6. Februar 2016

Spiegel in eigener Sache: Wir sind Haßprediger



Hadmut Danisch fragte seine Leser, warum der Spiegel im Koma liegt und gab kurze Zeit später darauf die Antwort, daß die aus Angst vor der Rea­lität Selbstmord begangen haben.

In einer letzten Anwandlung von Realitätssinn hat sich der Chef­redakteur der Spiegel-Gruppe, Klaus Brinkbäumer, entschlossen, die Blattmacher als Heßprediger zu outen.

5. Februar 2016

Die Partei: Schießbefehl gegen Anderswählende



Martin Sonneborn, Vorsitzender von Die Partei, hat im traditionellen Win­terinterview, ich sage nur Kaltland, den bisher streng geheimen Schieß­befehl veröffentlicht, der den Nischenpolitikern zur Macht ver­helfen soll. Notfalls alle erschießen, die ihr Kreuz an der falschen Stelle machen, und Ruhe ist.

Steinmeier kämpft für Asyl von Julian Assange



Nachdem durchsickerte, daß der unfreiwillige Aufenthalt von Julian Assange in der Botschaft Equadors zu London einer illegalen Haft gleich­kommt, hat sich der Freund universell geltender Menschenrechte und An­walt zu Unrecht inhaftierter Menschen, der deutsche Frank-Walter Stein­meier, dafür ausgesporchen, die zügige Ausreise des Opfers staat­licher Willkür nach Deutschland zu ermöglichen.



Seitens der von ihm einge­setz­ten Arbeitsgruppe seien bereits alle Maß­nah­men getroffen worden, ein beschleu­nig­tes Asyl- und Einbürgerungs­verfahren für Assange einzu­lei­ten. An Steinmeier soll es nicht scheitern.

Waren Kohl und Genscher Staatskriminelle?



Zumindest waren sie in der Lage dazu, wie das Hitlertagebuch-Magazin berichtet. Der ehemalige Staatsanwalt, Heinrich Wille, wird so zitiert.

Sowohl der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl als auch Außen­mi­nister Genscher seien in der Lage gewesen, "Staatskriminalität zu begehen".

Warum in der Internethetze des stern gegen ehemals hoch angesehene deutsche Politiker der Name Stoltenberg unterschlagen wird, das bleibt ein Geheimis der Geschichtsfälscher.

Aber schön, daß wir eines geklärt haben. Die beiden wichtigsten deutschen Regierungsposten im Bann des Kriminellen.

4. Februar 2016

NSU: Burschel auch du!

Propagandatankstelle
So ein Denkorgan zu schänden -
dessen Inhalt: ruiniert! -
reichen, ins Genick lanciert,
schon Gerüchte und Legenden


frei nach Martin Hatzius

Friedrich C. Burschel

Schwer zu sagen, was an »dem neuen Schorlau« am meisten nervt...

An der Stelle habe ich das Lesen auch schon wieder beendet gehabt. Schwer zu sagen, was an Burschel nervt.

Burschel ist genauso schlau wie mein Knäckebrot und neidisch bis unter den Dreck der Fingernägel, weil Schorlau die Akten in Geld umgerubelt hat und die Gemeinschaft der Krimifreunde hellauf begeistert war, wäh­rend Bur­schel in seiner Echokammer linker Verschwörungspraktiker immer nur der gleichen Leute angesichtig wird, die ihm kaum noch zuhören. Das Thema ist ausgelutscht und keine Sau kauft den Linken noch ihre NSU-Märchen ab.

Das publizistische Elend, in dem er verzweifelt nach einem Ausweg sucht, ist ihm zu gönnen.

Burschel, Schorlau hat einen Krimi geschrieben, keine linke Propaganda­broschüre. Ist das so schwer zu unterscheiden?

Weil die Apologeten des NSU-Märchens so schwer von Begriff sind, zwar den Baseballschläger bemerkt haben, der ihnen vor die Omme geklatscht wurde, aber nicht wissen, was mit ihnen passiert, sei Herrn Burschel aus­nahmsweise verraten, was ihn so nervt.

