22. Oktober 2014

NSU: Aufklärung gibt es nur, wenn die Linke kapituliert

Ein sehr lesenswerter Text von George Lehle, warum es mit der Linken keine Aufklärung in der Causa NSU geben wird, solange das antifaschistische Dreamteam, Pau, König und Renner, ihre politische Ideologie statt der Verbrechensanalyse in den Abschlußberichten verschriftet haben will.

Wenn wir CDU wären, oder SPD oder BKA oder so, wir würden den Damen einen Präsentkorb nach dem anderen zukommen lassen, denn effizienter als die drei hat bisher kaum jemand plattes Geschwurbel zu antifaschistischem Volksheldentum aufgeblasen. Solange sich die zu Höherem berufenen Damen nicht dazu durchringen können, ihrer einfachen Abgeordnetenpflicht nachzukommen und nachzufragen, ob die zuständigen Organe im Falle eines Tötungsdeliktes zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ermitteln, solange wird nur Steuergeld zum Fenster rausgeworfen. Erst wenn die Linke kapitulkiert und sich eingesteht, daß es den NSU nie gegeben hat, erst dann kann mit der Sachaufklärung begonnen werden.

Anläßlich des 100. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus erklärt die Verhandlungsführerin der Linken, Petra Pau, die Kapitulation und erklärt, daß es den NSU nie gegeben hat.

21. Oktober 2014

zur Autorin Annett Meiritz

1. Artikel ohne Inhalt

chucho heute, 08:00 Uhr

Der Artikel ist nichtssagend. Außer stammtischartiges Geschimpfe über die Bundesregierung enthält der Artikel keine konkrete Kritik am Verhalten der verantwortlichen Politiker.


Das korreliert nicht mit der Nummerierung auf der Forumseite, denn dort sind schnell noch zwei Äußerungen auf 07:59 datiert worden. Auf der normalen Seite steht die von uns zitierte auf Platz nur 1., nicht auf dem bronzenen, was ihrer inhaltlichen Aussage vollkommen angemessen ist. Schön, daß im Forums-Keller der Illustrierten auch mal die Wahrheit an erster Stelle steht.

Flug MH17: BND soll Daten offenlegen

RIA Nowosti 20:34 20/10/2014
Russlands Luftfahrtamt

BND soll Daten zu Absturz malaysischer Boeing offenlegen


Um Himmels willen, liebe Freunde des russichen Flugwesens, fordert was anderes. Sonst macht der deutsche Oberspitzel Ernst und tritt mit einem Satz Powerpoint-Folien an, wie sie einst der Ziercke vor den streng geheimen Abgeordneten präsentierte. Das wird dann eine sehr gruselige Veranstaltung.

ZDF garantiert Heimarbeit


ZDF garantiert 10.000 Einkommen von Zuhause aus

Ist doch seit Jahren bekannt, daß das ZDF-Programm stark an Heimarbeit erinnert.

20. Oktober 2014

flieg, Maxl, flieg

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, wäre die Schilderung des Sachverhaltes recht unglaubwürdig gewesen. Der Maxl hat eine ganze Zimmerrunde gedreht, sich sein Reich von oben angeschaut und ist dann zurück zum Ausgangsflughafen, ohne abzustürzen. Stolz wie Bolle war er auch. Möglichwerweise war es die Ehrenrunde anläßlich seines 6. Geburtstages, denn irgendwann vor 6 Jahren um diese Zeit muß er geschlüpft sein.

Bleibt eine offene Frage. Wieso darfst du den anfassen und ich nicht?

Keine Ahnung, aber neuerdings nimmt er kein sofortiges Reißaus mehr, wenn man ihn im Spiel berührt. Das gilt allerdings nur bei mir.

Flug MH17: BND hat Täter per Münzwurf ermittelt

Endlich schwappt wieder eine begeisternde Welle der Abschreiberitis durch die deutschen Qualitätsmedien. Die Qualitätsabschreiber geben sich nicht mal die Mühe, ihre Dämlichkeit zu kaschieren. Schön also, nach so langer zeit bestätigt zu bekommen, daß es für die Schriftführer im Spiegelbild ausreicht, treudoof zu sein. Denen reicht es, ihr Stroh im Hirn zu dreschen und dieses Produkt am Kiosk zu verkaufen.

