24. Oktober 2014

der Himmel über Brandenburg

der Himmel über Berlin

Das Foto ist gestöpselt, kam farblich aber wirklich so aus dem RAW-Konverter raus. Keine Ahnung, was der Naturfotograf des Blogs da alles richtig gemacht hat. Wir hatten dieses Motiv dieser Tage schon einmal im Angebot.

NSU: Kanzleramt droht Fatalist und Arbeitskreis NSU - 2

Dieheute wollen wir die Lesekomptenz der Mitleser wieder etwas schulen. Insofern sei ein kürzlich hier erschienener post mit einem Beispiel belegt.

Kanzleramt droht Fatalist und Arbeitskreis NSU

So hatten wir getitelt. Nun können wir dieses kleine schmutzige Staatsgeheimnis um diese Drohung öffentlich machen, da es einen öffentlich Disput darüber gab. Die Genossen der Schutz- und Sicherheitsorgane kümmern sich mit rührender Sorge um jene Mitbürger, die entgegen der von Klaus-Dieter Fritsche verkündeten Losung den Rechtsstaat wieder hergstellt sehen wollen. Fritsche hingegen predigt den Feudalismus.

„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekanntwerden, die ein Regierungshandeln unterminieren.“

zugschlampe: Danke für eure sympathischen Anrufe! Oct 23, 2014 16:18:53

Admin: Wer ruft Dich den an, ZS, etwa freiwillig, irgendwer ? ;) Oct 23, 2014 16:33:15

zugschlampe: Die Verrückten von der transatlantischen Front... Oct 23, 2014 16:33:56

spooner: Mein Gott... Oct 23, 2014 16:35:00

Admin: Ach so. Und die sind nett? Oct 23, 2014 16:35:24

zugschlampe: Die sind so nett, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Sie erkundigen sich väterlich, ja fast schwul nach meinem körperlichen Wohlbefinden Oct 23, 2014 16:36:36

Admin: Was wollen die denn von Dir? Young leader Program der Atlantikbrücke anbieten? Oct 23, 2014 16:39:18

zugschlampe: Psychoterror, das wollen sie, und zwar unterschwellig; so, dass man sich selber für paranoid hält. Aber da ham se den Falschen erwischt Oct 23, 2014 16:40:09

Admin: Sie haben vielleicht einen Funke Hoffnung ;) Oct 23, 2014 16:40:44

zugschlampe: Man erschrickt schon ein wenig, wenn einen ein "Geschäftspartner", wildfremder Mensch, am späteren Nachmittag ohne Grund nach dem körperlichen Wohlergehen fragt. Ein geschulter Mann, zweifellos. Oct 23, 2014 16:45:22

Admin: da wird mit allen Tricks gearbeitet. Psychotricks... Oct 23, 2014 16:51:40

Schärfe auf Pixelebene

Vor allem bei Offenblende werden das Stativ und statische Motive quasi zur Pflicht, um die Schärfe auf Pixelebene präzise setzen zu können.

Wir haben den Satz von Benjamin Kirchheim jetzt hundert Mal gelesen und verstehen trotzdem nicht, was eine präzise Schärfe auf Pixelebene sein soll.

23. Oktober 2014

Sätze für die Ewigkeit: Merkel sucht das F-Wort

"Die Kanzlerin steckt jeden, der sie jetzt kritisiert, argumentativ in die Tasche. Angela Merkel arbeitet sich in alle komplizierten Sachverhalte intensiv ein und weiß immer, wovon sie spricht", sagte Hasselfeldt SPIEGEL ONLINE.

die Farben des Herbstes

Golineh Atai und der Preis der Lüge



Die in Moskau tätige Miss Information der ARD und notorische Haßpropagandistin Golineh Atai wurde mit einem Preis bedacht, der den namen Hans-Joachim Friedrich trägt. Das ist der, der irgendwann mal sagte, man solle als Journalist in der Sache gemein sein.

Das paßt wie Arsch auf Scheißetopf, wenn eine russophobe Lügnerin in der Demokratieabgabe eingepreist ist.

Lügel bleibt Lügel

SPIEGEL-ONLINE 23. Oktober 2014, 10:20 Uhr
Leistungsschutzrecht

Verlage knicken vor Google ein

juh/dpa

... diese "deutliche Reduzierung der Textdarstellung und die Auslistung von Bilder-Darstellungen auf allen Google-Suchdiensten" setze die Presseverleger "einem erheblichen wirtschaftlichen Druck aus": "Sie sehen sich dadurch gezwungen, gegen ihren Willen die VG Media anzuweisen ...


