir weiter in der Ideenfindung für unseren großen Degeto-Zweiteiler, der an Weihnachten mit Veronica Ferres in der Hauptrolle das krimiaffine Publikum in die Fernsehsessel drückt. Die Ferres mußten wir nehmen, meint die Produktionsleitung, sonst müssen wir uns jemanden anderes für unser kleines Fernsehspiel suchen.

Die Ferres gibt die neue Chefin vom Referat für interne Schweinereien des Landes und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Mord an einer Polizistin aufzuklären. Eigentlich ist er ja schon aufgeklärt, ihre Aufgabe sieht sie darin, die Bremsklötze zu lockern, damit die Geschichte wieder Fahrt aufnimmt.
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Ein tristes Büro in der Bundesanwaltschaft. Die Vorzimmerdame serviert ein Tablett mit Kaffee, Wasser und Knabbereien. Die Kommissarin sitzt bereits in dem ihr zugewiesenen Sessel. Der Bundesanwalt blättert in irgendwelchen Akten. Eigentlich will er nur Zeit gewinnen, sie hinhalten, mürbe kriegen.

Herr Bundesanwalt, setzen sie sich. Ich beanspruche nur 5 Minuten ihrer wertvollen Zeit. Ich muß mit der Angeklagten reden. Sie kann uns möglicherweise in einem Fall, in dem wir ermitteln, wertvolle hinweise geben.

Welcher Fall soll das sein?

Der Mord an der Polizistin.

Vergessen sie's. Der Fall ist abgeschlossen, wird vor Gericht verhandelt und auf keinen Fall von ihnen nachverhandelt. Damit kommen sie nicht weit. Die Nummer ist gegessen.

Ist sie nicht.

Dann vergessen sie es trotzdem, dann ist sie nicht gut für die Gesundheit.

Herr Leckmich …

Ich heiße …

Herr Leckmich, sie hören mir jetzt zu. Sehr aufmerksam. Nichts ist abgeschlossen, schon gar nicht der Mord an einer Polizistin. Außer mir wissen noch 7 andere Personen, wer es war.

Wer war es denn, ihrer Auffassung nach?

Ich hatte gesagt, sie sollen einfach nur zuhören. War das so schwer verständlich? Was ihre Anspielung auf die Gesundheit betrifft, dagegen kann man sich versichern. Wenn einer Person dieses kleinen und feinen Zirkels etwas zustößt, so lautet die Vereinbarung, dann platzt die Bombe. Wenn einer dieser Personen die Pistole auf die Brust gesetzt wird, dann läßt sich das mit einer Aktennotiz nachvollziehen, denn von allen kritischen Gesprächen werden Gedächtnisprotokolle angefertigt und ausnahmsweise nicht in den zentralen Datensystemen deponiert. Tun sie nicht so, als wenn sie das alles nicht wüßten. Ich ermittle in einem Mordfall. Ihre Behörde hat Anklage in diesem Mordfall erhoben und eine Verdächtige vor Gericht gestellt. Also habe ich den Anspruch, die von ihnen des Mordes verdächtigte Person zu vernehmen.

Die Beweise sind erdrückend, das führt zu nichts.

Quark, sie haben doch gar keinen Beweis. Auch das wissen sie. Sie haben den Auftrag, die Person fertig zu machen.

Wenn sie meinen. Die Genehmigung kriegen sie trotzdem nicht. Dann platzt unser Prozeß. Das kann ich nicht durchgehen lassen. Zur Not kriegen sie die Weisung, die Ermittlungen einzustellen. Ihre Karriere ist dann futsch.

Leckmich, ich scheiß auf Karriere. Die können mir gar nichts. Dann lande ich im Revier Nord, habe jeden Tag um 17 Uhr Feierabend, freies Wochenende, nur noch Streß mit den Computerleuten, weil die Blechkisten nicht funktionieren. Von welcher Karriere reden sie? Von ihrer? Die ist mir auch scheißegal. Merken sie sich eines. Den Mord an einer Polizistin, den kann man nur einmal vertuschen. Zweimal funktioniert das nicht.

Ich lasse den Prozeß nicht platzen.

Tun sie nicht so blöd. Ich fahre in die U-Haft und kriege mein Gespräch. Und sie machen das, was sie am besten können. Sie gehen mit dem Richter einen Kaffee trinken und und besprechen besser mit dem ihre beschissene Situation. Der findet schon einen Weg, wie er ihnen den Arsch rettet. So hat das doch immer funktioniert, wenn ihre Behörde ein Verfahren an sich gerissen hat. Warum sollte es auf einmal anders laufen? Also versuchen sie gar nicht erst, mit glaubhaft zu versichern, daß sie hier keine Show sondern eine rechtsstaatlich einwandfreien Prozeß durchziehen. Wissen sie, wie ihr Verein in Wirklichkeit bewertet wird, welchen Ruf sie haben? Freislers Nachfahren, der bunte Volksgerichtshof. Politanwaltschaft. Und genau so agieren sie auch.