Es sicher kein Zufall, daß zwei Tage, nachdem das Merkel mit bis zum Boden hängender Unterlippe und größtmöglichen Flunsch verkünden mußte, keine Einflußmöglichkeiten auf die russische Politik zu haben, der Bericht über den deutschen Oberschnüffler in die Medien muß, um fehlgeschlagener deutscher Ostpolitik wenigstens etwas Glanz zu verleihen. Im Merkelschen Propagandadeutsch hieß der Satz, es habe im Gespräch mit Putin keine Fortschritte gegeben.

Zum Leidwesen des deutschen Schnüffelchefs liest sich die Propagandmeldung so, als ob er strohdoof ist, was wir nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht ausschließen können wollen.

SPIEGEL ONLINE 19. Oktober 2014, 10:59 Uhr
Ostukraine

BND macht Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich

Wer steckt hinter dem Abschuss von MH17 mit 298 Toten in der Ostukraine? Der Bundesnachrichtendienst legt sich laut SPIEGEL fest: Verantwortlich sind prorussische Rebellen. Diese feuerten demnach mit einer Luftabwehrrakete auf den Jet.


verwunderlich, wieso binnen einer Zeile von Separatisten zu prorussischen Rebellen gewechselt wird.

Was machen die hirnlosen, deswegen anonymen Haßpropagandisten in der Springer-Journaille draus?

19.10.2014 - 11:39 Uhr
MH17-ABSCHUSS

BND sicher: Es waren Putins Schergen!


Nein, wenn es Putins Schergen gewesen wären, wüßten wir das längst. Was wir bisher wissen sind nur die gesicherten Fakten und nicht das, was ein BND-Mitarbeiter den Abgeordneten des Bundestages auf den Tisch geschissen hat.

Was der BND an Erkenntnissen zum Unglück von Flug MH17 hat, ist ohne jede Bedeutung, denn es hat exakt die gleiche Qualität wie die Beweisführung des höchstrangigen deutschen Polizisten in der Causa NSU. Die Papiere sind es nicht wert, sich den Hintern damit abzuwischen, so grottenschlecht sind die verfaßt. Und exakt die gleiche Qualität haben deutsche Geheimdienstler sich aus dem Arsch gezogen.

Entweder, der BND legt seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit vor oder sie halten einfach ihren Schnabel, weil sie genauso strunzdumm wie Obama sind. Obama hat so geheime Geheimbilder von Flug MH17, daß man die ob ihres Geheimnisses nicht veöffentlichen kann.

Der Lügel schreibt wieder mal voran und kraucht dem BND-Chef dermaßen weit in den Darm, daß er fast schon wieder oben rauskommt. Widerlich. Bei der BILD merkt man in jedem Wort, daß sie den Artikel mit Oberkante Unterlippe im Klärwerk diktiert haben, so stinkt der nach Propaganda.

Eigentlich ist es ganz simpel. Die federführenden Untersucher haben in einem ersten Zwischenbericht den gegenwärtigen Erkenntnisstand bekannt gegeben. Der besagt, daß das Flugzeug offensichtlich von größeren Teilen durchsiebt wurde.

Jetzt mal unter uns alten Geheimdienstlern, Herr Schindler. Wenn sie mit solchen Schrott, über den der Spiegel berichtet, in der Geheimabteilung des Blogs antreten würden, dann hätten sie entweder ein Disziplinarverfahren wegen Veranstaltung groben Unfugs, wissentlicher Lüge oder notorische Dummheit am Hals oder gleich die Papiere für den Heimgang in der Hand.

Bevor sie noch mal solchen Unsinn erzählen, sollten sie sich als erstes erklären lassen, welche Schäden ein BUK-System an einem Flugzeug verursacht, welche Schäden eine Luft-Luft-Rakete und welche eine Bordkanone. Und wenn sie das auseinanderhalten können, dürfen sie sich wieder als Schnüffler bewerben.