Schorlau hat mit einem schnöden Krimi, inzwischen hundertausendfach gelesen, binnen weniger Tage das linke Märchen über den NSU aus den Hirnen der Krimifreunde geblasen und massive Zweifel a) an der von Vater Staat am OLG zu München und von den beiden Ommas, Friedrich und Ramelsberger, verbreiteten Version gesät, und b) die sich an der Mutterbrust von Vater Staat labenden linken Pseudoaufklärer mit ihrem Nazi-Gespenst der Lächerlichkeit preisgegeben, indem er sich in seinem Plot streng an den Akten entlang gehangelt hat. Das ganze über die Jahre hinweg aufgebaute informelle Antinazi-Lagerfeuer-Netzwerk der Linken und ihrer Lohnschreiber hat mit all dem in den Hintern gebla­se­nen Geld nicht mal im Ansatz so viel Wirkung erzielt, wie Schorlau binnen weniger Tage nach Verkaufsstart des Krimis.

Da haben sich die Kindergärtnerinnen ein so gar schröckliches Gesicht ausgedacht, mit dem sie den fett aufgeblasenen roten Luftballon bemal­ten, um die Buam und Maderls zum Fasching gehörig zu erschrecken, da kommt so ein Schlingel von links, haut eine Stecknadel rein und Puff. Weg war die Ansammlung heißer Luft. Die Kindergärtnerinnen machten ein saurteigiges Gesicht, und alle Kinder feixten.

Im Gegensatz zu den Pappnasen der Hamburger Haß-Illustrierten oder den Clonwsmasken der Linken gehöre ich nicht zu jenen Personen, die an einem Kriminalroman einen Faktencheck vollziehen. Für heute sei genug geburschelt. Ein Krimi ist ein Krimi ist ein Krimi.

deutscher General fordert Krieg gegen Syrien ein



Goethe lebt.

Andrer Bürger:

Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten.

... sagte Hans-Lothar Domröse der Zeitung "Die Welt". Die mit moder­ner Radar- und Kommunikationstechnik ausgestatteten Spezialma­schinen könnten von "entscheidender Bedeutung" sein und die Kampf­kraft der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) verbessern.

Dann schauen wir doch mal nach, was in der Welt drin steht, wo Welt drauf steht.



Nun ist das zwar nicht die Plauderei des Kommandierenden Propaganda­generals, aber das Fazit der letzten Monate ist ziemlich eindeutig. Der bisherige NATO-Einsatz in Nahost ist eine militärische Pleite für die Möch­tegernkrieger des Westens, da dieser bislang die terroristische Erd­öl­förderung und deren Geldfluß als auch die diversen Terrorgruppen in der Region schützte und unterstützte. All diese Logistik des Westens ist wirkungslos. Gegen den zielgerichteten Einsatz der russischen Luftstreitkräfte vor Ort im Verbund mit der syrischen Armee gibt es kein wirksames Gegen­mittel.

Um Himmels Willen, deutsche Generäle und Krieg, das geht nicht gut aus.

Oder, um mal Klartext zu reden, was der deutsche General wirklich gesagt hat.

Wenn wir da nicht alsbald reingehen, ist die Region für uns verloren. Hindukusch-Philosphie. Deutschland ist ein Land der Terroristenfreunde und -finanziers.

Wann geht es wieder nach Teneriffa?

Nur ein Hochmütiger weicht
von einem markierten
Wanderweg in den Bergen ab
und verzichtet überdies noch
auf richtige Bergschuhe.


Gabriel K. Lobendanz
Sie haben sehr schöne Füße, ideal für Zehenschuhe. Ich sage ja jedem, der erste Einstieg ins Barfußlaufen sind Zehensocken, denn die funktio­nieren auch in den normalen Bar­fußschuhen.

Verkäuferin für Barfußstrümpfe

Dieser Hochmütige war ich, denn in großem Stolz auf die frisch erwor­benen Barfußschuhe wurde ohne Bergstiefel gen Teneriffa ausgeschifft. Der Abstieg vom Teide via Pico Viejo endete mit kaputten Schuhen und der Bergrettung, die mit Feuerwehr und Krankenwagen ein aussichtsloses Unterfangen gestartet hatte, denn nachts im Dunkeln sieht man nichts. Auch nicht im Teide-Nationalpark. Das Thema ist auf der Insel Tabu, denn sobald es angesprochen wird, wandelt sich die für die Wanderung zuständige Dame in eine, zuge­gebenermaßen, milde Würgeschlange.

Die Verkäuferin kullerte im übrigen ein wenig mit den Augen, als ich ihr verklickerte, daß man den Teide-Nationalpark auch ohne Hochgebirgs­botten bewältigen kann. Abgekauft hat sie es mir wohl nicht. Ist mir aber wurscht.

Normalerweise lautet die erste Frage der Zahnärztin immer "Wie geht es ihnen?"

