25. Mai 2015

Moskau verhindert Export deutschen Terrorismus-Know-Hows

ILLUSTRIERTE-ONLINE 25. Mai 2015, 13:53 Uhr
Ukraine-Vermittler

Russland verweigert CDU-Politiker Einreise

Eklat am Flughafen in Moskau...


Nö, das war kein Eklat in Moskau. Der Eklat findet mal wieder nur in den Hirnen deutscher Haßproduzenten statt.

Die für die Sicherheit, Stabilität und Integrität Rußlands verantwortlichen Beamten haben einen deutschen Terrorismus-Beschleuniger und -Unterstützer das Agieren auf ihrem Territorium verweigert. Bis 2019 steht er den demokratischen Gepflogenheiten des osteurpäischen Landes entsprechend auf der Terrorwatchlist und ist mit Sanktionen belegt.

So ist nunmal das politische Tagesgeschäft. Der Russe hat's erkannt. Es gibt auch eine Menge deutscher Terrorismus-Befürworter, deren schändliches Treiben verboten bzw. wirksam unterbunden gehört.

Was stimmt hier nicht?

ILLUSTRIERTE-ONLINE 23. Mai 2015, 10:56 Uhr
Spähaffäre

US-Geheimdienste überdenken Kooperation mit Deutschland


Wer die Lösung unseres gestern publizierten Rätsel verstanden hat, für den ist die Lösung der heutigen Frage natürlich ein Klacks. Sprachverhunzung, also miserabler Gebrauch der deutschen Sprache nahe der Abbruchgrenze der Realschule, zählt nicht als richtige Lösung, auch wenn sich der Praktikant im Deutsch des Grauens größte Mühe gab.

Eigentlich wollen wir nur wissen, welcher Buchstabenfolge im Titel vollkommen überflüssig ist.

24. Mai 2015

umstrittenes Gesetz

Eine umstrittene Illutrierte veröffentlichte den von ric/AFP/dpa erstrittenen Text:

Präsident Putin hat ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet...

Nö, soweit bekannt, verlief die Unterzeichnung vollkommen geräuschlos. Da hat sich niemand gestritten.

Abgesehen davon verabsäumte das Magazin für Abiturabbrecher, eine Definition für umstrittene Gesetze beizufügen.

Auch für das Hamburger Haßmedium gilt:

Und täglich grüßt das Selektier. (Hal Faber)

Was stimmt hier nicht?

ILLUSTRIERTE-ONLINE 23. Mai 2015, 09:32 Uhr
Kampf gegen Terror

BKA hat zu wenig Personal für Islamisten-Überwachung


Da die im Titel der Illustrierten versteckte Komplexität der Volksverdummung für die meisten Rätselfreunde nicht erkennbar ist, lösen wir auf.

Den meisten islamischen Terror veranstalten hierzulande immer noch die guten Meinungsmedien, indem sie Mist schreiben, so wie es lgr/dpa für das deutsche Terror-Magazin tat. Sie veranstalten 24/7/365 Medienterror.

Der meiste islamistische Terrorismus, wobei den geneigten Lesern mitgeteilt sei, daß es keinen Unterschied zwischen islamischem Terror und islamistischem Terrorismus gibt, da es das Gleiche ist... Egal, diese Terroristen operieren nahezu an der 100%-Marke außerhalb des per vorläufigem Grundgesetz festgelegten Staatsgebietes.

Mithin, das BKA ist für islamischen Terror gar nicht zuständig, es sei denn für die Züchtung hausgemachter Terroristen wie bei Muttern, was sie seit Jahren auch versuchen, worin ihnen allerdings bis heute kein Erfolg beschieden war.

Das BKA hat also weder die fachliche Kompetenz noch polizeiliche Befugnis, sagen wir mal, in der Türkei, in Syrien oder dem Irak polizilich gegen Terroristen vorzugehen. Sie sind ja nicht mal in der Lage, die Terror-Prediger der deutschen Regierung zu bändigen, geschweige denn die AK-47-Propheten der morgenländlichen Kampfzone.

Aber darum ging es uns jetzt gar nicht. Vorausgesetzt es gäbe hierzulande neben den Illustrierten-Meldungen weiteren islamischen Terror, dann könnte das BKA den nicht bekämpfen. So weit wäre das noch sachlich richtig.

Die tapferen Polizisten scheitern aber nicht an Personalmangel, denn Personal ist in ausreichender Zahl vorhanden. Es wurde allerdings in arbeitstherapeutischen Maßnahmen untergebracht. Die sinnlose Beschäftigung der ehemals hoch qualifizierten Kriminalisten besteht darin, das von Ziercke und Range gezeugte Gespenst des NSU-Terrorismus durch lebensverlängernde Maßnahmen am längst sichtbaren Siechtum zu hindern und so gut es geht den längst eingetretenen und offensichtlichen Scheintod zu verschleiern, damit das liebgewordene Schreckgespenst der NSU-Terroristen mit falschen Bankräubermasken nicht auch noch im richtigen Leben stirbt. Für die Gespenster-Experten in deutschen Sicherheitskreisen wäre das der blanke Horror.