Um es klipp und klar zu sagen, da legen sich die Flugunfalluntersucher eindeutig fest. Die gesamte Vernebelung und Verzögerung der Untersuchung des Unglücks hat nur ein Ziel. Die ukrainische Putschregierung soll genügend Zeit gewinnen, so viel als möglich Beweise zu vernichten, damit der Täter, denn einen solchen gibt es, nicht belangt werden kann, so sich herausstellt, daß das Flugzeug abgeschossen wurde.

Bisher haben die Plaudertaschen des Westens, im Gegensatz zu den russischen, nicht ein Indiz und schon gar keinen Beweis für ihre Raketen-These vorgelegt. Solange sie es nicht machen, müssen wir sie als kriminell einstufen, Mittäter, die die Verschleierung der Tataufklärung begünstigen oder sogar willentlich vorantreiben, denn Behauptungen, egal von wem sie kommen, sind keine Beweise, keine Indizien, sondern im vorliegenden Fall hochgradig kriminell.

Daß wir von Kriminellen regiert werden, ist allerdings keine so große Neuigkeit.

Fazit der Geschichte. Ob Ziercke die Regierung über den NSU oder der Schindler über Flug MH17 plappern, was ihre Hirne nicht hergeben, unterm Strich kommt immer eines raus: Die deutsche Regierung hat keine Ahnung.

Die entscheidende frage lautet jedoch ganz anders. Wieso sind die Nulpen des BND über Nacht auf einmal zu Höchstleistungen auf dem Gebiet der Spionage und Flugunfalluntersuchung fähig. Bis gestern früh noch haben sie keinerlei Fach- und Sachkenntnis auf diesen gebieten nachweisen können. Sie mußten es bisher auch nicht.

Den Propagaganda-Ratten der Hamburger Illustrierten ins Stammbuch geschrieben.

SPIEGEL ONLINE 19. Oktober 2014, 21:16 Uhr
Ostukraine

Separatisten bestreiten Schuld an MH17-Absturz

Bereits unmittelbar nach dem Unglück hatten Indizien auf einen Abschuss durch prorussische Milizen hingedeutet.


Bisher ist nicht mal geklärt wie es passiert ist. Ein Prozeß, der über Schuld und Teilhabe an Schuld befinden könnte, ist nicht mal im Ansatz angedacht. Insofern verbuchen wir eure Haßpropanda als Ausfluß eurer faschistoiden Geistes, den ihr in den Hamburger Redaktionsstuben pflegt.

Hinzu kommt der von uns zitierte Satz. Weder unmittelbar noch mittelbar nach dem Unglück, wir wiederholen uns da gerne, haben Indizien auf einen Abschuß durch prorussische Milizen hingedeutet.

Ihr solltet solche dann auch belegen können. Könnt ihr nicht, weil es der Redaktion an dem dafür notwendigem intellktuellem Potential fehlt. Solange der Blome bevorzugt, Dummköpfe als Schriftführer zu baschäftigen, wird das nichts mit überzeugender Haßpropagnda.

19. Oktober 2014

der Himmel über Brandenburg

Sorry Folks, aber das Foto wird nichts mit jpg, mußte als verlustfreies PNG eingebunden werden. Egal, wie JPG komprimiert wird, es entstehen häßliche Artefakte im Himmelsblau. Das Foto ist auch aus der Reihe letzte Bilder mit dem Zielfernrohr.

der Himmel über Berlin

Zielfernrohr vom Sniper defekt



Das war es dann. Und Tschüß. Da schreiben wir in der Frühe noch vom Glück des handgewerkelten Schultergurtes, schauen aus dem Fenster und ziehen die Sieben-Meilen-Stiefel an, um die letzten Zuckungen des Sommers mit dem Zuck eines Fingers abzulichten, da reißt das Zielfernrohr mitten drin die Hufe hoch. Das 9 Jahre alte EF-S 17-85 hat sein Leben ausgehaucht, denn es wird nicht mehr zur Reparatur gebracht. Eine Überprüfung der Symptome anhand ähnlicher Leidensgeschichten bewies, daß die Instandsetzung nicht mehr lohnt. Der Fehler lautet Er01, Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv gestört, bitte Kontakte reinigen.

