1. Juli 2015

NSA: brisante Enthüllung des Hitlertagebuch-Magazins



Laut Medien spioniert der NSA schon seit den 90er Jahren.

Die BND hatte das alles unter Kontrolle. Kein Grund zur Panik.

Auszug aus der Spiopedia mit Anmerkungen unsererseits.

Bestehen seit 4. November 1952, Arbeitsbeginn 40 Jahre später

Die NSA, ist der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten.

Die NSA arbeitet mit Geheimdiensten befreundeter Staaten zusammen.

Die USA haben keine befreundeten Staaten.

1989 berichtete das Magazin Der Spiegel über die umfangreichen Lauschtätigkeiten der NSA in Deutschland...

Bereits 1976 hatte der ehemalige NSA-Agent Winslow Peck auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main erklärt, dass die NSA in Europa „über einen immensen elektronischen Spionageapparat (verfügt)“...

oppositioneller Merksatz




Herr Oppermann, veralbern sie uns nicht!

jährliche Frühjahrsoffensive der Taliban

ler/AFP/dpa/ Mitarbeit: Shoib Najafizada

Die radikalislamischen Taliban hatten Ende April ihre jährliche Frühjahrsoffensive begonnen.

Wir hatten zwar die jährliche Bekanntmachung in der Hamburger Taliban-Illustrierten registriert, aber das jährliche und die Offensive blieben traditionellerweise auch in diesem Jahr ein Produkt schriftstellerischer Phantasie.

Das gibt uns als jahrelange Fans dieser Frühjahrsoffensive zu denken. Gibt es außer den radikalislamischen womöglich noch andere Taliban, die das traditionelle Meucheln verschlafen, so in der Art gemäßigt, fundamentalislamisch, extremislamistisch usw. ?

NSU: Verteidig' auch du!

ILLUSTRIERTE-ONLINE 30. Juni 2015, 11:11 Uhr
NSU-Prozess

Zschäpe fordert Prozesspause - und scheitert

Beate Zschäpe hat im Münchner NSU-Prozess eine Unterbrechung des Verfahrens beantragt. ... Das Gericht zog sich kurz zur Beratung zurück - und lehnte den Antrag ab. Die Begründung: Zschäpe sei durch ihre drei Pflichtverteidiger ja bereits verteidigt.


Die Uhrzeit verriet uns letztlich, daß es sich bei der von wit/dpa/AFP verbreiteten Aussage um einen Jux handeln muß. Wir haben hin und her überlegt, aber kein Beispiel gefunden, gegen wen oder für was Zschäpe von drei Pflichtverteidigern verteidigt wird. Vielleicht kommt da noch was. Die Veranstaltung bietet noch genügend Potential für eine knackige Verteidigung.

Im übrigen zeigt dies wieder mal, daß wir von den Lügenmedien verraten und verkauft werfen. Niemand von denen hat es in den zwei Jahren Prozeßdauer für nötig gehalten, auf den Umstand hinzuweisen, daß Zschäpe verteidigt wird. Sie haben das komplett verschwiegen. Das wird wohl Gründe haben.

Ist Merkel eine Säuferin?

Angela Merkel is a formidable DRINKER

Soso, Merkel ist ein formidabler Säufer, sagt Jens Stoltenberg. Was soll uns das sagen?

formidabel --> außergewöhnlich
drinker --> 2. One who drinks alcoholic liquors, especially habitually or excessively: a hard drinker.

30. Juni 2015

Tummelplatz Internet

Verfassungsschutzbericht: Internet ist Tummelplatz für rechtsextreme Gewaltphantasien

Heise reicht die Fieberphantsie der Presseagenten vom der Inlandsspionage 1:1 durch.

Vielleicht sollten beide, sowohl die Spione im Pressereferat des Verfassungsschutzes als auch deren Wurmfortsatz bei Heise darüber nachdenken, was für ein Tummelplatz das Internet ist. Sicher, einer für Idioten jeder coleur.

Zur Not greifen wir zum äußersten und veröffentlichen demnächst ein paar Links, was sich so alles an Phantasien im Internet tummelt. Da gehen die rechtsextremen Gewaltphantasien im Rauschen vollständig unter, da sie nicht meßbar sind.