Diese kackfreche Lüge müssen wir zwingend korrigieren.

1. Die Verlage, um die es geht, die sind so gut wie tot, publizistisch, inhaltlich sowieso. Sie wurden nur durch die umfassenden Finanzspritzen der Werbewirtschaft künstlich am Leben gehalten.

2. Der wirtschaftliche Druck hat mit Google nichts, aber auch gar nichts zu tun, sondern mit der Unverschämtheit, lieblos bedrucktes Totholz als volkspädagogisch wertvolle Aufklärung verkaufen zu wollen. Der Konsument ist euer Käufer und der kauft auch euren Scheiß nicht mehr ab. Das hat also mit Google nichts zu tun. Ihr wolltet Google melken, weil der Bürger nichts mehr zahlt, habt euch dafür eine Lex Google machen lassen, die auch noch so schlecht und durchsichtig, daß man es Google-Mangern nicht mal übel nehmen kann, wenn die sagen, nö, nicht mit uns. Was unser, ist unser, was euer, müßt ihr euch erarbeiten. Wir schicken euch nur die Leute. Wenn ihr zu blöd seid, die zu beglücken, ist das euer Problem, nicht unser.

3. Niemand kann gegen seinen seinen Willen zu etwas gezwungen werden, es sei denn, es handelt sich um eine willensschwache Person, was wir bei den meisten vollgefressenen und kapitalistisch gepamperten Verlegern durchaus annehmen wollen.

Wir zum Beispiel, die dieses kleine Aggregationsboard betreiben, wir nutzen Google sehr selten für die Suche, da ein gefütterter Leser (feed reader) ausreichend und viel übersichtlicher ist. Der sammelt die Altigkeiten auf den Seiten der Verleger höchstselbst ein. Da dort selten was Lesenswertes steht, fällt der Besuch der Seiten schlichtweg aus, da dies wertvolle Endlebenszeit stehlen täten würde.

Geht sterben. Ihr seid einfach zu doof, interessante Inhalte anzubieten, die man euch auch abkauft. Das ist euer Problem. Nicht Google.

Iran: Insel der Stabilität

Robert Baer

Im Vergleich zu seinen Nachbarstaaten ist Iran geradezu eine Insel der Stabilität in dieser unruhigen Region.

Friedrich-Ebert-Stiftung verliert Status der Gemeinnützigkeit

Kriegstreiberei

Friedrich-Ebert-Stiftung verliert Status der Gemeinnützigkeit

Die Stiftung verfolge allgemeinpolitische Ziele und sei daher nicht förderungswürdig, hat das Finanzamt entschieden. Der Stiftung droht nun ein Rückgang bei den Spenden und die Streichung staatlicher Fördergelder.

Das Finanzamt hat der regierunsnahen Friedrich-Ebert-Stiftung den Status der Gemeinnützigkeit aberkannt. Einen entsprechenden Bericht der Rundschau bestätigte eine Sprecherin der momentan vor allem in der Ukraine stark engagierten SPD-Auslandsorganisation. Die zugestellte Entscheidung gilt rückwirkend ab 2010.

Der Status der Gemeinnützigkeit ermöglicht es Spendern, ihre Zuwendung an einen Verein von der Steuer abzusetzen oder Schwarzgeld zu waschen.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung verfolge allgemeinpolitische Ziele und sei daher nicht förderungswürdig, begründete die Behörde ihren Schritt. Als Beispiele sei die Kriegstreiberei in der Ukraine genannt worden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte die Förderung von Bildung als Hauptzweck angegeben. Ein weiteres Ziel sei die Förderung des demokratischen Staatswesens, sagte die Sprecherin.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat bereits Einspruch gegen den Bescheid eingelegt und will notfalls auch klagen. "Wir waren sehr überrascht, vor allem über die drastische Ablehnung", zitierte eine Zeitung die Geschäftsführung. Die Aberkennung der Gemeinnützigkeit treffe den Verein empfindlich in einer Zeit, in der die Proteste gegen Putins weltweite Aggressionen alle Energie benötige und eine effiziente Außenpolitik der SPD entwickelt werden müsse.

focus.de 21.10.2014, 19:54
Konflikt im Osten

"Polen verraten: Putin wollte Ukraine schon 2008 aufteilen

Polens Parlamentssprecher Radoslaw Sikorski wurde jetzt mit entsprechenden Worten zitiert.