Die fehlerhafte Kommunikation ist laut mehrheitlicher Auffassung ein Kabelbruch des Flachbandes, über das die Steuersignale für Blende und Autofokus übertragen werden. Ein neues Kabel kostet 10 Euro, die Werkelei wird mit zwischen hundert bis zweihundert ausgelobt. Dafür lohnt der Weg durch die halbe Stadt zu Foto-Maerz nicht. Da es sich eh nur um die Ersatzkamera handelt, muß der noch nie benutzte Original-Plasteknubbel nun seinen Dienste verrichten.

Oben im Bild einer der letzten verzweifelten Versuche, doch noch passable Bilder auf die Speicherkarte zu bannen. Das war eigentlich eine Fehlauslösung beim Laufen. Da das Bild scharf ist, sieht man wenigstens die bequemen Schuhe, also Barfußschuhe.

Unten das letzte verwertbare Foto, das dem Objektiv zu entlocken war. Es zeigt die Farben des Herbstes. Alle nicht, aber einige.

Pono: der Unterschied macht es

4. Viele Menschen können eine Trompete nicht von einer Gitarre unterscheiden.

Den ganzen Porno gab es hier.

mit EU-Förderung: gewinne den Besuch eines Negers

als Sniper auf der Pirsch

Wenn die Suche nicht trügt, dann hat der Fotoreporter des Blogs insgesamt viermal zum Dasein als Sniper referiert. Mit stolz geschwellter Brust, als das Teil kam, zur Bekräftigung, weil heise die positive Meinung zum Sniper ebenfalls vortrug. Drei Jahre später war das Produkt nur noch ingenieurtechnischer Mist.

Dank der Russen konnte wesentliche Teile gerettet und neu vernäht werden, so daß der Sun Sniper-Strap mittlerweile wieder der Gurt ist, mit dem schweres Bildbelichtgerät durch die Prärie egschleppt wird.

Aber, ein Restproblem blieb immer. Alle die ganzen Jahre. Egal wie schwer, die Last ist, die mit dem Gurt geschultert wird, irgendwann rutscht der im Gebrauch mal nach vorne, mal nach hinten, je nachdem, wei häufig die Kamera in Anschlag gebracht werden muß. Was schmerzlich vermißt wurde, ist eine Rutschbremse, sowas wie eine Arretierung, die ihn in der einmal gewählten Schulterposition fixiert. Ambitionierte 21 Euro sollen für ein bißchen Textilband über die Ladentheke wandern, wenn man dem virtuellen Kaufhaus traut.

Die Lösung ist nicht einfach, denn seit Monaten schleppt der Hausfotogaf das Problem durch die Gegend, wenn der Fotoapparat dabei ist. Neukauf waren Optionen, aber 80 Euro für einen Black Rapid Sport, nur wegen des klitzekleinen Teils, das noch benötigt wird? Ein Hugu Tragegurt ist wohl deutlich preiswerter, sieht richtig gut aus, wäre die nächste Wahl, wenn das momentane Stück mal defekt ist. Der dürfte die preiswerteste und beste Lösung sein, hat aber erkennbar auf keinem Foto solche eine Antiverrutsche.

Nochmal einen Sniper-Strap, aber ohne Stahl? Liegt im Kaufhaus für 60 Euro. Viel zu teuer. In einem anderen Kaufhaus gibt es was von Hama für 40. Auch noch zu teuer.

Eile ar nicht geboten, so löste sich das Problem von selbst. Einfach dadurch, daß es immer wieder durch die Landschaft getragen wurde. Textilband von alten Taschen, Rucksäcken usw. lag ja noch rum. Die Lösung war dann ein Gürtel, der mal einer Lidl-Wanderhose beigefügt war und genau den Zweck erfüllt, den er erfüllen soll. Für lau.

Oben links im Foto die Zugentlastung, die auf der linken Schulter nach vorne zeigt. Die Kamera hängt irgendwo an der rechten Hüfte. Der Gürtel wurde an der Zugentlastung verknotet und dann im Schulterpolster zurückgeführt. Die Plastikschnalle ist ein Schnellrastung, erfüllt aber ihren Zweck. Die Länge, also Enge der Arretierung unter der Achsel zurrt man so, wie es sich angenehm trägt. Die ist insofern wichtig, als ,man ja alsbald beginnt, eine oder zwei Pelze zusätzlich aufzutragen, um der Russenkälte zu trotzen.