Die Anmerkung: Bundesregierung ist Tummelplatz für Gewaltphantasien von Sozen und Christen
Die Anmerkung: Kino ist Tummelplatz für Gewaltphantasien aus Hollywood
Die Anmerkung: Thalia ist Tummelplatz für Gewaltphantasien deutscher Schriftgelehrter
Die Anmerkung: Kinderspielplatz ist Tummelplatz für kindliche Gewalt (mit ohne Phantasie)
Die Anmerkung: Stehbiertisch am Imbiß um die Ecke ist Tummelplatz für des Volkes gewaltige Meinung

Sonnenbrand: Was stimmt hier nicht?

Diese Bikinis sollen vor Sonnenbrand schützen

Ehekrise im Hause Merkel/Sauer?

Ingo5 29.6.2015 22:29

Vor ein paar Tagen habe ich auf der Titelseite einer Zeitung Spekulationen über eine Ehekrise im Hause Merkel/Sauer gesehen. So etwas hätte es bis vor Kurzem auch nicht gegeben. Irgendjemand bereitet da gerade etwas vor.

Wo er das in einer englischen Pöbelzeitung gelesen hat, vor allem aber was, das bringen wir dann morgen.

Ü18: Medienterroristen in Schreiblaune


Mord wegen Ehekrach und Streit mit dem Chef

Der durch den Terror der Medien zum Terroranschlag aufgeblasene Mord stellt sich nach Tisch als genau das dar, was wir bereits schrieben. Es ist der Klassiker von Mord, wenn man so will, Streit ums Weib, allerdings mit den altbackenen Gepflogenheiten der Muselmänner zelebriert.

Wir hatten bemängelt, daß sich deutsche Journalisten nicht von Terror der Sicherheitsfaschisten distanzieren. Stattdessen machen sie sich zu Handlangern der Politiker und fragen das Volk, ob sie es weiter so handhaben dürfen, um ihre launigen Artikel in rauen Mengen auszufertigen.

Schade, daß es keine Pflicht für die Schmierfinken gibt, sich mit der gleichen Verve an die Schreibmaschinen zu setzen und die Haßpropaganda zu korrigieren, mit dir sie die Herzen und Hirne der friedliebenden Deutschen vergifteten.

Das Ü18-Foto gibt es hier.

http://a1on.mk/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/dddddddddddd-483x320.jpeg
https://pbs.twimg.com/media/CIf-d6NUMAAllWX.jpg
http://cs628325.vk.me/v628325640/7c77/5IRo1hOkGKo.jpg
http://static.ripostelaique.com/wp-content/uploads/2015/06/Decapitationisere.jpg
http://lagauchematuer.fr/wp-content/uploads/2015/06/Decapitationisere.jpg

29. Juni 2015

NSU: Verwechsel auch du!

BKA-Beamter verwechselte Sommer- und Winterzeit - Entlastung für Oppermann

Das ist ja mal eine schicke Karikatur, die sich die Hamburger Illustrierte zum Fall Edathy ausgedacht hat.

Den Rätselfreunden sei der Knobel-Knifflig mit auf den Weg gegeben, warum wir die Karikatur mit NSU betitelt haben.

gendern der deutschen Sprache verboten

Sebastian Zidek, Student an der TU Berlin, wollte es genau wissen. Eine in "wissenschaftlicher" Position beschäftige Person_In_X oder Y-Chromo­som_In hatte ihm mit Punktabzug für seine schriftliche Hausarbeit gedroht, sollte er nicht willens sein, diese den gesetzlichen Forderungen und Vorgaben der UNI-Führung gemäß durchzugendern.

Eine Problem der Aufgabenstellung ist nun noch gerichtsanhängig, bzw. harrt in der Führungsetage der UNI der inhaltlichen Klärung.

Offen ist auch die Frage, was die Frage “Wie lautet die Definition von ‘Gender’ nach Kaschuba/Lächle?” in einer Klausur im Fachbereich “Verkehrswesen” zu suchen hat. Sebastian Zidek ist gerade dabei, die entsprechende Frage notfalls vor dem Verwaltungsgericht zu klären.