Die Antworten darauf entsprechen immer ungefähr der Wahrheit, weil sie als Ärztin zuweilen Ideen entwickelt, die dem allgemeinen Wohlbefinden dienlich sind. So hat sie nach Bekanntgabe fürchterlicher Schmerzen nach Bandscheibe und Rücken kurzerhand die Anfertigung einer Aufbißschiene angeregt, damit der Kieferstatus wenigstens des Nachts in einem wün­schens­werten Zustand ist. Hat super funktioniert und wurde nach knapp einem Jahr nicht mehr benötigt, zumal die Anfertigung von Ersatz­beiß­hilfen verhinderten, daß das Teil überhaupt noch paßte.

Keine Ahnung, da ich momentan eine andere Baustelle habe, die erst mal abgearbeitet werden muß, Stoffwechselstörung mit unklarer Ursache. Ich wiege viel zu viel und habe keine Lust, diese Masse durch die Gegend zu schleppen. Das ist mir zu anstrengend.

Sie sehen doch aber sehr gut aus. Ich kann mich noch gut an sie erinnern, als sie so dünn waren. Das sind sie doch jetzt das blühende Leben.

Naja stimmt schon so ein bißchen, habe ja inzwischen auch schon wieder etwas abgenommen. Es läuft aber alles auf den Verdacht des Doktors hinaus, den der Kardiologe bestätigen wird. Bin ich mir inzwischen fast sicher. Entscheidend ist aber, wie ich mich fühle, nicht was irgendwelche Apparate aufzeichnen.

Na gut, Mund auf.


Das war dann erst mal nichts, da ein Hustenanfall ihr Vorhaben verhinderte.

Mensch, da war ich extra zwei Tage hintereinander bei der Gesangslehrerin zum Training und nun das. Die hat mich super für heute präpariert.

Dann passierte ein Wunder. Nach einer Gurgellösung und zehn Minuten später war der Zahn wieder ganz. Ohne abzusetzen, ohne Hustenanfall, ruhig und ausgeglichen. Die Zahnärztin konnte in einem Rutsch den Zahn sanieren, was so ziemlich Weltrekord ist. Bei mir.

3. Februar 2016

Nahles und der Schießbefehl



Nahels: Mindestlohn-Kontrolleure sollen Schusswaffen tragen

via Le Penseur

Merkel & Co. KG: Rudelkuscheln mit Terroristenführern


Merkel und das Commando Kriegsgeschrei sind nur noch nützliche Idioten Obamas und somit bei den Leitkommentatoren unten durch.

Zuerst empfing Merkel den ukrainischen Terroristenführer Poroschenko, um ihm vor laufneden Kameras zu versprechen, dem Brudermörder auch in diesem Jahr mit Millionen von Euro den Mord an der eigenen Bevölke­rung zu versüßen, schon macht sich einer der größten deutschen Terror­helfer und Terroristenfreunde auf den Weg, und fliegt gen Nahen Osten, die dortigen Terroristenführer zu herzen und ihnen zu versichern, daß Gabriel das alles nicht so meint, wie es manchmal in deutschen Zeitungen steht, man werde sich um die zugesicherte Bombenladung kümmern.


Linke kritisieren Steinmeiers Lustreise zu seinen blutrünstigen Freunden.

In Zeiten, in denen ernsthafte Schritte unternommen werden müßten, Spannungen abzubauen, aufeinander zuzugehen, Friedensprozesse in Gang zu setzen, in solchen Zeiten fallen die Führer der Bundesrepublik Deutschland, allen voran Merkel und Steinmeier, dadurch auf, daß sie das Rudelkuscheln mit Terroristenführern forcieren.

Volksverräter Merkel muß weg. Meint das Neubrandenburger Straßen­publikum.

Quadratur des Balles: wenn sich Journalisten verwürfeln


Allen Interessen gerecht zu werden, kommt mittlerweile der Quadratur des Balles gleich.

Ja, sie sind stolz darauf, in Mathe immer als Niete durchgegangen zu sein und trotzdem das täglich schwere Brot sich erschreiben zu können, auch wenn sie in Geometrie regelmäßig schwänzten und ihnen so das seit dem antiken Linienvermesser Pythagoras überlieferte Problem der Kubusur des kaukasischen Kreidekreises unbekannt ist.

Haben sie Ahnung von Mathe, mehr so speziell Geometrie?

Nee, sonst wäre ich ja Mathematikprofessor und nicht Rohr­leger.

Schade, sonst hätte ich sie jetzt fragen können, was die Quadratur eines Balles außer sozia­listischem Blödel­jour­nalismus* noch sein könnte.