Doch voila, genauso sollte es sein. Und für genau das wollen die gierigen Kapitalisten einen Haufen Kohle eintreiben. Könnt ihr vergessen. Kauft euch im Frühjahr bei der ersten Wanderhosenaktion der deutschen Billigheimer so Trekking-Teil mit Gürtel für 12,99 Euro. Falls die bei dem einen weg gehen, wie warme Semmeln, keine Angst. Die nächste Handelskette bringt das die Woche drauf. Zwei Wochen später die anderen usw.

18. Oktober 2014

NSU: auch Ziercke hat den längsten

Zugegeben, das Ceska-Problem ist mit das am schwierigsten aufzudröselnde Rätsel im Fall des NSU beim BKA. Da haben einige Propaganada-Experten, Polizisten und Politiker durchaus gute Arbeit geleistet, um heillose Verwirrung zu stiften, damit niemand mehr durchblickt und die Bundesanwaltschaft mit Phantasieklagen zu ihrem Ziel kommt. Sie haben es geschafft, den Medien zu verklickern, daß es außerordentlich hochwichtig für den Bestand der BRD ist, den Akt der Übergabe eines Ü-Waffen-Päckchens in Jena minutiös aufzuklären. Ist es nicht, wenn es viel einfacher geht. Welche Verbrechen wurden mit der Ceska begangen? Wem können diese forensisch nachgewiesen werden?

Das dazwischen ist vollkommen unerheblich und dient ausschließlich der Vernebelung.

Wir beschäftigen uns heute noch einmal mit der Schalldämpfer-Ceska, die eigentlich ein Waffe mit serienmäßigen Knalldämpfer ist, denn solche Bauteile bekommt man wirklich nicht beim Bäcker. Auch nicht beim türkischen Gemüsehändler um die Ecke. Die bekommt man entweder als Ceska oder als Ceska mit Knalldämpfer. Verliert man das, Teil das den Knall dämpfen soll, hat man ein Problem, sofern man auf knallgedämpfte Mördertour aus war. Im Grunde hat man kein Problem, denn die Knalldämpfung ist kaum der Rede wert, kann mit oder ohne angeflanschtes Rohr locker Werte erreichen, für die jeder Konzertveranstalter den Saft abgedreht bekommen würde, da sie in beiden Fällen jenseits der 100 dB liegen, also die Qualität eines Preßlufthammers, Flugzeugstarts oder von Muttis Staubsauger haben.

Knalldämpfer ist trotz allem die semantisch korrekte Bezeichnung, da es genau darum geht, denn Knall, der bei der Zündung der Treibladung entsteht, zu dämpfen. Auf den Schalldruck, der vom Schuß ausgelöst wird, hat das Verlängerungsstück natürlich keinen Einfluß. Da hat das Geschoß längst den Lauf verlassen und die Druckwelle freie Bahn.

Wir kommen jetzt zu unserem großen Rätsel für alle Waffenfreunde, Krimifans und Kinogänger, die sich gerne mit Goofs beschäftigen. Irgendwann im November des Jahres 2011 kamen einige Autoren des BKA zu der Auffassung, sie müssen das Script ihres schmutzigen NSU-Thrillers dem Produzenten vorstellen, denn der gibt das Geld. Und wie es sich für Filme gehört, die noch in der Mache sind, ist Stillschweigen über das Drehbuch vereinbart, denn nur der Film als solcher ist interessant, nicht, wie er gemacht wurde.

So zog Herr Ziercke mit einer Mappe Powerpoint-Folien, gestempelt 29.11.2011, in den Bundestag ein und sollte die Geldgeber des BKA über den Fortgang der Dreharbeiten unterrichten. In Wirklichkeit betuppte er die auch heute noch vollkommen ahnungslosen Finanziers.

So, nun wird es für das deutsche Volk an den Bildschirmen da draußen recht schwierig. Auch Ziercke hat den längsten Schießprügel gewählt. Trotzdem sollt ihr die Drehbuchfehler finden, den die Dramatiker des BKA in die Vorlage für das Parlament eingebaut haben. Es geht nur um Waffen, nicht um die DVD, denn das ist ein noch zu bearbeitendes Thema.