Sciencefiles hat einen ausführlichen Bericht über den Unfug der Sprach­ver­gewaltiger im Angebot.

NSU: Selbstbekanntmachung der rechten Terrorgruppe


Tod der beiden NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in Zwickau... Eine sehr überlegenswerte Option. Das Wohnmobil war ja vor Ort. Nach dem Mord an den beiden Uwes wurde die Leichenfuhre erst mal so weit weg als möglich gekarrt und die Leichen hilflosen Polizisten eines anderen Bundeslandes vor die Füße geworfen.

Bekanntgemacht hat das übrigens apabiz in enger monetärer Zusammenarbeit mit einer Hamburger Haß-Illustrierten. Die Uwes konnten das nicht, da sie tot waren. Beate Zschäpe befand sich in polizeilichem Gewahrsam und wurde konsequent von den Medien abgeschirmt. Sie hatte zur Selbstbekanntmachung demzufolge auch keine Chance.


Der Propagandaverbrecher Wolf Wetzel durfte wieder zuschlagen und wuselt sich in einer schwer verdaulichen Buchstabensuppe durch den Mord in Kassel 2006.

Die Antwort auf die Ankündigung, wie der Geheimdienstmann Temme geschützt wird, bleibt er uns schuldig.

Der Mord in Kassel weist zwei Besonderheiten auf: Zur Tatzeit war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am Tatort. Und nicht irgendeiner: Andreas Temme, der den Spitznamen »Klein Adolf« trug. Er führte einen ortsbekannten Neonazi als V-Mann, mit dem er vor und nach der Mordtat in telefonischem Kontakt stand.

Und es gibt eine weitere Besonderheit: Nach dem Mord an dem Besitzer des Internetcafés, Halit Yozgat, brach die rassistische Mordserie ab. Aus der Logik der Täter heraus ist dies nicht zu erklären.


Ob Temme zur Tatzeit am Tatort war, das ist stark anzuzweifeln, da er sich erst gegen 16:45 ausstempelte, der Mord selber aber gegen 16:30 pasiert sein muß. Eine halbe Stunde später verstarb Halit Yozgat an den Folgen der Schußverletzung.

Wetzel unterschlägt an der Stelle bewußt die objektiven Befunde in Form der Akten.

Der Spitzname und der Nazi-V-Mann sind der ideologische Honig, den Wetzel mangels schnöder Fakten benötigt. Er muß seinen Götzen anbeten, die Nazis warn's.

Die zweite Besonderheit zieht er sich auch aus dem Darm, denn ob es sich um eine rassistische Mordserie handelte, ist bis zum heutigen Tag nicht erwiesen. Genausogut kann es sich um von deutschen Sicherheitsorganen betreutes Morden handeln. Verfassungsschützer begleiten Löhnkiller anderer Staaten oder decken deren Mordwerk sogar ab. Anzudenken wäre auch die billigende Inkaufnahme von Morden in politischen Milieus wie PKK, Drogenmilieu usw.

Insofern ist aus der Logik der Täter heraus sogar sehr einfach zu erklären, warum das Morden danach aufhörte. Man wurde bei den Vorgesetzten der Mörder vorstellig und verbat sich fürderhin solch scheußliche Taten auf deutschem Hoheitsgebiet.

Der Rest Wetzelscher Darmwinde im Schnelldurchlauf.

Am 6. April 2006 kam gegen 17 Uhr eine Person in den Laden, trat an die Theke, richtete eine mit einer Plastiktüte abgedeckte Pistole mit Schalldämpfer auf Halit Yozgat und verletzte diesen mit zwei Schüssen schwer.

Grimms Märchen. Aus den Akten geht eine solche Beweislage nicht hervor. Wetzel zieht sie sich aus dem Arsch.

Auf seinem Handy wurden Verkehrsdaten sichergestellt, die beweisen, dass er sowohl vor als auch nach seinem Internetcafébesuch Telefonkontakt zu Neonazis hatte.

Ja und? Was beweist das?