Fragen können sie, aber Antwort gibt es keine.


Und nein, ich benötige kein Online-Abo, um diesen Artikel lesen zu können.



* Es ist eine recht komplizierte Frage, ob hier der Dativ oder Akkusativ zu stehen hat. Schlußendlich wurde sich nach Recherche für den Dativ entschieden.

2. Februar 2016

männlicher Merksatz für Frauen

Adam Soboczynski

Frauen, die gerne beides hätten, den durchgegenderten Mann und den Beschützer, denen muss man leider sagen: Beides geht nicht!

Verfassungsschutz: Schild und Schwert der SPD



Der für seine Haßtiraden, Hetzreden und Pöbeleien weltweit bekannte stellvertrende Politiker Gabriel hat namens der Faschosozen erneut deutlich gemacht, daß der Verfassungsschutz den Interessen der SPD-Führung zu dienen und treu an der Seite der Verräterpartei zu stehen hat, um die mißliebige politische Konkurrenz im Kampf um die Fleischtöpfe der Macht moralisch zu diskreditieren.

Politisch können sie es nicht, ergo greifen sie tief in den Fäkalientopf.

Wenn die AfD in einen solchen Bericht gehört, dann erst recht die komplette Führungsspitze der SPD. Mehr legaler Faschismus als mit denen geht momentan nicht.



Der Verfassungsschutz wehrt sich gegen die Vereinnahmung durch die Faschosozen. Er will die AfD vorerst nicht beobachten.

1. Februar 2016

Wer schützt uns vor den Faschosozen?

Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm,
er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.


Alfred Tetzlaff, Küchenphilosoph


In den deutschen Wirtschaftsnachrichten wird der ewige Wahlverlierer und Träger des Versagerstempels Maas als Denunziant gehandelt.

Le Penseur fragt mit allem Wiener Charme, den er gerade so noch auf­brin­gen konnte, ob man einen "Justiz"minister präpotenten Sesselfurzer mit Anflügen von Größenwahn nennen darf.

Schade, daß wir auf dem Gebiet der Nennung keine Kennung haben. Wir müssen dem Fragenden die Antwort schuldig bleiben.

Schießbefehl der BRD im Hitlertagebuch-Magazin



Ganz klare Antwort: Ja, man darf schießen.

Der von den Blattmachern eingekaufte Artikel, den sich anb/DPA aus­dachte, beantwortet die im Titel des Hitlertagebuch-Magazins aufge­worfene Frage nicht, sondern behandelt vollkommen andere Probleme sträflichen Verhaltens, so z.B. daß man sich strafbar macht, wenn man als Flüchting keinen Paß am Grenzübergang vorweisen kann.



Das im Titel aufgeworfene Problem ist ein typisch faschistisches, daß sich der gobbelssche Nachwuchs zwecks Volksverblödung aus den Fingern ge­so­gen hat, denn es ist vollkommen unerheblich, ob an der Grenze plötzlich ein Flüchtling, Conchita Wurst oder die Zillertaler Herzbuam vor einem stehen und mit bedrohlichem Gestus Einlaß begehren.

Es geht bei der Einreise, dem Grenzübertritt, mitnichten um Flüchtlinge, sondern um einen vom Gesetzgeber verpflichtend vorgeschriebenen hoheit­lichen Akt, der Personen betrifft. Über den darf sich ausschließlich das Merkel hinwegsetzen, da es nicht an Recht und Gesetz gebunden ist.

Wer die Frage nach der Anwendung der Schußwaffe beantworten will, der hat es sehr einfach. Es muß nur der derzeit für die BRD geltende Schieß­befehl zitiert werden. Da es sich im vorliegenden Fall um die Staatsgrenze der imperialistischen BRD zu den demokratischen Nachbarstaaten handelt, greift das

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

und hier vor allem der § 10 Schußwaffengebrauch gegen Personen.

Bezogen auf Flüchtlinge kämen Satz 2 und 3 in Betracht, da sie die An­wendung der Schußwaffe auf flüchtige Personen behandeln. Die Propa­gandafaschisten des stern meinen da in ihrer sehr eingeengten Weltsicht aber etwas anderes.

Der Bundesbeamte in Not muß binnen Bruchteilen von Sekunden ent­scheiden, ob eine der 13 im Gesetz definierten Situationen zutrifft und somit die Anwendung der Schußwaffe rechtfertigt oder andere gesetzliche Bestimmungen den Gebrauch genehmigen, die von diesem Bundesgesetz nicht erfaßt sind.