Es wäre uns ein Hochgenuß, Herrn Ziercke mit exakt dieser Drehbuchvorlage noch einmal zum Vortrag bitten zu dürfen.

so gehen demokratische Wahlen

SPIEGEL ONLINE 18. Oktober 2014, 14:24 Uhr
Wowereit-Nachfolger

Michael Müller wird neuer Regierender Bürgermeister von Berlin

Der ... habe sich beim SPD-Mitgliedervotum mit 59,1 Prozent überraschend bereits im ersten Anlauf durchgesetzt, heißt es aus SPD-Kreisen.


Sehr schön, daß der gemeine Berliner gar nicht erst mit solchen demokratischen Belanglosigkeiten belästigt wird.

Was stimmt hier nicht?

Die astrologische Illustrierte beglückt ihre Leser mit einem knackigen Physikrätsel.

SPIEGEL ONLINE 17. Oktober 2014, 23:13 Uhr
Geheimprojekt X-37B

Mini-Space-Shuttle landet nach zwei Jahren im All

die Farben des Herbstes

neue Schockbilder für Anti-Kriegs-Kampagne der EU


Screenschote: Hier machen sie Gulasch aus einem Deutschen! Der Truppenkoch zerlegt auf dem Küchenboden einen Deutschen als Nahrung für die Soldaten.

Neuigkeiten aus der Region der Friedensnobelpreisträger. Um den unabdingbaren Willen zum Frieden Nachdruck zu verleihen, hat die EU-Kommission beschlossen, regionalspezifische Friedenskampagnen über reichweitenstarke Regionalzeitungen zu schalten, um so der Friedenssehnsucht des europäischen Menschen Geltung zu verschaffen. Krieg lohnt sich nicht.

Dieser ehemalige deutsche Mann auf einer Straßen-Kochstelle ziert ab 2016 Millionen Tageszeitungen!

Zusammen mit der Warnung: „Krieg bedroht Ihr Leben“ soll das Foto vom Griff zur Waffe abhalten. 42 „Schock-Fotos“ mit Warn-Hinweisen hat die EU-Kommission jetzt ausgewählt.

17. Oktober 2014

NSU: Blogger ärgern Kanzleramt



LÜGEL-ONLINE 17. Oktober 2014, 17:50 Uhr
Fatalist und Arbeitskreis NSU

Blogger ärgern das Kanzleramt

Auch weil Fatalist Interna der Bundesregierung veröffentlicht hat, bekommen Bürger nun Drohungen aus dem Kanzleramt. Fast schon ein Geschenk für das kleine Blog, das im Sicherungsblog Wiederauferstehung feiert.


Schön auch, daß deutsche Zensurbeamte ab Freitag nach eins erst mal ins Wochenende gehen. Wir wollen nicht ganz drauf wetten, aber der rabiate Staat fängt erst ab Montag wieder zu zensieren an. Es gibt einen gewichtigen Grund.

Wer konnte Alias der V-Leute v. LKA Berlin als Absender unter Briefbomben setzen?

Oder anders gefragt. Wer hatte sowohl Zugriff auf den Panzerschrank des österreichischen Innenministers als auch die Namen der V-Leute, die vom LKA Berlin geführt wurden?

Woran erinnern uns die Zensur des deutschen Sicherheitsapparates eigentlich? Ach ja, an die Demokratieabgabe.

Säuberungsaktionen: ARD und ZDF entfernen klammheimlich antirussische Lügen und Propaganda
Freitag, 17. Okt 2014

Fingerabdrücke wegwischen, Werkzeug verschwinden lassen und so tun als ob nichts gewesen wäre. Dieses Verhaltensmuster Krimineller sehen wir aktuell bei den ÖR. ARD und ZDF entfernen Beweise ihrer Lügen und Propaganda heimlich still und leise aus dem Webangebot. Das Vorgehen erinnert nicht nur an schnöde Kriminelle, sondern – weil wir es hier mit politischer Manipulation zu tun haben – an die stalinistische oder nationalsozialistische Propaganda, bei der es üblich war, schon mal ganze Personen aus Fotos wegzuretuschieren, zu schwärzen oder zu übermalen.