Gegen den Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme sprechen hingegen zahlreiche Indizien und Sachbeweise:

– ein neonazistischer Hintergrund,
– ein Duzverhältnis zu einem Neonazi, der zum NSU-Netzwerk zählt,
– die Anwesenheit zur Tatzeit am Tatort,
– das Mitführen einer Plastiktüte, in der sich die Tatwaffe befunden haben könnte,
– das Auffinden von Handschuhen, an denen sich Schmauchspuren befinden, die identisch mit denen sind, die die Tatwaffe hinterlassen hat,
– die Verweigerung einer Zeugenschaft,
– zahlreiche Falschaussagen in Verbindung mit Absprachen von Falschaussagen,
– die Verhinderung der Aufklärung angeblicher »privater« Umstände durch seine Vorgesetzten.


Die ersten beiden sind ideologischer Stuß, haben mit einer kriminalpoli­zei­lichen Ermittlung nichts zu tun, sondern sind dem linksextre­mistis­ti­schen Schreibstil des Wetzel und seiner Leserschaft geschuldet.

Anwesenheit Temmes zur Tatzeit am Tatort. Das muß erst noch bewiesen werden.

Das Mitführen einer Plastiktüte erfolgte, um die vom Verfassungschutz installierte Datenplatte unauffällig aus den Räumen entfernen zu können.

Die Schmauchspuren sind ein schwaches Indiz, wenn überhaupt eines.

Als Verdächtiger in einem Ermittungsverfahren hat er das Recht zu Schweigen, im Grunde sogar die Pflicht, um sich nicht selbst zu belasten. Sagt sogar Udo Vetter. Und der hat mehr Ahnung als Wetzel.

Falschaussagen sind zulässig, da man als Beschuldigter nicht zur Mitarbeit in Ermittlungsverfahren verpflichtet ist. Erschwerend kommt hinzu, daß Temme vor's Loch geschoben wurde, um bestimmte Geheimdienstler höher Dienstebenen zu schützen.

Der letzte Punkt ist unterirdisch. Privatheit geht keine Sau was an.

28. Juni 2015

unsern täglich Terror gib uns heute



Wir hatten gestern wissen wollen, wieso der Mord am ehemaligen Chef als Terrorismus eingestuft wird.

Irrtum, das hatten wir gar nicht wissen wollen. Wir wollten wissen, was daran nicht stimmt. So ziemlich alles.

Solange die Betroffenheitsapostel a la Hollande. de Maiziere und wie sie alle heißen, ihre launigen Mitteilungen in die Mikros der Welt blasen, ist Vorsicht angesagt, denn die verfolgen eine ganz eigene Agenda. Beim deutschen Innenminister ist es ganz einfach. Den muß man nur anschauen, wenn er die gebrieften Sätze aufsagt, dann weiß man, daß der keine Ahnung von gar nichts hat, denn seine Kameraperformance ist unter aller Kanone. Seine Medienauftritte für sich genommen, sind ja im Grunde Anschläge auf das ästhetische Empfinden der Medienkonsumenten.

Sie verabsäumen regelmäßig die Mitteilung ans Volk, was Terrorismus eigentlich ist, damit dieser als Wundertüte erhalten bleibt, die ganz nach Belieben gefüllt werden darf.

Es ist relativ simpel, eine Arbeitsdefinition abzuliefern. Terrorismus richtet sich immer gegen wehrlose Menschenmassen, meistens Zivilisten, mit dem Ziel, eine Panik auszulösen, um diese für eigene Interessen ausnutzen zu können.

Anders Breivik, das war Terrorismus. Der Anschlag auf den Boston-Marathon. Der jüngste Anschlag in Sousse kann ebenfalls als Terrorimus definiert werden. Andreas Lubitz' Massenmord an ca. 150 Menschen war im Grunde auch Terrorismus, legt man die Arbeitsdefinition zugrunde. Obamas Morde an Zivilisten unter Zuhilfenahme von Drohen, auch das ist Terrorismus. Die nächtlichen Streifzüge des KSK der Bundeswehr durch afghanische Dörfer ebenfalls, denn die dabei in Kauf genommenen zivilen Opfer sind deutschen Medien keine Nachricht wert.

