30. September 2016

NSU: War Zschäpe beim Zündeln voll- oder halbtrunken?



Zschäpe ist für zehn überwiegend rassistisch motivierte Morde angeklagt, die Mundlos und Böhnhardt verübt haben sollen.


Bei der moementanen Hauspostille von Aust heißt es hingegen die ihre beiden mutmaßlichen Gesinnungsgenossen.

Scheiß Rechtsstaat, wenn man für was angeklagt ist, was andere ver­bro­chen haben. Oder Scheiß Deutsch, weil die Nachwuchsdichter dieses Lan­des nach der 6. Klasse abgebrochen haben, da sie lieber irgendwas mit Mausschubsen und Klicken im Internet machen wollten.

Es sei die breite Spannweite von Besäufnismöglichkeiten mit einer Kon­stante nachgetragen, die für die Beurteilung des Grades an Bewußtseins­trübung durchaus wichtig werden kann. Immerhin winken ab ca. 2,5 Promille Strafmilderung, -nachlaß oder sogar Anerkennung der U-Haft als Strafe und Entlassung in den Zeugenschutz.

Olaf Busch hatte bereits in einem sehr frühen Stadium des Prozeß zu den immer noch diskutierten Alkoholproblemen Stellung bezogen.

Vorgehalten wird dem Zeuge B. auch, dass er der Polizei eine Prosecco­flasche mit Fingerabdrücken der angeblichen “Frau Dienelt”, also Zschäpe, gegeben habe, die sie alleine, aber nicht an einem Abend ausgetrunken hätte.

Auf Nachfrage, ob er mal das griechische Restaurant im Erdgeschoss be­sucht habe, sagt der Zeuge: “Werden Sie bei mir nicht erleben, das soll nicht rassenfeindlich klingen, aber ich bin bei Knoblauch ein bissle allergisch. Mir reicht der Geruch.”

Schnell, so Olaf B, habe er Beate Zschäpe den Spitznamen “Dienelt-Maus” gegeben, sie habe gelächelt und sich geehrt gefühlt. B. sagt “Nein, es wurde nie gebaggert” und “Danke, ich bin glücklich geschieden.”

Den Angeklagten E. kenne er aus Zwickau nicht, sagt der Zeuge auf Frage von Rechtsanwältin Lunnebach: Nach Vorhalt von Rechtsanwalt Scharmer bestätigt Olaf B., er habe die Flasche mit den potentiellen Fingerabdrücken “Dienelts”/Zschäpes abgeben, nachdem er gehört habe, “dass auch die Sache mit dem Polizistenmord eine Rolle spielt. Zschäpe habe beim Zusam­mensitzen hinter dem Haus auch mal mehr getrunken, z. B. eineinhalb Flaschen Wein, redseliger sei sie dadurch aber nicht geworden.

Verkauf von Doping



Was ist der Verkauf von Doping gegen die Gründung einer Doping-Agentur.

Nix da spektakulär. Wenn die Zollbeamten bei der deutschen Doping-Agentur einmarschiert wären, dann wäre ihnen ein spektakulärer Schlag gegen den Verkauf von Doping gelungen. Die verkaufen Rezepte für Doping und uns für blöd.

Beate Zschäpe pflegt kein nationalsozialistisches Gedankengut




Wiebke Ramm twitterte heute für die Phorzheimer Zeitung eine Lüge aus dem Gerichtssaal, die noch nicht korrigiert ist. Die dpa und alle angeschlossenen Medien einschließlich der Antifa referieren einen anderen Spruch.

@PZhautnah Zschäpe: „Heute hege ich keine Sympathien mehr für natsozialistisches Gedankengut."

‏@WiebkeRamm Was #Zschäpe eben gesagt hat, habe ich dort aufgeschrieben: @PZhautnah

@nsuwatch @WiebkeRamm @PZhautnah nach unserer mitschrift und anderer Beobachter hieß es 'nationalistisch' (2x), nicht nat.sozialistisch.

Wir dokumentieren jenen Wortlaut, den die Genossen von nsuwatch archiviert haben.

Kurz-Protokoll 313. Verhandlungstag – 29. September 2016

Vorläufiges Kurz-Protokoll:

Persönliche Stellungnahme von Beate Zschäpe, Mitschrift durch NSU-Watch:

„Es ist mir ein Anliegen, das folgende mitzuteilen.

Als ich Uwe Böhnhardt und Freundeskreis kennengelernt hatte, identifizierte ich mich durchaus mit Teilen des nationa­listi­schen Gedankengutes, das dort vertreten wurde.

Während der Zeit des Untertauchens wurden diese Gedanken, ins­be­sondere die Angst vor Überfremdung, immer weniger wichtig.

Ich hege heute keine Sympathien mehr für nationalistisches Ge­dankengut. Ich halte Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung nie für zulässig.