Solange BKA-Polizisten als Erschrecker für die Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs der NSU-Geisterbahn abgestellt sind und der Bespaßung des deutschen Michels dienen, solange können sie nicht zurück ins Polizeileben, um Verbrechen aufklären.

So einfach, oder schwierig, ist manchmal das Lösen eines Rätsels.

23. Mai 2015

der Dummheit eine Bresche

Auch die innenpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, Ulla Jelpke, verlangte Gegenmaßnahmen. Für mehr Sicherheit sollten etwa Betriebssystem und Software des Parlaments auf Open-Source-Produkte umgestellt werden. Zudem solle eine Verschlüsselung von E-Mails und Dateien auf allen Computern möglich sein.

Die Linken sind nicht unbedingt mit IT-Experten versorgt, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Falls jemand dieser Tage die Ulla trifft, dann möge er sie bitte danach fragen, wie Open-Source-Produkte für mehr Sicherheit sorgen. Die deutschen Sicherheitsorgane interessieren sich brennend für die Antwort.

Bitte in jedem Fall ein Diktaphon mitlaufen lassen und die Antwort der linken IT-Expertin veröffentlichen.

Falls jemand abseits des gegenwärtigen Trubels Zeit hat, kann er ja mal in ihrem Büro vorbeischauen und den Grundkurs Verschlüsselung von Emails und Dateien nachholen, den sie bei der Einrichtung ihres Dienst-PC geschwänzt hat. Dann wüßte sie nämlich den Unterschied zwischen dem, was machbar ist, dem was sie nicht weiß und dem, was sie nicht kann.

Autobahnen für Wahlsieger

Autobahn ist heikel. Da muß man vorsichtig sein, schon gar in Ländern wie Kanarien, in den der Faschist Franco mit einem Denkmal verachtet wird, weil er den Einheimischen einen schönen gelben Saharasandstrand unweit der Hauptstadt aufschütten ließ.

Es sah nie danach aus, aber es ist wahr, denn der Autor fuhr drauf und durch. Den Tunnel. Und fotodokumentierte das so gut es aus einem fahrenden Auto heraus geht.

Vor den am Sonntag stattfinden Kommunalwahlen wurde ein Teilstück des Ringschlusses für Raser freigegeben. Man kommt jetzt ab Santiago del Teide, also Masca im Teno-Gebirge, bis in den Westen der Insel.

Zu ganz ringsrum braucht es noch ein paar BER-Jahre. Auch hier.

Btw. Die Anmerkung würde, so er wählen würde, die Kommunisten Kanariens wählen. Es war der bisher traurigste Haufen, der sich im abendlichen Wettbewerb um die Ankreuzer vorgestellt hat. Die andern haben wenigstens Kinderrutschen, Luftballons, Musik oder schicke Präsentationsmappen mitgebracht und sind ganztags mit Quäkautos durch die Dörfer gefahren.

Bei den Kommunisten reichte es nur für drei rote Fahnen und ein Megaphon. Soweit es beobachtet wurde, war das begeisterte Publikum abzählbar begrenzt. Es können null bis eine Person gewesen sein, die den revolutionären Appellen beifällig lauschten.

Die kanarischen Kommunisten sind demzufolge echt hilfsbedürftig.

22. Mai 2015

bitte nicht stören

Aus unserer Serie "Dialoge aus dem richtigen Leben".

Es war binnen kurzer Zeit die dritte oder vierte Kontaktufnahme.

Poch, poch, poch. Eine Mädchenstimme erschallt.

Mutti, darf ich mir ein Eis holen?

Ja.

Danke, dann störe ich euch jetzt nicht mehr.


Die Senorita hat Wort gehalten.

21. Mai 2015

Fotounglück im Angesicht des Teide

Die Zauberin meinte, Die Anmerkung sehe sehr geschafft aus, als er ihr sagte, er könnte sie wegen ihrer des Tags zuvor geleisteten Arbeit umarmen. Da sie an spätem Feierabend zufällig am Bestellbuch der kleinen Praxis stand, konnte doch noch eine zufrieden stellende Lösung gefunden werden, die platten Reifen des Autors wieder aufzupumpen.

Der mittlerweile junge Mann zu ihren Füßen hatte es sich bequem gemacht und verweigerte den Heimweg. Selbst abkitzeln seitens des Autors half nicht. Der Hund drehte sich kurz um, war es mit dem Kerl in seinem Rücken zufrieden und hätte die Vorzugsbehandlung gerne weiter genossen.

Außerdem ist ein großes Fotounglück passiert, von dem erst in einigen Wochen gesagt werden kann, ob es wirklich ein Unglück war oder ein bißchen Glück im Unglück doch die Ausbeute brauchbarer Fotos in die Höhe treibt.