Inzwischen wird zurückgetwittert. Sagt man das jetzt so?

„Einige meiner Worte wurden überinterpretiert.“ (BILD)

David Cameron besucht Mordkorea



Da der derzeitige Führer des demokratisch verfaßten Koreas mittels einer großzügigen Amnestie ein Drittel aller gefangenen USA-Bürger freigelassen hat, entschloß sich der Westen, die derzeit guten Beziehungen zur Führung des Landes auszunutzen, um weitere Schritte der Entkrampfung der politischen Lage zu beraten und schickte den von den Engländern geliebten Parteiführer Cameron zu Verhandlungen ins gelobte Land.

NSU: Die Linke kapituliert - der Film


Film: Anläßlich des 100. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus kapituliert Die Linke vor der Wahrheit und ergibt sich. Den NSU hat es nie gegeben.

22. Oktober 2014

die Nacktbilder des Thomas de Maizieré

SPIEGEL ONLINE 21. Oktober 2014, 15:09 Uhr
Warnung des Innenministers

"Ein Nacktbild gehört nicht in die Cloud"


Irrtum, Herr Minister, in die Cloud gehören sogar ganz viele Nacktbilder, denn dafür wurde das Internet gemacht. Es steht jedem Bürger unbenommen frei, mit seinen Nacktbildern zu machen, wie ihm beliebt. Sie haben bezüglich der privaten Lebensführung der Bürger ihren Schnabel zu halten, Herr Minister. Das geht sie nichts an.

Was sie etwas anginge, sind die kriminellen Machenschaften von Apple. Der Konzert gaukelt seinen Nutzern eine Sicherheitsniveau vor, das letztlich nichts wert ist, wenn der Lieferanteneingang sperrangelweit offen steht. Diese Gangster gehören bestraft.

Oder meinten sie die Aussage in der Grafik unten? Dem pflichten wir in jedem Falle bei, denn sowas wollen wir im Internet nicht sehen.

NSU: Aufklärung gibt es nur, wenn die Linke kapituliert

Ein sehr lesenswerter Text von George Lehle, warum es mit der Linken keine Aufklärung in der Causa NSU geben wird, solange das antifaschistische Dreamteam, Pau, König und Renner, ihre politische Ideologie statt der Verbrechensanalyse in den Abschlußberichten verschriftet haben will.

Wenn wir CDU wären, oder SPD oder BKA oder so, wir würden den Damen einen Präsentkorb nach dem anderen zukommen lassen, denn effizienter als die drei hat bisher kaum jemand plattes Geschwurbel zu antifaschistischem Volksheldentum aufgeblasen. Solange sich die zu Höherem berufenen Damen nicht dazu durchringen können, ihrer einfachen Abgeordnetenpflicht nachzukommen und nachzufragen, ob die zuständigen Organe im Falle eines Tötungsdeliktes zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ermitteln, solange wird nur Steuergeld zum Fenster rausgeworfen. Erst wenn die Linke kapituliert und sich eingesteht, daß es den NSU nie gegeben hat, erst dann kann mit der Sachaufklärung begonnen werden.

Anläßlich des 100. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus kapituliert Die Linke vor der Wahrheit und ergibt sich. Den NSU hat es nie gegeben.

21. Oktober 2014

zur Autorin Annett Meiritz

1. Artikel ohne Inhalt

chucho heute, 08:00 Uhr

Der Artikel ist nichtssagend. Außer stammtischartiges Geschimpfe über die Bundesregierung enthält der Artikel keine konkrete Kritik am Verhalten der verantwortlichen Politiker.


Das korreliert nicht mit der Nummerierung auf der Forumseite, denn dort sind schnell noch zwei Äußerungen auf 07:59 datiert worden. Auf der normalen Seite steht die von uns zitierte auf Platz nur 1., nicht auf dem bronzenen, was ihrer inhaltlichen Aussage vollkommen angemessen ist. Schön, daß im Forums-Keller der Illustrierten auch mal die Wahrheit an erster Stelle steht.

Flug MH17: BND soll Daten offenlegen

RIA Nowosti 20:34 20/10/2014
Russlands Luftfahrtamt

BND soll Daten zu Absturz malaysischer Boeing offenlegen


Um Himmels willen, liebe Freunde des russichen Flugwesens, fordert was anderes. Sonst macht der deutsche Oberspitzel Ernst und tritt mit einem Satz Powerpoint-Folien an, wie sie einst der Ziercke vor den streng geheimen Abgeordneten präsentierte. Das wird dann eine sehr gruselige Veranstaltung.