Ich beurteile heute Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrem Benehmen. Ich verurteile, was Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos den Opfern und deren Familien angetan haben, sowie mein bisheriges Fehlverhalten, zu dem ich mich ja schon geäußert habe.“

29. September 2016

NSU-Untersuchungsauschuß: Lingen kommt

Lothar Lingen, Axel M., wie ihn SPON-Diehl einst nannte, kommt in den Bundestag, um öffentlich Zeugnis abzulegen. Da die öffentlichkeitsarbeit der Mitglieder und Mitarbeiter des PUA schon wieder jenes unterirdisch schlechte Niveau wie vor wenigen Monaten erreicht hat, läßt sich nciht sagen, worüber sie Beweis erheben wollen, denn der Beweisbeschluß Z-161 ist nirgendow auffindbar. Die besten Aufklärer, die sich das Bundeskanz­ler­amt wünschen kann, werkeln schon wieder in tiefster Illegalität, wie die Protagonisten, deren Leben sie ausforschen wollen.

Uns sind das Grobmanuskript als auch einige Fragen geleakt worden, die, wenn es Herr Binninger zuläßt, den Weg in das Saalmikrofon finden könnten.

Binninger: Wir begrüßen Herrn Lingen in der Fragerunde. Sie können sich eingangs zusammenfassend äußern oder gleich unsere Fragen beantworten. Meine erste Frage lautet: Sie sagten, sie kannten bis zum 08.11.11 keinen "NSU".

Lingen: Wieso 8.11.? Bis zum 12.11. kannte ich den nicht. Erst als der Spiegel damals mit seiner Lügengeschichte zum NSU aufmachte, erst da wurde mir klar, daß hier abseits meiner eigenen Tätigkeit eine Operation lief, von der ich keine Kenntnis hatte. Lassen sie mich, verehrter Herr Vorsitzender dieses so wichtigen Gremiums, lassen sie mich es so ausdrücken.



Es ist uns trotz intensivster Nachforschungen leider nicht gelungen, zu erfahren, wer sich dieses Etikett hat einfallen lassen.

Es scheint sich aber um ein schon seit langer Zeit eingeführten Unfug zu handeln.

Alles was wir rausgefunden haben ist, daß man den beiden Gentlemen auch anderswo ihre wahren Namen streitig macht.

Binninger: Zum NSU wissen sie also nichts?

Lingen: Exakt.

Binninger: Sehr gut.

Ströbele: Warum haben sie dann die Akten geschreddert?

Lingen: Welche Akten?

Ströbele: Die Akten zu den islamischen V-Leuten. Die, wo der Temme zeitweise auch geführt hat. Seit wann kannten sie den Temme eigentlich?

Binninger: Kollege Ströbele, ich kann dazu nichts in unseren Unterlagen finden. Das ist nicht von öffentlichem Interesse.

Ströbele: Doch, auf S. 67 und 89 ... Huch, das ist aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium. Kollege Binninger, sie haben Recht, es gibt keine Erkennntisse über die islamischen V-Laute von Herrn Minrath, äh Temme, Tschuldigung, Lingen. Können wir kurz eine Pause machen? Ich muß meine Kennverhältnisse der Akten prüfen.

Binninger: Kurze Pause, anschließend geht es nichtöffentlich weiter.

In der NÖS wurde den Obleuten von einem ungenannt gebliebenen Mitarbeiter aus dem Innenministerium deutlich gemacht, daß zu islamischen V-Leuten, der Zusammenarbeit mit dem MIT, eigenen Kräften in der PKK, Temme und all diese operativen Vorgänge keine Fragen beantwortet werden, da das nicht vom Untersuchungsauftrag gedeckt ist. Man habe sich auf die Schuld der Nazis zu konzentrieren. So war es abgemacht, dabei bleibt es.

Schuster: Wie kam die Aktion "Konfetti" an die Presse?

Lingen: Haben wir aus operativen Gründen in die Medien eingesteuert.

Mihailic: Aha, jetzt verstehe ich, Schreddern wurde als Trugspur eingeführt, um von den wahren Hintergründen abzulenken.

Lingen: Ja genau und auch von BND und Kanzleramt.

Binninger: Keine Details bitte, das ist vertraulich. Die Sitzung ist beendet. Danke Herr Minrath, äh Lingen, kommen sie alle gut zurück.

Pau: Keine Macht den Nazis.

NSU: der lange Marsch zu Marschner


Observationsfoto (verfremdet): Köder für Böhnhardt und Mundlos, mit dem ihr Marsch zu Marschner initiiert wurde, damit sie ein für allemal vom Radar der Öffentlichkeit verschwinden. Während ihres auffälligen Lebens in Chemnitz hatten sie mehrfach gegen die von den Vorgesetzten aufgestellten Regeln für ein Leben in der Illegalität verstoßen, was in der Behörde nicht toleriert wurde.
Die antifaschistischen Zeitgenossen forsten in den Zeitungsarchiven nach Polizeimel­dun­gen über Schlägereien an Endhaltestellen der Straßenbahn und anderweitige Schlechtig­keiten aus alten Zeiten und vergessen dabei den Blick in die aktuellen Fachmagazine. Im­mer dann, wenn es bei den Aufführungen OLG-Stadl zu München hakt, springen muti­ge Staatsschützer ein und leaken ausgewählte Beispiele ihrer Beobachtungsarbeit an die sächsischen Medien, auf daß das Feuer der Volksaufklärung frisch entfacht werden kann.