Terrorismus ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten, denn die Terroristen beider Seiten verfolgen ihre jeweils eigene Agenda. Die deutschen Sicherheitsterroristen (Sicherheitsfaschisten) wie Gabriel, Maas, de Maiziere und mit ihnen verbundene Kreise wollen mit immer der gleichen Leier ein politikkonformes Verhalten der Deutschen erzwingen. Da sie es ob ihrer Blödheit mit Sachargumenten nicht vermögen, nutzen sie ihre Machtposition, um ihr Verhaltensdiktat in Gesetze zu gießen.

Weil es für gewöhnlich keine materiellen Gründe, sondern nur machtgeleitete Interessen für deren faschistoide Sicherheitspolitik gibt, sind Terroranschläge jederzeit gerne willkommen. Natürlich fern der Heimat, so es geht. Und wenn nicht, dann wenigstens unter fürsorglicher Anleitung der dafür zuständigen Terroristenführer in BND, Verfassungsschutz und BKA.

Wenn auch das nicht hilft, und jemand mal einfach so ein Flugzeug mit 150 Menschen in eine Gebrigswand jagt, dann wird das Thema ganz schnell weg gebogen, um ja keine Diskussion aufkommen zu lassen, daß die Deutschen ein Terroismusproblem haben.

Um es klar zu sagen. Durch einen einzigen deutschen Terroristen sind alleine in diesem Jahr mehr Menschen ermordet worden, als durch Nazis und Moslems in den vergangenen 25 Jahren zusammen.

Eine solche Diskussion wollen die deutschen Politiker und die an ihren Darmtrakt angeschlossenen Medien nicht, ergo wird die auch nicht geführt.

Machen sich Journalisten zu Handlangern des internationalen Terrors, indem sie groß über die Anschläge berichten?

Das fragt Ruth Schneeberger in der Süddeutschen und kommt nicht mal im Ansatz auf die Idee, daß sie die Handlanger der Politiker sind und sich insofern schuldig machen, indem sie keine Terrorismusdebette führen, das Thema ignorieren. Sie widerkäuen ausschließlich die der Partei- und Staatsführung genehme Meinung. Andreas Lubitz als perversester deutscher Terrorist nach Oberst Klein, solche Themen sind für deutsche Medien tabu, weil sie Handlanger der Politik sind.

[update 29.06.2105 09:00 Uhr]

„Ich habe Probleme mit dem Begriff Selbstmord“, sagte der Staats­anwalt*. „Wenn man 150 Personen mit in den Tod reißt, ist das für mich eigentlich kein Selbstmord.“

*Brice Robin

[/update]

Wäre Terrorismus definiert, müßten sich die Verwalter des Rechtsstaates in ihrem Handeln dann von den festgelegten Kriterien leiten lassen. So ist es erstaunlicherweise im Einvernehmen aller Machthaber des Planeten Sachlage, daß es in keinem Land der Welt eine solch verbindliche Strafrechtsnorm gibt.

In der BRD ist die Minimalanforderung, daß es sich um drei Personen handeln muß. Mehr ist für eine terroristische Veranstaltung nicht erforderlich. Für den Rest befragen sie ihren Bundesanwalt oder den V-Frauführer. Die wissen sich zu helfen.

Kommen wir zur längst beantworteten Ausgangsfrage zurück. Es war Mord. Der Mörder hat zu viel schlechte Hollywood-Thriller oder noch viel schlechtere Franzosen-Krimis geschaut. Mehr ist nicht passiert.

... Yassin Salhi, der in der Nähe der französischen Stadt Lyon ... seinen Chef enthauptete, hat nach seiner Tat auf einem ... Selfie mit dem Kopf seines Opfers posiert. Das Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf habe Salhi dann über den Chat-Dienst WhatsApp an eine nordamerikanische Nummer verschickt...

Das reicht heutzutage nicht mal mehr als Idee für einen ordentlichen Film, so abgelutscht ist das Thema.