ZDF garantiert Heimarbeit


ZDF garantiert 10.000 Einkommen von Zuhause aus

Ist doch seit Jahren bekannt, daß das ZDF-Programm stark an Heimarbeit erinnert.

20. Oktober 2014

flieg, Maxl, flieg

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, wäre die Schilderung des Sachverhaltes recht unglaubwürdig gewesen. Der Maxl hat eine ganze Zimmerrunde gedreht, sich sein Reich von oben angeschaut und ist dann zurück zum Ausgangsflughafen, ohne abzustürzen. Stolz wie Bolle war er auch. Möglichwerweise war es die Ehrenrunde anläßlich seines 6. Geburtstages, denn irgendwann vor 6 Jahren um diese Zeit muß er geschlüpft sein.

Bleibt eine offene Frage. Wieso darfst du den anfassen und ich nicht?

Keine Ahnung, aber neuerdings nimmt er kein sofortiges Reißaus mehr, wenn man ihn im Spiel berührt. Das gilt allerdings nur bei mir.

Flug MH17: BND hat Täter per Münzwurf ermittelt

Endlich schwappt wieder eine begeisternde Welle der Abschreiberitis durch die deutschen Qualitätsmedien. Die Qualitätsabschreiber geben sich nicht mal die Mühe, ihre Dämlichkeit zu kaschieren. Schön also, nach so langer zeit bestätigt zu bekommen, daß es für die Schriftführer im Spiegelbild ausreicht, treudoof zu sein. Denen reicht es, ihr Stroh im Hirn zu dreschen und dieses Produkt am Kiosk zu verkaufen.

Es sicher kein Zufall, daß zwei Tage, nachdem das Merkel mit bis zum Boden hängender Unterlippe und größtmöglichen Flunsch verkünden mußte, keine Einflußmöglichkeiten auf die russische Politik zu haben, der Bericht über den deutschen Oberschnüffler in die Medien muß, um fehlgeschlagener deutscher Ostpolitik wenigstens etwas Glanz zu verleihen. Im Merkelschen Propagandadeutsch hieß der Satz, es habe im Gespräch mit Putin keine Fortschritte gegeben.

Zum Leidwesen des deutschen Schnüffelchefs liest sich die Propagandmeldung so, als ob er strohdoof ist, was wir nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht ausschließen können wollen.

SPIEGEL ONLINE 19. Oktober 2014, 10:59 Uhr
Ostukraine

BND macht Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich

Wer steckt hinter dem Abschuss von MH17 mit 298 Toten in der Ostukraine? Der Bundesnachrichtendienst legt sich laut SPIEGEL fest: Verantwortlich sind prorussische Rebellen. Diese feuerten demnach mit einer Luftabwehrrakete auf den Jet.


verwunderlich, wieso binnen einer Zeile von Separatisten zu prorussischen Rebellen gewechselt wird.

Was machen die hirnlosen, deswegen anonymen Haßpropagandisten in der Springer-Journaille draus?

19.10.2014 - 11:39 Uhr
MH17-ABSCHUSS

BND sicher: Es waren Putins Schergen!


Nein, wenn es Putins Schergen gewesen wären, wüßten wir das längst. Was wir bisher wissen sind nur die gesicherten Fakten und nicht das, was ein BND-Mitarbeiter den Abgeordneten des Bundestages auf den Tisch geschissen hat.

Was der BND an Erkenntnissen zum Unglück von Flug MH17 hat, ist ohne jede Bedeutung, denn es hat exakt die gleiche Qualität wie die Beweisführung des höchstrangigen deutschen Polizisten in der Causa NSU. Die Papiere sind es nicht wert, sich den Hintern damit abzuwischen, so grottenschlecht sind die verfaßt. Und exakt die gleiche Qualität haben deutsche Geheimdienstler sich aus dem Arsch gezogen.

Entweder, der BND legt seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit vor oder sie halten einfach ihren Schnabel, weil sie genauso strunzdumm wie Obama sind. Obama hat so geheime Geheimbilder von Flug MH17, daß man die ob ihres Geheimnisses nicht veöffentlichen kann.

Der Lügel schreibt wieder mal voran und kraucht dem BND-Chef dermaßen weit in den Darm, daß er fast schon wieder oben rauskommt. Widerlich. Bei der BILD merkt man in jedem Wort, daß sie den Artikel mit Oberkante Unterlippe im Klärwerk diktiert haben, so stinkt der nach Propaganda.