Diesmal traf es die Macher von Super-Illu-Dings. Super-Illu, für die Nichtkenner zur Erklärung, ist ein Lebenshilfe-Magazin von Wessis für Ossis. Da steht alles drin, was die Bewohner ostdeutscher Landstriche über das Leben da draußen wissen müssen.

Was die Antifa übersah, war jedoch der zarte Hinweis der Genossen vom Verfassungs­schutz, das der Kontakt von Böhnhardt und Mundlos zu Marschner bereits in Chemnitz angebahnt wurde. Man hatte bewußt Lockan­ge­bote in der Umgebung ihres Quartiers an­gepinnt, um sie so in eine geregelte und regu­lierte Lebensbahn einzutakten, denn das auffällige Leben in Chemnitz war nicht mit ihrem Auftrag in Einklang zu bringen.

Letztlich köderte man sie mit Arbeit. Ob nur montags oder auf Montage, da gibt es widersprüchliche Zeugnisse. Die einen behaupten, gearbeitet hätten die nie. Anderen meinen nur montags, weil der Rest der Woche für den Staat geackert wurde. Dritte wiederum sagen, ihre Arbeit auf Montage war im Grunde Schinderei für den Staat.

28. September 2016

kompromittierender Merksatz

fefe

Da sieht man mal, wie wichtig das ist, für den Gruppenzusammenhalt gegenseitig Kompromat zu bunkern :-)

NSU: Zerstöre auch du!



Die schlimmsten Mörder der Nachkriegszeit, welcher eigentlich?, sind immer noch die im Sold von Diekmann schriftstellernden Rufmörder, Schreibtischtäter wie Deutschmann.

Diekmann, das sei alle jenen in Erinnerung gerufen, die es bisher nicht wußten, Diekmann wiederum ist eine widerwärtige Person, vor der jeder halbwegs gesunde Mensch nach Meinung von Herrn Kachelmann ein gut ausgeprägtes Maß an Ekel entwickeln sollte, um den Selbstschutz zu aktivieren.

Wer wann welches Image zerstört hat, das wäre ein spannende Frage, denn die steile These des Propaganda-Nazis Deutschmann kommt ohne jeden Belege daher. Insofern sei eine Hypothese zur Diskussion gestellt. So wenig Pegida der Stadt Dresden zum Imageverlust gereichte, so wenig es die AfD schaffte, sonnenhungrige Mitbürger vom Trip nach Usedom und Rügen abzuhalten, so wenig hat ein halluzinierter NSU das Image von Zwickau gestört. Der Ruf ins Bundeskanzleramt war sinnlos.

Findeiß zufolge hat der NSU dem Image der Stadt geschadet: «Die Bezeichnung "Zwickauer Terrorzelle" hat uns sehr gestört.» Man habe das Bundeskanzleramt gebeten, darauf hinzuwirken, dass dieser Begriff nicht mehr verwendet wird.

Wer solchen Scheiß behauptet, der sollte es auch nachweisen, denn bis November 2011 gab es keine belastbaren Tatsachen, mit denen Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe die Schädigung des Images der Stadt nachgewiesen werden kann. Danach auch nicht, denn zwei von ihnen waren tot, konnten also niemanden mehr schaden. Zschäpe sitzt seitdem im Knast und redet nur mit Gefangenen und Verteidigern.



Die Schädlinge lassen sich namentlich genau benennen. Der Startschuß für die mediale Kampagne zur Vernichtung des Images von Zwickau fiel am 12.11.2011. Des Merseburger Pfaffen König Krabbelgruppe hatte sich den NSU ausgedacht und in einer konzertierten Aktion auf einem der klickstärksten deutschen Hetzportale vorgestellt. Tilo Giesbers, die bei der PDS Halle tätige Personalie (BKA), Uli Jensch (Lecorte) von der Staatschutzklitsche apabiz und Maik Baumgärtner, deren evangeliker Kumpel vom V-Magazin an der Alster. Sie dachten, sie kommen damit durch.

Unterzeichnet wurde die mediale Geburtsurkunde von Birger Menke. Sie beginnt mit mindestens 3 Lügen.

1. Es gibt kein Geständnis, auch keines auf einer hinterlassenen DVD.

2. Es gibt keinen Film, in dem sich Böhnhardt und Mundlos einer Mordserie und eines Nagelbombenanschlags rühmen.

3. Sie haben vor ihrem Tod keine Anschläge, demzufolge auch keine weiteren angekündigt.

Jeder halbwegs bei Verstande seiende Mensch, der das Paulchen-Panther-Video kennt, wird auf Anhieb feststellen, daß der Spiegel-Artikel ein Fieberfantasie ist, der damalige Wunsch der staatliche gesteuerten und gepamperten Antifa.

Es ist müßig zu erwähnen, daß die Genossen nicht alles bedachten. Die angeblich am 5.11.2011 im Wohnmobil zu Stregda gefundenen DVDs konnten in dem Artikel nicht berücksichtigt werden, weil sie erst weitaus später hinzugefunden wurden.