Also, damit sie Bescheid wissen. Ihr Prozeß ist mir sowas von egal. Der geht mich nichts an, weil die Angeklagten nichts mit dem Mord zu tun haben. Da läuft ihre Nummer, nicht meine. Ich fahre da hin und bekomme meine Informationen so oder so. Sie wissen, daß sie es nicht verhindern können. Ich wollte ihnen die Chance einräumen, da sauber rauszukommen. Sie haben es bei mir verkackt. Eine schöne Woche noch.
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Zwei Justizangestellte brachten die Angeklagte in den Besucherraum.

Machen sie die Handfesseln ab.

Ja, aber die Anweisung...

Die Anweisung lautet: Machen sie die Handfesseln ab.

Die Angeklagte saß der Kommissarin gegenüber und schaute zu Boden.

Guten Tag. Ich bin Kommissarin und leite das Referat für innere Schweinereien im Ländle. Ich habe ein paar Fragen an sie, muß sie allerdings vorher belehren. Sie müssen nicht mit mir reden, meine Fragen nicht beantworten, dürfen einen Anwalt hinzuziehen und trotzdem schweigen, mich anlügen, singen, beten. Sie haben mir gegenüber keinerlei Pflichten. Haben sie das verstanden?

Schweigen.

Schauen sie bitte kurz auf und teilen sie mir mit, ob sie das verstanden haben, damit ich sie ernst nehmen kann. Geben sie mir deutlich zu verstehen, daß sie mit dem Gespräch einverstanden sind, sonst muß ich die Übung abbrechen.

Die Angeklagte schaute auf. Die Blicke der beiden Frauen trafen sich nicht nur räumlich auf Augenhöhe. Sie hatten einander verstanden.

Schön. Das Gespräch wird mit zwei Videokameras aufgezeichnet. Insofern sei noch einmal und ausdrücklich von mir betont, daß sie sich hier zu nichts und niemandem äußern müssen. Verstanden?

Die Angeklagte signalisierte, daß sie verstanden hatte.

Ich ermittle im Fall der ermordeten Polizistin, für den sie unter anderem angeklagt sind. Dazu möchte ich ihnen im folgenden ein paar Fragen stellen.

Sie kenne den Sachverhalt mit dem Mord an der Polizistin?

Waren sie damals auf oder in der Nähe der Festwiese, auf der die Schaustellerbetriebe das Volksfest vorbereiteten?

Gut, wir kommen an der Stelle nicht weiter. Ich habe eine Bitte. Sie können mir weiter helfen, ich aber ihnen nicht. Ich habe keine Möglichkeit, in irgendeiner Hinsicht auf den Prozeßverlauf einzuwirken, entlastendes Material beizubringen oder sie generell von den Vorwürfen freizusprechen, auch wenn ich weiß, daß sie es nicht waren. In dieser Hinsicht habe ich keinen Spielraum und keine Möglichkeiten. Im Fall der ermordeten Polizistin gibt es eine Handvoll Verdächtige. Wir könnten es arrangieren, daß es zu einer verdeckten Genüberstellung kommt. Die Verdächtigen werden nicht wissen, von wem sie identifiziert werden sollen. Es besteht allerdings durchaus die Möglichkeit, daß sie diesen Verdächtigen schon mal begegnet sind.

Da die Videokameras ein heftiges Kopfschütteln auf das Begehr aufgezeichnet hatten, war die Befragung zu Ende.
--
Am nächsten Tag harrte das Ermittlerteam gespannt der Auskunft ihrer Chefin.

Ich habe die Information, die wir brauchen. Sie hat Angst, riesengroße Angst, daß sie den Tätern noch einmal begegnet. Sie waren damals nicht in der Stadt. Sie weiß über den Mord an der Polizistin gar nichts und was die zeitungen schreiben. Sie befürchtet jedoch, die Mörder woanders gesehen zu haben. Ganz woanders und viel später.

Und wie hast du der das aus der Nase gezogen?

Gar nicht. Sie hat mir bei den entscheidenden Fragen meine Schuhe breitgetreten. Hatte ich als Bitte auf der Handinnenseite notiert. Sie hat kein Wort mit mir geredet.

13. September 2014

Boxen macht doof

Klitschko bittet Berlin um Hilfe bei Mauerbau

Wer ist Ukraine?

Eine neuer Mitspieler im Ringen um die deutschen Ostgebiete meldet sich via Spiegel zu Wort und macht uns mit der ganzen brutalen Wahrheit über Putuins menschenverachtende Politik vertaut. Putin wird alle Russen in den deutschen Ostegbietene massakrieren und anschließend die Eingeborenen, Weißrussen, Polen usw.

SPIEGEL ONLINE 13. September 2014, 10:31 Uhr
Konflikt im Osten

Ukraine wirft Putin geplante Auslöschung des Landes vor


Der wer ist Ukrainer, der dem Spiegel diese Intimkenntnisse aus der russisch-imperialen Politküche geleakt hat? Ein BND-Spion, NSA-Mitarbeiter oder gar ein Agent des weltweit effizientesten Geheimdienstes, dem SBU?