Die Zensur erinnert an die Aktion sauberes Netz. Über den NSU dürfen nur jene Meinungen im Umlauf sein, die der Nationalsozialistische Obergrund genehmigt hat. Alles andere wird zensiert oder geistig penetriert, bis es wieder stimmig ist.

der schlaue Hund gewinnt alles



We are deeply sorry to say that due to geographic constraints, we are unable to stream this video to you.

Das ist sowas von bullshit, daß man lieber die obige Meinung zensiert hätte.

Na dann eben so.

NSU: Kanzleramt droht Fatalist und Arbeitskreis NSU

Einen besseren Beweis, daß der Fatalist nebst dem Arbeitskreis NSU auf der richtigen Spur waren, kann es nicht geben. Google hat ohne Angabe von Gründen den Blog gelöscht und den Namen "Wer nicht fragt bleibt dumm" für zukünftige Blogs gesperrt.

Von wegen Google sind die Guten. Der deutsche Staat zückt gnadenlos die Baseballschläger, wenn er bei seinen kriminellen Aktivitäten ertappt wird.

Das Kanzleramt, also Fritsche, behandelt die Mitglieder des NSA-Ausschusses wie Schulbuben, indem es ihnen eine Klage androht, so sie ihrer gesetzliche Aufgabe im Untersuchungsausschuß nachkommen. Und ausnahmsweise schreiben deutsche Medien sogar mal die Wahrheit.

Kanzleramt droht NSA-Ausschuss mit Anzeige

Wildwestmanier.

Meinungsfreiheit? Gibt es in Deutschland nur in den engen Grenzen der Merkelschen Denke. Trägt man eine andere Meinung frei vor, dann wird man sehr schnell auf den erlaubten Korridor aufmerksam gemacht, in dem sich deutsche Meinungsfreiheit bewegen darf. Ein von einem amerikanischen Internet-Giganten gehosteter Blog, auf dem Meinungen publiziert wurden, wird schlichtweg gelöscht. Sehr schön zu wissen, daß Meinungsfreiheit in der BRD nicht mal die heiße Luft wert ist, die für die Artikulation des Wortes nötig ist.

Nun denn. Es gibt Neuigkeiten. Die Meinung zum NSU geht auf einem Sicherungsblog in die nächste Runde.

Wir können mit ruhigem Gewissen davon ausgehen, daß ein Herr Fritsche im Kanzleramt sehr genau zur Kenntnis nimmt, welche Meinungen zum NSU gemäß Artikel 5 des vorläufigen Grundgesetzes der BRD getätigt werden. Im Ernstfall heißt es dann eben.

Artikel 5 des vorläufigen Grundgesetzes

(1) Einige haben das Recht, ihre Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Alle anderen dürfen sich aus diesen allgemein zugänglichen Quellen ungehindert unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden durch ordre de mufti gewährleistet. Eine Zensur findet manchmal statt.


und daraus folgend

Kanzleramt droht Arbeitskreis NSU mit Anzeige

Es macht keinen großen Unterschied, ob NSA oder NSU. Im einen Fall ist Steinmeier die zu schützende Person, deren kriminelle Machenschaften nicht publik werden dürfen, im anderen Fall Fritsche selber. In beiden Fällen ist es Merkel, die geschützt wird.

Spannend wird nur, wem sie irgendwann ihr Vertrauen ausspricht.

Was lehrt uns die Geschichte? Die Aussagen von Google-Mitarbeitern bezüglich ihrer Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden sind die hohle Hand nicht wert, in die sie hinein geschissen werden.

[update 20:50 Uhr]

Die politisch Inkorrekten zitieren diesen Post im Kommentarkeller in Gänze oder großen Teilen. Wir haben damit nichts zu tun, verweisen in diesem Zusammenhang aber auf die Banalität, daß Verlinkung und Zitation ein Kernbereich des Internet ist. Desweiteren haben die Chefs vom Spiegel und der BILD vergessen, per Gesetz auch für diesen Blog das Leistungsschutzrecht zu erschleichen. Insofern können wir nichts tun.