Zehn Tage später waren es die Abgeordneten im Deutschen Reichstag, die es den Nazis im 33er Sinne gleich taten und ohne Not als auch ohne Beweiserhebung, Ermittlungsverfahren, Gerichtsprozeß per parlamentarischem Beschluß eine Mörderbande gründeten, nachdem sie von Range und Ziercke nach Strich und Faden belogen worden waren.

Sie viel historisches Basiswissen darf man von aufgeklärten Bürgern sehr wohl erwarten, denn da liegt der Schlüssel zu jenem Personenkreis, der der Stadt Zwickau einen herbeihalluzinierten Imageschaden zufügte.

Es waren Rufmörderinnen wie Petra Pau, Katharina König und Kerstin Köditz, die jenseits der Fakten aus Akten ein NSU-Märchen kreierten, um der Stadt Zwickau größtmöglichen Schaden zuzufügen. Es waren die Staatsdichter wie Moser und Förster, Wetzel und Heilig, Friedrichsen und Ramelsberger, um nur einige zu nennen, die in der Gerichtsgarderobe ihren Verstand abgaben, so sie einen abzugeben hatten, weil ihre Märchen von den Stadl-Aufführungen gut gelöhnt wurden. Faktenfrei und Spaß dabei, das ist das einzige, was sich anstrengungsfrei in klingende Münze umrubeln läßt.

Bis zum 12.11.2011 gab es keinen medial wirksamen NSU, auch keinen NSU-Terror. Der Terror wurde erst gemacht, als sich sonst völlig spinnefeindliche Interessengruppen auf den gemeinsamen Nenner Nazischuld einigen konnten, weil er ihnen allen in den Kram paßte. Es war medialer und linker Terror, der der Stadt den größten Schaden zufügte, Terror, dessen Grundlage die Halluzination ist, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wären ein Terrortrio gewesen.

Die Linke gibt den Goebbels und wird nicht mal rot dabei.

27. September 2016

depressive Journalistenschüler



Im Internet gibt es viele Selbsttests. Kann ich ihnen vertrauen?

Fragebögen und Selbsttests können allenfalls einen Hinweis geben. Nur ein Arzt kann eine korrekte Einschätzung vornehmen.

Dieser Text gehört zum Projekt "Depressionen begreifen" der Deutschen Journalistenschule. Die 15 Schüler der Lehrredaktion 54A wollen damit die Krankheit fassbar machen und sie in all ihren Schattierungen zeigen.


Blödsinn. Da wird einem Himmel, Angst und Bange, wenn das die neue Journaillistengeneration ist. Korrekte Einschätzungen können selbstver­ständlich auch von Nicht-Ärzten vorgenommen werden. Ärzte hingegen sind die einzigen, die die begehrten Scheine für was auch immer aus­stel­len dürfen.

Dr. Google ist weitaus besser als sein schlechter Ruf in den Medien. Man muß ihn, wie jeden Doktor, nur richtig zu händeln wissen. Insofern kann der auch zwei oder sogar drei Hinweise liefern.

Die Schuld liegt hier ausnahmsweise beim spratteblöden Dozenten der Schulklasse, denn der hat denen solchen Mist beigebracht.

NSU: Helfe auch du!



Es ist wieder mal die Mithilfe der Bevölkerung gefordert. Für die Insze­nierung der nächsten Vorstellungen am OLG-Stadl zu München werden sach- und fachkundige Alkoholkonsumenten gesucht, die das geladene Publikum mit Hinweisen aus der Lebenspraxis auf den Pfad der Erkennt­nis helfen. Helft den Unwissenden aus München mit Beispielen aus eurer reichhaltigen Getränkepraxis, damit sie das rechte Maß an geistigem Ge­nuß finden.


im Bild: Vereinfachtes mathematisches Modell zur Bestimmung des Blutalkoholspiegels. Es geht auch komplizierter.

Das ist der Sachstand. Den Teil mit Differantialrechnung lassen wir dem Verständnis wegen völlig außen vor.

Emeritus Spaß, Fachmann für alkoholische Scholastik, äh Saß hatte ange­kündigt, irgendwann im Oktober den Schnauz zu geben und das unbe­darfte Pennälervolk aka Spiegel-Omma über die Gefahren beim Genuß von Himbeergeist aka Orangen-Blizzards und Proseccos aufzuklären.

Die Eckdaten seiner monatelangen Untersuchung hat er bereits geleakt.

Zschäpe hatte am 4.11., 15 Uhr, theoretisch mindestens 0,38 Promille, wahrscheinlich 2,58 und maximal 4,76 Promille Alkohol im Blut.

Um diese Zahlenwerte wird ein heißer Kampf vor Gericht ausbrechen, denn je nachdem, welche Zahl Götzl beim Blutalkohol bevorzugt, wird die Strafe ausfallen müssen.

Die einen sagen:

2,5 Promille - Verminderte Schuldfähigkeit gem. § 21 StGB ist wahrscheinlich. Schuldunfähigkeit gem. § 20 StGB (und damit auch actio libera in causa) ist möglich.