Will heißen. Jeder der bezüglich des skurrilen Mordes in Frankreich von Terroranschlag faselt, stinkt im Urlaub'schen Sinne aus dem Maul.

Sie riechen schon ganz schlecht.

27. Juni 2015

großes Bilderunglück bei Die Anmerkung



Wie man sieht, sieht man keine Bilder mehr, sofern man in der Vergangenheit des Blogs stöbert. Die sind weg. Scheinbar.

Wie es passiert ist, da schwant eine Ahnung. In den unsichtbaren Picasaalben wurde an den Ordnerberechtigungen gespielt, schon ändert Google für alle enthaltenen Bilder den diskreten Link. Das macht pro Ordner 1.000 Bilderlinks, die nicht mehr funktionieren.

Jetzt wird erst mal ein Test veranstaltet, ob es da eine Regelmäßigkeit zu beobachten gibt, mit der die Links generiert werden. Ist dem nicht so, müssen alle Posts mit fehlerhafter Bildanzeige angefaßt und händisch repariert werden. Das kann sich dann einige Jahre hinziehen.

Shit happens.

[update 15:45 Uhr]

Der schlimmste Fall ist definitiv eingetreten. Es wurde ein Testordner mit einem einzigen Bild angelegt. Der wurde zweimal in den Berechtigungen geändert, jeweils für die mit Link sichtbar und zurück auf "nur für mich" sichtbar. Öffentlich sichtbar wurde nie eingestellt.

.../BCDEGHJKWLk/twy2M4D8OZM/s500/testbild.png
.../BCDEGHJKWLw/AoNG64hm1co/s500/testbild.png
.../BCDEGHJKWQY/kQ7wf_MFRVU/s500/testbild.png
.../BCDEGHJKWTw/D45jVQuQqE4/s500/testbild.png

Der rot markierte Teil im Dateinamen ändert sich bei jeder Veränderung der Albumeigenschaften. Damit ist das Debakel amtlich. Gut Ding will dann Weile haben.

NSU: Forsche auch du!

ILLUSTRIERTE-ONLINE 27. Juni 2015, 12:19 Uhr
Türkische Forscherin zur NSU-Mordserie

"Ein typischer Fall von Hasskriminalität"

Ein Interview von Maik Baumgärtner und Özlem Gezer


Den Text haben wir an der Stelle abgebrochen, da bereits zwei Stopp­wör­ter enthalten sind. Forscherin und Baumgärtner. Das klingt nach Funke.

Oder auf deutsch gesagt. Sie kann ja dem Hamburger Haßmagazin er­zäh­len, was sie möchte. Geforscht hat sie auf dem Gebiet ungefähr so wie der Funke. Gar nicht.

Unterm Strich also wieder mal ein typischer Fall von Haßpropaganda, den die Hamburger Haßproduzenten für Geld vertickern. Da weiß man, woran man ist.

Medienterror: Was stimmt hier nicht?

Die Propagandaterroristen der Hambuger Haß-Illustrierten feuern ihre Dumm-Dumm-Geschosse wieder aus allen Rohren. Das folgende ist jedoch ein Rohkrepierer. Warum?

ILLUSTRIERTE-ONLINE 26. Juni 2015, 19:31 Uhr
Terroranschlag nahe Lyon

Schon wieder Frankreich

Von Stefan Simons

zukünftiger Merksatz

Harald Schmidt

Was die Zukunft angeht, herrscht Einigkeit unter allen Demokraten, dass sie unbekannt ist. Es wäre schön, wenn es so bleibt.

26. Juni 2015

ACDC: Rock oder Stirb!

Wenn die Seniorenstifte leergefegt sind ...: ... dann spielen AC/DC im Olympiastadion

Sie schreiben alle mehr oder weniger das Gleiche. Insofern waren wir auch alle auf dem gleichen Konzert. Maurice Summen von der Berliner Zeitung hat es allerdings am besten von allen in Worte gefaßt und gezeigt, daß er verstanden hat.