Eigentlich ist es ganz simpel. Die federführenden Untersucher haben in einem ersten Zwischenbericht den gegenwärtigen Erkenntnisstand bekannt gegeben. Der besagt, daß das Flugzeug offensichtlich von größeren Teilen durchsiebt wurde.

Jetzt mal unter uns alten Geheimdienstlern, Herr Schindler. Wenn sie mit solchen Schrott, über den der Spiegel berichtet, in der Geheimabteilung des Blogs antreten würden, dann hätten sie entweder ein Disziplinarverfahren wegen Veranstaltung groben Unfugs, wissentlicher Lüge oder notorische Dummheit am Hals oder gleich die Papiere für den Heimgang in der Hand.

Bevor sie noch mal solchen Unsinn erzählen, sollten sie sich als erstes erklären lassen, welche Schäden ein BUK-System an einem Flugzeug verursacht, welche Schäden eine Luft-Luft-Rakete und welche eine Bordkanone. Und wenn sie das auseinanderhalten können, dürfen sie sich wieder als Schnüffler bewerben.

Um es klipp und klar zu sagen, da legen sich die Flugunfalluntersucher eindeutig fest. Die gesamte Vernebelung und Verzögerung der Untersuchung des Unglücks hat nur ein Ziel. Die ukrainische Putschregierung soll genügend Zeit gewinnen, so viel als möglich Beweise zu vernichten, damit der Täter, denn einen solchen gibt es, nicht belangt werden kann, so sich herausstellt, daß das Flugzeug abgeschossen wurde.

Bisher haben die Plaudertaschen des Westens, im Gegensatz zu den russischen, nicht ein Indiz und schon gar keinen Beweis für ihre Raketen-These vorgelegt. Solange sie es nicht machen, müssen wir sie als kriminell einstufen, Mittäter, die die Verschleierung der Tataufklärung begünstigen oder sogar willentlich vorantreiben, denn Behauptungen, egal von wem sie kommen, sind keine Beweise, keine Indizien, sondern im vorliegenden Fall hochgradig kriminell.

Daß wir von Kriminellen regiert werden, ist allerdings keine so große Neuigkeit.

Fazit der Geschichte. Ob Ziercke die Regierung über den NSU oder der Schindler über Flug MH17 plappern, was ihre Hirne nicht hergeben, unterm Strich kommt immer eines raus: Die deutsche Regierung hat keine Ahnung.

Die entscheidende frage lautet jedoch ganz anders. Wieso sind die Nulpen des BND über Nacht auf einmal zu Höchstleistungen auf dem Gebiet der Spionage und Flugunfalluntersuchung fähig. Bis gestern früh noch haben sie keinerlei Fach- und Sachkenntnis auf diesen gebieten nachweisen können. Sie mußten es bisher auch nicht.

Den Propagaganda-Ratten der Hamburger Illustrierten ins Stammbuch geschrieben.

SPIEGEL ONLINE 19. Oktober 2014, 21:16 Uhr
Ostukraine

Separatisten bestreiten Schuld an MH17-Absturz

Bereits unmittelbar nach dem Unglück hatten Indizien auf einen Abschuss durch prorussische Milizen hingedeutet.


Bisher ist nicht mal geklärt wie es passiert ist. Ein Prozeß, der über Schuld und Teilhabe an Schuld befinden könnte, ist nicht mal im Ansatz angedacht. Insofern verbuchen wir eure Haßpropanda als Ausfluß eurer faschistoiden Geistes, den ihr in den Hamburger Redaktionsstuben pflegt.

Hinzu kommt der von uns zitierte Satz. Weder unmittelbar noch mittelbar nach dem Unglück, wir wiederholen uns da gerne, haben Indizien auf einen Abschuß durch prorussische Milizen hingedeutet.

Ihr solltet solche dann auch belegen können. Könnt ihr nicht, weil es der Redaktion an dem dafür notwendigem intellktuellem Potential fehlt. Solange der Blome bevorzugt, Dummköpfe als Schriftführer zu baschäftigen, wird das nichts mit überzeugender Haßpropagnda.

19. Oktober 2014

der Himmel über Brandenburg

Sorry Folks, aber das Foto wird nichts mit jpg, mußte als verlustfreies PNG eingebunden werden. Egal, wie JPG komprimiert wird, es entstehen häßliche Artefakte im Himmelsblau. Das Foto ist auch aus der Reihe letzte Bilder mit dem Zielfernrohr.