> 3 Promille Der Wert der letalen Dosis wird in Fachliteratur mit 3 ‰ bis 4 ‰ beschrieben. Allerdings sind Fälle mit einer überlebten BAK um 4 ‰ nicht außergewöhnlich. Es sind extreme Fälle bekannt, die diese Werte deutlich überschreiten.

Die anderen behaupten, es habe beim Zündeln Lebensgefahr für Zschäpe bestanden.

2,5 Promille: ab hier besteht Lebensgefahr
3,0 Promille: man kann sich nicht mehr aufrecht halten, verliert das Bewusstsein
4,0 Promille: tödliche Dosis

Unabhängig davon, es wird eine spannende Lektion in Fragen der höheren Mathematik, da sich der Gelehrte auf dem Gebiet der Dunkelzahl-Analytik bewegen wird. Bleibt anzuwarten, ob die Verteidigung die Schwachstellen des Gutachters herausgreift. Da wären zwei wesentliche. Erstens hat der keien Ahnung, was wirklich vorgefallen ist, also ob und wieviel Zschäpe in dem in Frage kommenden Zeitraum geschnasselt hat. Zweitens sollte man sich zwingend auf ein Fachduell einlassen, den vom Gericht georderten Gutachter mit einem unabhängigen Gutachter kontern, denn nichts macht so viel Spaß wie wenn sich zwei gelehrte über den rechten Gebrauch von Formeln zoffen. Und da bietet gerade die mathematische Bestimmung der Blutalkoholkonzentration Stoff für drei Verhandlungstage.


Rowan Atkinson in 'We are most amused' anläßlich des 60. Geburtstages von Prinz Charles

on the third day there was a marriage in Cana of Galilee
and it came to pass that all the wine was drunk
and the mother of jesus said unto the Lord
they have no more wine
and Jesus said unto the servants
fill six waterpots with water
and they did so
and when the steward of the feast did taste of the water from the pots
it had become wine
and he knew not whence it had come
but the servants did know
and they applauded loudly in the kitchen

Abhängig vom Formelwerk, das für die Berechnung genutzt wurde, erhält man eben genau jene Menge Alkohol, die der Scholastiker vorstellte, also gewünscht war.

Nehmen wir ersatzweise eine weibliches Model mit den Gardemaßen 165 cm, 60 kg und 35 Jahre, dann ergeben verschiedene Onlinerechner verschiedene Ergebnisse.

https://www.hilfreiche-tools.de/auto-u-verkehr/promillerechner.html

Promille 1,76 ‰

Getrunken 2,00 l
davon Alkohol 88,00 g

wieder nüchten in ca. 16,76 Std.

https://www.ssl-id.de/blutalkohol-homepage.de/Promillerechner.php

Ihre Personendaten: w, 60 kg, 165 cm, 35 Jahre
Ihr individueller Reduktionsfaktor ist r = 0.61.

Sie erreichen Ihre Ziel-BAK von 2,5 ‰ nach 6 Minuten ab Trinkbeginn mit:

Forensisch Physiologisch
reinem Alkohol 102 g 114 g
Bier 5 Vol% 2550 ml 2850 ml
Wein 10,5 Vol% 1221 ml 1365 ml
Likör 25 Vol% 512 ml 572 ml
Schnaps 32 Vol% 400 ml 447 ml
Schnaps 38 Vol% 337 ml 377 ml
Schnaps 40 Vol% 320 ml 358 ml



Bei einer Begräbnisfeier von früh um 6 bis 15 Uhr hätte unsere Modeldame pünktlich zum Feuerwerk an die 2,5 Promille Alkohol im Blut.

Damit wäre man dem Ziel, die Schuld der Zschäpe am NSU zu mildern, ein großes Stück näher gekommen.

All die Quacksalber vom Gericht, Bundesanwaltschaft, BKA, Lügenpresse und Opferanwaltsmafia haben nun ein großes Problem. Für zukünftige Vorstellungen am OLG-Stadl werden weitere Flaschen gesucht.

Wo sind die 3 - 4 leeren Flaschen (gefunden worden)?
Bis jetzt weiß ich nur von einer leeren Flasche = "früher geleerten" Flasche, die Nachbar Busch? Tage später der Polizei übergab, weil an dieser evtl. Fingerabdrücke von Zschäpe gefunden werden konnten.

Der Inhalt der Mülltonnen und der Keller bzw. der Gaststätte und der Wohnung wurde fotografiert und ggf. asserviert. Wie viele leere Sektflaschen fand man dort? Die Frage ist durchaus ernst gemeint und wäre ja - nach offizieller Würdigung - für den Prozess von Bedeutung. Also sollten die Ermittler anhand ihrer Dokumentationen Antworten liefern können.