Der §11 des Gesetzes regelt die Anwendung der Schußwaffe im Grenz­dienst und sei deswegen vollständig zitiert.

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

Für die Vollzugesbeamten der Länder gelten die jeweiligen Ländergesetze mit ihren durchaus sehr unterschiedlichen Schießbefehlen.

Die in der BRD geltenden Schießbefehle haben im Laufe der Jahrzehnte mindestens 491 Todesopfer gefordert. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos sind in dieser Statistik noch nicht eingepreist. Insgesamt wurden etwa 2.500 Schüsse auf Personen abgegeben. Das ergibt ein tödliche Trefferquote von etwa 20%. Ob das an den miserablen Waffen oder der grottenschlechten Schieß­ausbildung der Polizisten liegt, geht aus der Statistik nicht hervor.



In Berlin sind die Schießstände der Polizei z.B. dermaßen marode, daß eine reguläre und somit zielführende Ausbildung im Grunde nicht mehr stattfindet. Berliner Polizisten ziehen sich das, was sie für ihre tägliche Schießpraxis brauchen, aus dem sonntäglichen Tatort mit Til Schweiger.

Der stern hat sich den Nimbus des Hitlertagebuch-Magazins redlich erworben. So schnell toppt die keiner.

Journalisten und Politiker erweisen sich einmal mehr als dumm wie ein deutsches Landbrot, wie Annett Meiritz eindrucksvoll unter Beweis stellt. Sie sind nicht entsetzt, sondern entsetzlich blöd.



[update 08:50 Uhr]

Abgeordnete der damaligen PDS hatten sich bereits vor fast 20 Jahren zum Schießbefehl der BRD sachkundig gemacht.

31. Januar 2016

fefe in seiner Echokammer

Bernadette Lauert legt zu einigen der hochgejazzten Protagonisten des Tagesgeschehens ihre Auffassung dar.

ich kann Fefe mit seinem Gutmensch_Innen-Gehabe auch langsam nicht mehr ernst nehmen (was den Themenkomplex "Flüchtlinge" angeht).
...
Ist so ein Echokammer-Ding: selbstreferienziell, selbstbestätigend, gesinnungsethisch-realitätsverzerrend...

Teilweise liest sich Fefes Blog inzwischen wie ein Tumblr-Tagebuch eines kleinen verstörten Mädchens.

Für mich ist Fefes Klon Hadmut Danisch inzwischen eh der bessere Fefe...

Besonders enttäuscht hat mich hingegen Tilo Jung. Bewunderung hat sich in "passagenweise Abscheu" verwandelt, nachdem ich ein paar seiner Podcasts hier gehört habe...

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag



Es ist derzeit üblich, Krimis streng nach Aktenlage auszufertigen. Wolf­gang Schorlau hat es vorgemacht. Ley und bezaubernde Gattin patzten an der Stelle, da die Aktenlage zu einer Autofahrt keinen Ertrag ergab. Ergo haben sie den Autofahr-Krimi nach Einbildung geschaffen. Sie bildeten sich ein, daß es möglicherweise so gewesen sein könnte, wie sie es sich unter dem Einfluß von erklecklichem Erfolgshonorar der deutschen Steuerzahler halluzinierten.

Genau aus dieser Gemengelage stellen wir heute einen Kurzkrimi vor, der leichte Kost ist und die geübten Krimileser nicht ins Schwitzen bringt.

Die Akten seien vorangestellt. Im Kapitel "79. Waffe Kiesewetter" zitiert Wolfgang Schorlau eine private Mitschrift aus dem Thüringer Unter­suchungsauschuß.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Meine nächste Frage richtet sich auf die Heckler & Koch-Polizeiwaffen im Wohnmobil. Das waren ja zwei. Die Waffe der Michèle Kiesewetter lag auf dem Tisch und dann ist ja eine zweite Polizei­waffe im Wohnmobil gelegen und zwar die ihres Kollegen, des Herrn Martin A. und die lag ja nahezu unbeschädigt in der Nasszelle. Wann haben Sie diese Waffe gesehen? Diese hätte man doch leicht identifizieren können, denn die war nicht angeschmort.

Gerhard Stenzel: Ich war nicht in der Nasszelle.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Diese Waffe ist dann erst in der Lagerhalle festgestellt worden?