...wurde man von AC/DC auf dem zugedeckten Sportrasen in sämtlichen Frequenzbereichen in erstaunlicher Lautstärke einfach nur weggeblasen. ... Der Sound ist dreckig und laut und funktioniert nur mit Übersteuerung.
...
Wer die Gleichförmigkeit der Lieder, mangelnde kompositorischer Finesse oder fehlende Abwechslung im Repertoire bemängeln wollte, der hat AC/DC nicht verstanden. Hier ist Stumpf wirklich Trumpf, und dieses übermächtige Lebensgefühl, das diese Band live in Spielfilmlänge ihrem Publikum einimpfte, ersetzt auf diesem Planeten ganze Armeen von Psychotherapeuten. Denn das, was AC/DC ihrem Publikum mit ihren Songs immer wieder predigen, ist: Wir alle sind kleine Schweine – aber wir machen das Beste draus. Und egal welchen Bockmist du auch immer in deinem Leben verbrochen haben magst: Nimm jetzt Gott verdammt noch mal dieses geile Gitarren-Riff und hör auf zu jammern: Der Rock hat dir verziehen.



Nadine Kreuzahler übersetzt "Rock or Bust" für den RBB mit "Rock oder geh kaputt", was Harry Rowohlt viel kürzer als "Rock oder Stirb" ins Deutsche übertragen hätte. Andere Wortgebungen wären wöglich, die aus Gründen des Schutzes der heranwachsenden Generation an dieser Stelle ungenannt bleiben.

Fast jeder trägt ein Shirt der Band.

Das ist gelogen.

Dafür hat sie sich einen sehr schönen Schluß für ihren Artikel ausgedacht, den ich sofort unterschreibe.

Der Höhepunkt: sein ungefähr 20-minütiges Solo nach "Let There Be Rock". Ein wahrer Stromgitarrenorgasmus hoch oben auf einer Plattform, der sich in einer Konfettiexplosion entlädt. Nach zwei Stunden ist klar: Wenn ihnen niemand den Strom abstellt, dann rocken AC/DC noch morgen - auf dem "Highway to Hell".

Andreas Lorenz verweigert dem Berliner Kurier eine live durchgefunkte Kolumne.

Ich kann jetzt nicht schreiben! Denn wir alten Säcke flippen gemeinsam aus.

Der Tagesspiegel sei hier nur ob seiner langweiligen Besprechung erwähnt. Man muß nicht wissen, was da geschrieben steht.

Die Stuttgarter Nachrichten bringen es in aller Kürze auf den Punkt.

Im ausverkauften Olympiastadion bekamen die Fans rund zwei Stunden lang zwanzig Songs vor den Latz geknallt...

Nein, ausverkauft war nicht. Im Block waren ca. 37 Sitzplätze frei.

Die gefühlten 100 000 Menschen im Stadion sind gekommen, um die buchstäbliche Sau rauszulassen. (Berliner Zeitung, siehe oben)

Bei 100.000 fühlt sich das dann wie ausverkauft an.

Für den Abgesandten der Sozialisten zitiere ich lieber den Kommentierer der Konzertkritik.

santi-aleman / 26. Jun 2015 18:11

Ist da jemand

zwangsweise zum Konzert verpflichtet worden? ...

Für die schlechte Akustik in diesem Stadion können wohl auch nicht Atzedatze aus dem Känguruh-Schottland.

Reng, Deng, Rums, Bums, Krach!!

Ansonsten las sich der Artikel fast wie ein Statement des Leipziger Kripochefs von 1988, für den Heavy-Metal-Fans, Grufties, Skins, Punks und Fußballsfans alles eine Suppe war und ordentlich zu erziehen sei.

ACDC: ein Gruß all jenen, die Rockmusik mögen



Der Schluß war sensationell, "For Those About To Rock (We Salute You)".

Keine 60 Sekunden nach dem Schlußakkord saßen die Bühnenarbeiter bereits gepanzerten Mercedes-Limouosinen und wurden in rasantem Tempo von der Polizei aus dem Stadion eskortiert. Im Video am linken Rand zu sehen.

Der wattige Raumklang auf dem Ohren hält immer noch vor. Mal schauen, wann der Körper das Konert verarbeitet hat.

ACDC: die Glocken der Hölle


Hells Bells