Oder hat die Katzenfrau die leeren Flaschen zum Grünglascontainer gebracht;-)

Wie auch immer, leere Flaschen sagen nicht, wer sie geleert hat. Bei den ordentlich aufgeräumten Kellern voller Milchkarton-Regale hätte ich auch ein Regal mit Sektkartons erwartet;-)

Die bisherigen reichen nicht. In den Akten ließ sich nur gerade mal eine zu 3/4 ausgetrunkene Flasche Weiberbrause und ein zu 4/5 geleerter Alkopop finden. Damit lassen sich die herbeihalluzinierten Promille­werte auf jeden Fall halluzinieren, in der Praxis jedoch nicht erreichen. Für die angekündigte gutachterliche Dröhnung sind weitaus mehr Trinkstopps nötig. Die Anzahl hängt nicht so sehr von Zschäpe ab, sondern von der Formel, die man dafür nutzt.


Rätsel der Forensik: Wie bekommt man aus einer zu 4/5 geleerten Flasche Weiberbrause 2,5 oder 4,5 Promille Alkohol ins Blut einer durstigen Frau?

Der Inhalt des Asservates 2.4.38 Flasche Prosecco wurde am 19.12.2011 ebenfalls nach
Anfertigung eines molekurgenetischen Abriebs (Ass. Nr. 2.4.38.1) vernichtet.

2.4.38 Glasflasche Prosecco "Veneto Verduzzo", ca. ¼ gefüllt

Inhalt am 19.12.11 vernichtet

2.12.728 Glasflasche

3. Asservaten-Beschreibung:

Das Asservat besteht aus -1- durchsichtigen Glasflasche, Auf dem Etikett steht in Großschrift die Aufschrift: "Blizzard'.Das Etikett fängt oben durchsichtig an, geht zur Mitte hin ins Silber dann in ein Orange über und verläuft zum unteren Rand wieder ins Transparente.
Am oberen Rand des Etiketts befindet sich mittig ein Kreis mit einem in blau gehaltenen Wolfskopf. Weiter steht auf dem Etikett: Orange Enjoy icecold
Die Flache hat ein Fassungsvermögen von 275m1, und ist noch ca. 1/5 mit orangener Flüssigkeit gefüllt.
Die Flasche ist mit einem Kronenkorken verschlossen.

4. Auswertung:

Das unter dem Namen ,BLIZZARD" vertriebene Getränk gehört zu den Alcopop Getränken. Das Getränk gibt es in den verschiedensten Geschmacks- und
Mischvarianten.

Das Asservat beinhaltet ein auf Weinbasis mit Orangengeschmack basierendes Getränk mit 5,9% Alc.Vol. Die Auswertung erfolge über das Bildmaterial und einer Internetrecherche.

Fazit:

Es besteht keine Verfahrensrelevanz
______________

ZSCHÄPE, Beate, geb. am 02.01.1975 in Jena
Spurenverursacher/in ist.
Identität:
der Spur (Nr.)
2.4.38 D1
2.4.38 D3
mit dem Abdruck des
rechten Mittelfingers
linken Zeigefingers

2.4.40 D1
2.4.44 D1
rechten Zeigefingers
rechten Zeigefingers
__________

2.4.40 Dose Perlwein ,Ecco", 200ml, originalverpackt
2.4.44 Kühlschrankschublade



Keine Verfahrensrelevanz? Seit Wochen dreht sich bei Gericht alles um die Flasche. Fällt das Urteil im Kreise der Angeklagten möglicherweise durch's Flaschendrehen?

Liebe Leser, bitte helft, die fehlenden Flaschen am Gericht zu finden. Sie werden für den Fortgang der NSU-Show benötigt.

Prost.

26. September 2016

Doping: Russenhack und deutsche Feigheit



Doping ist nur dann interessant, wenn es das Doping der Anderen betrifft, der Engländer z.B., die mit einem Russen-Hack des Sportbetruges überführt wurden, so wie Bradley Wiggins.

Ob der Hack von den Russen durchgeführt wurde, ist bis heute von nie­manden belegt worden. Nur für die mit Alsterwasser dopenden Schrift­leiter beim Spiegel ist die Welt eine Scheibe, auf der alles klar und über­sichtlich ist.

Es wäre Aufgabe deutscher Schreiberlinge, sich den deutschen Dopern zu widmen, die sich trotz schwerer Erkrankung der Atemwege das Mittel­podest bei den Siegerehrungen halluzinieren.

Doping deutscher Sportler ist für deutsche Medien tabu. q.e.d.

dem deutschen Pack



Trollplonk 25.09.2016 07:08

Dem Deutschen Pack

Ich finde, Hal Faber sollte nicht immer solche völkischen Begriffe verwenden. Nur allzu leicht gerät man sonst heutzutage in Verdacht, daß da braunes Gedankengut durchschimmert.

Statt "Umvolkung" sollte man auch besser den moderneren, politisch korrekten Begriff "Umpackung" verwenden. Dann kann einem später niemand an die Karre fahren.

Zum Thema Qualitätsjournalismus möchte ich abschließend noch die Schlagzeile der Bildzeitung vom Freitag zitieren:

Killer-Pirat - Grusel-Video mit Leichenkarre

Abgesehen von diesem Kleinod sachlicher Berichterstattung ...


[update 13:40 Uhr]

Erika Steinbach kommentierte die Gebaren im Reichstag am 24.09. wie folgt:

In dieser Rassistenbude wird doch tatsächlich über das Wohl des Landes entschieden 😉😉😉

25. September 2016

grenzwertiger Merksatz voll Pietät

Le Penseur

Auch die Pietät gegenüber einer Religion, der man seit Säuglingstagen irgendwie angehört, hat ihre Schmerzgrenzen ...