Gerhard Stenzel: Nochmal, es verbietet sich in der Nasszelle rumzukriechen. Und deswegen bin ich nicht in diesen Tatort hineingegangen.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Sie sollten ja nicht durchrobben, Sie haben ja wie gesagt für mich den Röntgenblick auf diesen Tisch diese verschmorte Heckler & Koch als solche sozusagen wahrgenommen, die offen auf dem Boden der Nasszelle lag, die haben sie da nicht gesehen und das dann eventuell anderen Leuten überlassen – das ist der langen Antwort kurzer Sinn.

Gerhard Stenzel: Nein, das ist verkehrt, wie Sie es darstellen. Die Nasszelle befindet sich nicht vorne im Eingangsbereich, sondern die Nasszelle ist ein Stückchen weiter hinten und wenn ich mich da hin begeben will, muss ich durch den ganzen Wohnwagen durch.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Muss man über die Toten hinwegsteigen …

Gerhard Stenzel: Nicht nur das, ähm, man muss sie umbewegen, um die Tür öffnen zu können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Leiche vor dem Öffnungsbereich der Türe gelegen. Es hätte einer Veränderung der Leiche bedurft, um da hineinzukommen.

Das Original dieser privaten Mitschrift findet sich beim Querläufer.

Auch im Haskala-Protokoll vom 31.03.2014 findet sich die Angabe.

“Die Nasszelle befindet sich nicht im Eingangsbereich sondern ein Stückchen weiter hinten” erklärt der Zeuge. Nachfrage: Dass bedeutet man hätte über die toten Hinweggehen müssen? “Nicht nur dass!” erwidert der Zeuge. Die Leichen hätten unmittelbar vor der Tür gelegen, mit einer Türöffnung hätte sich die Leichensituation ggf. auch verändert.

An der Stelle müssen wir uns dann die Frage stellen, wie sie eine Waffe aus der Naßzelle herauspopeln konnten, wenn die Tür geschlossen und durch zwei Leichen blockiert war?

Wie damals gefordert, haben auch wir etwas geschorlaut und uns einen Kurzkrimi aus dem Hirn geleiert, der auf eine halbe DIN-A4-Seite paßt. Der Post ist etwas länger geworden, damit auch die Neueinsteiger in die phantastische Welt der Kurzkrimis verstehen, worum es geht.
_________________

Die Feuerwehr war schneller vor Ort, als die Polizei erlaubt hatte, und verhinderte den größten Schaden. Irgendjemand hatte ihnen den Tipp mit dem Brand zukommen lassen. Damit war die Exklusivinformation der Staatsschützer keinen Pfifferling mehr wert.

"Fahrt mal nach Stregda, da findet ihr drei Leichen in einem Wohnmobil. Deckelt das so gut ihr könnt. Wir kümmern uns dann später drum."

Nun standen sie vor dem Wohnmobil, die, die da hinfahren sollten und beratschlagten, was ob des Auflaufs zu tun sei.

Der Leiter der Ermittlungen wurde nervös.

"Was hat der denn nun gesagt? Zwei oder drei?"

"Drei. Aber da sind nur zwei drin."

"Habt ihr den Waschraum auch schon geprüft? Das Heck?"

"Nein, die Tatortgruppe ist noch nicht hier."

"Na dann nichts wie rein. Ich will wissen wo die dritte Leiche ist."

Einer ging rein, packte die hintere Leiche und zog sie in die Ecke, so daß sich die Tür der Naßzelle öffnen ließ. Da lag keine Leiche drin. Anschließend öffneten sie den Fahrradkeller am Heck des Wohnmobils. Da lag sie auch nicht.

Der Leiter der Ermittlungen wird nervös und ruft jenen Verfassungs­schützer an, der ihn hin und wieder mit exklusiven Informationen versorgt hatte.

Frage Einsatzleiter: „Böhnhardt und Mundlos sind tot, wo ist Zschäpe?“

Antwort Verfassungsschutz: „Frag den Wohlleben!“

30. Januar 2016

NSU: Hitler auch du! - oder - Wie Nazis Liebe machen

Es war wohl eine Dokudramoletkammerspielkomödie, die sich Regisseur Ley ausgedacht hatte, um dem deutschen Fernsehvolk eine Auffrischung mit der nötigen Dosis Propaganda zu verpassen. Die Quoten waren für das ambitionierte Stück und damit zum Fenster rausgeworfene Geld sau­mäßig. Der Dokumentationsteil ebenfalls, auch wenn die Macher viel Liebe ins liebevoll gestaltete Liebesdetail steckten.