Wer ist hier der Boß?



Es wäre noch die Frage zu klären, welcher Hund sich freiwillig auf den Rücken legte, um mich so in den Rang eines Rudelführers zu befördern.

Das Foto oben ist eine optische Täuschung, denn der Terrier läßt es sich im Lavasand am Hundestrand gutgehen, an dem Stück, an dem die Policia Local oder die Guardia Civil auch mal beide Augen zudrücken, weil der so mit Lava übersät ist, daß da kein Mensch freiwillig ins Wasser geht, höchs­tens strandet.

Der Boß von den beiden ist der Straßenmix im Hintergrund. Der hat sich widerstandslos vor mir in den Sand geworfen. Mehrere Male sogar, damit ich es auch kapiere. Soweit ich das beobachten konnte, haben die nur im Sand die Sau rausgelassen. Sobald es zurück ins Hinterland ging, waren sie die Friedfertigkeit auf Erden. Ungefähr jedenfalls. Für spanische Ver­hältnisse. In der BRD wären sie womöglich ein Fall für Rütters.

24. September 2016

Annett Meiritz - die Denunziantin


Annett Meiritz: Regelmäßige Auftritte bei RT Deutschland sind anscheinend egal, wenn man Grünen-Mitglied werden will...

Als Praktikant in diesem Land
bist du zuerst mal Denunziant.

Auf diesem Level der Entwicklung des Menschen vom Barbarentum zur Zivilisation ist die Hamburger Schriftsetzerin stehengeblieben. Im übrigen ist der Spiegel die weitaus schlimmere Dreckschleuder. Die Meiritz mitten drin und immer dabei.

Doping ohne Ende


Wenn deutsche Doper ins Rampenlicht gezerrt werden, ist das zu verurteilen, weil das von nervigen Hackern, quasi unmoralisch, bewerkstelligt wurde.

Nun haben die lustigen Bären die Daten vom deutschen Schmetterboll und einem Hinterherschwimmer veröffentlicht.

Steffen Deibler hat die Luftverbesserer reingepfiffen. Zusätzlich zu den Wirkstoffen Formoterol, und Salbutamol kommt noch ein Cortison­derivat, das wohl mit dem Formoterol zusammen genommen wird.

Wer diese Wirkstoffe benötigt, ist mittelschwer krank, was immer das heißen mag. Wer diese Wirkstoffe über Jahre hinweg benötigt, ist für Hochleistungssport untauglich oder ein Doper.

Nun der Meister des kleinen weißen Balls, Timo Boll. Der hat für drei Monate Prednisolon schlucken müssen. So eine Packung für den Notfall habe ich seit Jahrzehnten immer auf Lager. Wenn's ganz schlimm kommt, meinte der Doktor damals, dann die ganze Packung auf einmal. Zu DDR-Zeiten blieb nur der Gang zum Doktor und eine Spritze intravenös. Als Allergiker kennt man sich halt ein wenig aus.

Abgesehen davon ist die Salbe und das Spray eh im Haushalt, da für Schürf­wunden, bei Sonnenbrand oder anderweitigen äußeren Unstimmig­keiten ein gut wirksames und verträgliches Heilmittel.

Warum und mit welcher Wirkung Cortison zur Leistungssteigerung zum Einsatz kommt, das können die Kampfradler viel besser erklären, denn Cortison nehme ich nur ab und zu, damit es mir ganz schnell wieder besser geht.

Kortison putscht auf, hebt die Schmerzgrenze an... - auch alles sehr erwünscht bei Dopern.
Die Liste der Nebenwirkungen ist lang - aber Doping war eigentlich noch nie gesund.
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Es wirkt halt auf den ersten Blick etwas merkwürdig, wenn die gesam­te Weltspitze einer Sportart - ausserhalb der Palalympics - aus schwerkranken Menschen (Asthmatiker kann man wohl so bezeichnen) besteht.
Und wenn diese schwere Erkrankung (bzw. das ansonsten verbotene Medikament) quasi Bedingung ist um an der Weltspitze mitzufahren.

Kennst du sonst noch einen Sport, bei dem nur schwerkranke gewinnen können?

Ja, ich finde, daß Menschen, die schwerkrank sind oder z.B. mit hef­ti­gen Atembeschwerden auf hohe Belastungen reagieren, nicht unbe­dingt Hochleistungssport treiben müssen. Für die (und den Sport) wäre es gesünder, sie würden ihren Ehrgeiz auf andere Dinge richten, an­statt aus der (tatsächlichen oder lediglich diagnostizierten) Krankheit mit Hilfe von Medikamenten einen Vorteil zu schlagen.

Kein Spitzensportler sein zu können ist ein Schicksal, daß sie dann mit dem Großteil der Bevölkerung teilen würden. Ich halte dieses Schick­sal für erträglich und auf jeden Fall für zumutbar.


Das deutsche Dopingssystem hat einen Namen. Andrea Gotzmann, Chefin der deutschen Dopingagentur.