Eine Praktikantin des Rechercheteams von Ley wurde beauflagt, ein Foto von Mundlos und Böhnhardt für den Film so aufzubereiten, damit dem Böhnhardt der Hitler geradezu aus dem Gesicht scheint.

Vielen Dank an die @nachdenkerin für diese Recherche.

Zuerst das Original.



Nun die Protagonisten des Films, unsere tapferen BKA-Beamten, die dem Nachwuchs-Hitler den passenden Rahmen geben.



Damit auch der dümmste linksalternative Anarcho als auch Lieschen Müller, der am nächsten Tag vom Film erzählt wurde, die Bedrohung der Lage der aktuellen Situation mitbekommt, wird kurz darauf eine Schärfe- und Zoomfahrt auf das Foto en dateil in den Film geschnitten. Sie beginnt mit einer Zündelei des BKA-Beamten, der eine Zigarette entfacht. Da Raucher Faschisten sind, die die Menschheit ausrotten wollen, ist diese Szene besonders suspekt, entlarvt sie doch Herrn Krol als Nazi. Die Kamerafahrt endet dann in diesem Ausschnitt.



Nachdem der kleine Hitler ausgiebig studiert werden konnte, fährt die Kamera eine Etage höher und zeigt das folgende Foto.



Der Regisseur war von diesem Intimbekenntnis der Nazibraut dermaßen beeindruckt, daß er gleich eine ganze Szene zum Foto klöppeln ließ, die eine rauchende Zschäpe zeigt, also auch Faschistin, wie sie ihrem Liebsten die neuesten Kampfschriften ins Gehirn bläst. Kampfschriftenfetischis­mus im Rauch der Faschokippe, so geht echte Naziliebe. Nazis unter­scheiden sich in dem Film nur durch die gepimpten Titten. Ansonsten rauchen sie natür­lich und hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck über die Nazi­liebe.


Das gibt es auch: Naziliebe andersrum. (siehe vorheriges Bildschirmfoto)

Aber, das sei anerkennt, die junge Frau hat der Kameramann ordentlich platziert und abgelichtet, die aufgeblasenen Brüste mal außen vor gelassen.



xxx: ich gucke das nicht, weil ich mir das gedöns nicht antun wollte. wie war die fickszene? hab ich was verpasst? ;-)

yyy: :) sie lagen nur nebeneinander im Bett, sie lag übrigens rechts. RECHTS. Alleine das beweist alles. Bei ihr mußte Push-up helfen, ob Uwe ne Socke in der Unterhose hatte, ist mir nicht bekannt. Bestimmt, so wie man diese Nazis kennt.

Sehr schön. Aber welcher Uwe war's denn?

Mehr muß man über propagandistische Absicht und inhaltliche Qualität des Films nicht wissen.
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Alle Avidemux-Screenshots aus dem Film wurden, dem Vorbild des Zschäpe-Busens folgend, für die Darstellung in diesem Post aufgehübscht, also in Gradation und Rauschverhalten gepimpt.

[update 11:20 Uhr]

Es sind schon ein paar Kommentare eingetrudelt, die auch hier archiviert sein sollen.

Bernd 30. Januar 2016 um 16:17

Leute, mit was Ihr Euch auseinandersetzt. Der Film/Doku hat noch mehr zu bieten. Habt Ihr Euch mal die Szene 1:07:34 angeschaut?
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Die Anmerkung 30. Januar 2016 um 16:57



Wir setzen uns mit den wesentlichen Dingen auseinander. So zum Beispiel mit der Tatsache, daß man im Rahmen der Freiheit der Kunst rumhitlern darf und anderen Menschen kackhäßliche Schnäuzerle ins Gesicht malt. Das ist wichtig.

Pimpern ist auch wichtig, weil damit der Fortbestand der Menschheit gesichert wird. Warum die Nazis im Film nicht pimpern dürfen, ist klar. Die Botschaft ans Volk lautet, Nazis sollen nicht nachgefickt werden, damit sich das Problem irgendwann biologisch löst.

Gedenktafelvandalismus ist nur für Katharina König wichtig, denn dann kann sie binnen zweier Tage wenigstens 10 Kurzmeldungen über diesen kecken Antifa-Widerstand auf den Twitter schreiben.

Keine Ahnung, ob der Film mehr zu bieten hat, Bernd. Ich habe ihn nicht gesehen, sondern auf die Zuarbeit anderer zurückgegriffen.

29. Januar 2016

Frontillon: Putins grüne Männlein in Marzahn



Die Fachzeitschrift für Propagandakrieger, "Der Frontillon", teilt in ihrer aktuellen Ausgabe mit, daß Putins grüne Männlein dem deutschen Elend zumindest in Marzahn ein Ende bereiten wollen.