SPIEGEL ONLINE: Der Anti-Doping-Experte Fritz Sörgel hat kritisiert, dass viele Ausnahmegenehmigungen für einen längeren Zeitraum ausgesprochen wurden, teilweise über Jahre. Er spricht von einem "Freifahrtschein".

Gotzmann: Es gibt halt Krankheiten, die sind unheilbar. Und diese Athleten sind permanent oder einen langen Zeitraum auf die Medikamente angewiesen. Diabetiker zum Beispiel oder ADHS-Fälle.


Und nun kann man weiter darüber nachdenken, warum alle deutschen Medien einschließlich des Kampfschreibers für Antidoping Weinreich das Thema aus ihren Sackkarren-Reports und Empfehlungen für Sektkonsum aus­klammern.

Weil die Gotzmann Scheiße labert, wenn es um das Doping der Anderen geht. Der Russe war's, und fertig.

23. September 2016

Knast - Ort purer Lebensfreude

Ich bin dieser Tage mal am Knast Tegel vorbeigefahren und war erfreut, mit welcher Gründlichkeit von den alten Zöpfen der Verwahrung diszi­plin­loser Zeitgenossen Ab­schied genommen wurde, hat doch das Komitee ehemaliger Tegelinsassen e.V. eine Gedenktafel am Portal montiert, auf der zu lesen ist:

Knast Tegel - Ort purer Lebensfreude, Zwischenmenschlichkeit und rosiger Zukunftsaussichten.

Wieviel Brot wird das denn?



Da das Abzählen der Gold-, Silber- und Kupfermünzen etwas Zeit in An­spruch nahm, wollte die Kassiererin bei der Gelgenheit wissen, wieviel Brot aus dem Pfund Backmischung wächst. Hat sie das Erklärprogramm bekommen, daß eine kleine Kastenform (24cm) nach einer nicht ganz ei­ner Stunde knapp 2 Pfund Brot enthält, weil noch Wasser, Nüsse, Kür­bis­­kerne, Buchweizen, Quinoa usw. in den Teig gemischt werden.

Das Brot ist deutlich preiswerter als eines aus dem Kaufmannsladen und schmeckt auch noch besser. Der Aufwand hält sich in Grenzen.

22. September 2016

über die politisch korrekten Besserwisser und Blockwarte

Karl Kollmann

An sich wäre der von der Werbung und den Unterhaltungsinhalten der Medien als selbstverständliches Lebensziel dargestellte Komfort und Überfluss, der den wirtschaftlich Schwachen (und ebenso den vielen Migranten) per Dauersendung unter die Nase gerieben wird, als sozialer Terror, als eine Art umfassende psychische Dauerfolter zu verstehen.

Daran gibt es aber interessanterweise kaum Kritik. Vielleicht sollten die "politisch korrekten" Besserwisser und Blockwarte einmal über diesen Umstand nachdenken. Allerdings hieße das, die erlaubte Spielwiese zu verlassen und die Verhältnisse tatsächlich in Frage zu stellen. Das scheint jedoch heute zu viel verlangt.

Lieferte Bundeswehr Daten für Angriff auf UN-Hilfkonvoi?

Drohne der US-Koalition nahe des UN-Konvois zum Zeitpunkt des Angriffs geortet

Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den UN-Konvoi in Syrien hat das russische Militär nach eigenen Angaben ein unbemanntes Flugzeug der US-geführten Koalition in der Nähe lokalisiert.

Ein unbemanntes Flugzeug sei am Abend des 19. September in 3.600 Meter Höhe mit 200 km/h in der Nähe des UN-Hilfskonvois geflogen, teilte der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow am Mittwoch mit. Das Flugzeug sei von russischen Erkennungsradaren als eine Angriffsdrohne des Typs Predator identifiziert worden. Sie sei vom türkischen Nato-Stützpunkt Incirlik gestartet und im Raum der Ortschaft Urum-al-Kubra aufgetaucht, als dort der Hilfskonvoi der Uno unterwegs gewesen sei. Wenige Minuten nach dem Auftauchen der Drohne fing der Konvoi Feuer. Die Drohne sei danach noch rund 30 Minuten über der Gegend gekreist, so Konaschenkow.


Wir müssen wieder einmal des Schweigen der Bundesregierung hinterfragen, das immer dann laut vernehmnbar ist, wenn Merkel, Steinmeier oder von der Leyen mit Terroristen kuscheln. Merkel eh schon lange, da sie mit dem Terrorführer aller Türken gut Freund ist.

Was taten die Bundeswehrsoldaten im wichtigsten Terrocamp der NATO, um den verheerenden Angriff auf einen Konvoi mit Hilfslieferungen zu verhindern? Auf ihre Monitore glotzen? Haben die Protagonisten des Mer­kel-Regimes ihre Hände schon wieder ganz tief in einem Eimer Scheiße versenkt?

21. September 2016

Nietzsche zur Glaubensgemeinschaft NSU



„Glaube“ heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Quelle: Nietzsche, Der Antichrist, 1888 (erstmals gedruckt 1894)