Man beachte auch die Kommentare, die auf einmal mit großer Sachkunde dahergeschlichen kommen. Was alles geht, wenn Erlösung naht, ist schon erstaunlich.

Wie das passieren konnte? Nun, anonyme Zuarbeiter der russischen stra­tegischen Aufklärung haben Putins Weg nach Westen vorab ausspio­niert.

Teil 1: Panzersperren und LKW-Blockaden
Teil 2: propagandistischer Motivationsschub für Rußlands Helden
Teil 3: der Weg gen Westen ist frei

Fasten für Dumme



Wieso es nur 4 Arten des Fastens gibt, das weiß ausschließlich irb/Sabine Meuter, dpa, die der asketischen Illustrierten ihren Text verkaufte, in dem sie heftig fastete, also auf Inhalt verzichtete.

Der Ernährungsexperte des Blogs hat alleine im Verlaufe seines noch jungen Lebens wenigstens 285 verschiedene Arten des Verzichts aus­pro­biert, die alle eines eint. Sie haben nie etwas gebracht, von Ausnahmen abgesehen. Das wird in dem wenig ergiebigen Text erst nach einem aus­führlichen esoterisch-religiösem Exkurs erst im letzten Satz deutlich.

"Längerfristig haben von einer Fastenkur nur diejenigen etwas, die ungünstige Essgewohn­heiten im Alltag verändern", sagt Gahl.

Das kann man auch abkürzen, ohne den Umweg über eine überflüssige, möglicherweise gesund­heits­schädliche Maßnahme gehen zu müssen. Man stellt seine Ernährung gleich um. Der erste Weg ist immer FDH. Alles, was schmeckt. Hinzu kommt die Substitution schädlicher Nahrungs­mittel. Da muß man nur seinem Körper vertrauen. Der macht das instinktiv richtig, sofern man etwas gutes für sich tun und sich verändern will.

Bereits vor Jahren wurde zum Beispiel Nudelpro­dukte jedweder Art aus dem Nahrungsangebot des Autors gestrichen. Desgleichen finden Zwiebeln nicht mehr statt. Nun sind Weizenprodukte ge­strichen worden. Also gibt es kein Mischbrot und kein Kuchen mehr, dafür Knäcke, was ja auch Brot ist. Von jetzt auf sofort hat sich das Allgemein­befinden erheblich verbessert. Die medizinische Abklärung bestimmter Mängel bei der Ernährung dauert. Da muß man die Chuzpe haben, dran zu bleiben.

Hinzu käme die physische Ertüchtigung, egal, welche Belästigung man sich für seinen Körper ausgesucht hat oder wie man sich durch andere physisch belästigen Läßt.

Fasten ist nichts weiter als eine goodwill action, die man auch bleiben lassen kann, vergleichbar dem guten Vorsatz der Silvesternacht.

Daß man mit inhaltsleeren Texten trotz allem satt wird, hat Frau Meuter eindrucksvoll bewiesen. Am gleichen Tag mutierten ihre 4 Arten des Fastens für der "Welt" zum schwierigen Weg, es selber rausfinden zu müssen.



Die Leser der Hamburger Askese-Illu werden so in das Thema eingeführt.

Wer fasten möchte, muss nicht radikal auf Nahrung verzichten. Neben dem bekannten Heilfasten existieren verschiedene weitere Formen, bis hin zur Kur mit Milch und Semmeln.

Die anakademisierten Tageszeitungsleser erhalten aus dem Hause Springer diese Nachhilfe.

Es ist ein Irrtum, dass beim Fasten generell radikal auf Nahrung verzich­tet werden muss: Man darf sehr wohl essen, nur eben bewusst und richtig.

Der streng wissenschaftliche Ansatz für den Bildunsgpöbel lautet:

Der Nahrungsentzug senkt aber Blutfette und Blutdruck und befreit Muskeln und Leber von Fett.

Für den Konsumenten der Schriften aus dem Hause Springer schmilzt der intellektuelle Gehalt auf die verständliche Aussage:

Dass dabei auch noch die Fettpölsterchen am Körper schmelzen, ist ein beliebter Nebeneffekt.

Ansonsten sind die Texte auf der gleichen Plagiatur entstanden.

28. Januar 2016

je deutscher desto süd



Was wären die Deutschen ohne die bei ihnen so beliebten Südprome­na­den? Nichts.