Auch wenn sich am Fotoapparat alle wichtigen Schalter und Knöpfe arretieren lassen, so daß die einmal gewählte Funktionalität auch erhalten bleibt, hatte sich das Programmwahlrad irgendwie von Av auf Tv gerastet. Statt Blende 8 bei Sonne lacht gibt es nun einen kunterbunten Mischmasch. Bei den vielen Panoramen, die angefertigt wurden, ist das regelrecht fatal, denn unterschiedliche Blenden sind unterschiedliche Schärfen der jeweiligen Teilbilder.

Schauen wir mal, was so ein RAW-Konverter an Optionen bieten, die Bildschärfe auf das Foto runterzubeamen, das die kleinste Blendenzahl aufweist. Bis dahin fließt noch viel Wasser durch den Atlantik bis in die Spree.

20. Mai 2015

Österreich im Wandel der Zeit

kuckt ihr bei LePenseur. Dann ist auch klar, warum dem kleinen Alpenvolk inzwischen alles Wurst ist.

Kriminalisierung der Deutschen mit Fatalist-Paragraph

Die Bestrebungen zur Kriminalisierung aller Deutschen wurden forciert und liegen nun in einem allen Forderungen der Mafia gerecht werdenden Gesetzentwurf vor, der, so er Gesetz wird, alle Deutschen per Definition zu Kriminellen erklärt.

Hadmut Danisch hat sich ausführlich mit dem Papier beschäftigt.

Uns interessiert an dieser Stelle ausschließlich der Fatalist-Paragraph, denn fürderhin hat KDFs Wunsch Gesetzeskraft, Verbrechen der Regierung und der ihnen unterstellten Beamten für immer als Staatsgeheimnis zu behandeln und unter besonderen Geheimhaltungsschutz zu stellen.

Wer Daten (§ 202a Absatz 2), die nicht allgemein zugänglich sind und die ein anderer durch eine rechtswidrige Tat erlangt hat, sich oder einem anderen verschafft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, um sich oder einen Dritten zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

19. Mai 2015

Kim startet Korporn


Kim weiht im Beisein dutzender Interessenten das Portal Korporn ein.

Was stimmt hier nicht?

ILLUSTRIERTE-ONLINE 18. Mai 2015, 08:42 Uhr
Extremsportler

Dean Potter stirbt bei Wingsuit-Unfall

Seine Abenteuerlust hat der 43-Jährige nun mit dem Leben bezahlt.


Wir wollen von den Rätselfreunden des Blogs wissen, was er mit dem Leben bezahlt hat. Die Abenteuerlust war es nicht.

18. Mai 2015

schlag nach bei Merkel



Illustrierte im Rausch der Beweise

Nachdem Beamte des weißen Hauses energisch dementierten, Obama sei ein schnöder Mörder, nur weil es ein Mister Hersh so behauptet hatte, gefällt sich das Hamburger BND-Magazin in der Rolle, die Orden selber verteilen zu dürfen und verweist darauf, daß der BND dem Auftragsmörder Obama den entscheidenden Hinweis gab, damit dieser sein Killteam in Marsch setzen konnte.

Ruckzuck war der wichtigste Zeuge der Anklage zu 9/11 vermittels traditioneller islamischer Seebestattung dem Reich arabischer Haie anvertraut. Von einer Anklage in Sachen WTC ging nie wieder Kunde durch den für gewöhnlich sehr schlecht informierenden Blätterwald.

Ist hierzulande genauso. Die beiden wichtigsten Zeugen, die überhaupt was zum NSU hätten sagen können, wurden ermordet, so daß die Bundesanwälte ihre Klageschrift ausschließlich aus Produkten ihrer Phantasie zusammenstöpselten. Hätten sie die Ramelsbergers, Mosers, Sundermanns und Försters des Landes an deren Formulierung herangelassen, ein Unterschied zwischen staatsanwaltlicher Klage und journalistischer Schrift wäre selbst den besten Schriftsachverständigen des BKA nicht aufgefallen.

Nun kam die stets auf stringente Beweisführung setzende Hamburger Illustrierte in Form von brk/kaz/wal daher und verklagte den englischen Publizisten in Sachen Obamas Mord des Mangels an Beweisen.

Beweise legte er für seine Theorie nicht vor.

Vielleicht kann mal ein Hamburger bei den Deppen vorbeischauen und ihnen mitteilen, daß auch Obama keine Beweise für seine hanebüchenen Märchen vorlegt. In diesem Punkt unterscheiden sich die Märchenerzähler also nicht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat Hersh jedoch noch niemanden ermorden lassen. Das wiederum macht ihn sympathisch.

17. Mai 2015

the same procedure as every week

Zeit: uns ist diese Woche nichts eingefallen

Das war vorige Woche auch schon so.

Die Anmerkung hat eine sehr gute Figur

Die Anmerkung hat eine sehr gute Figur. Ob sie damit auch eine macht, das wäre irgendwann nachzutragen. Das mit der knackigen Figur kam so.

Wir haben heute ganz frischen Zimtkuchen.

Um Himmels Willen, danke. Ich bin schwanger, ein bißchen jedenfalls.


Die ein bißchen beleibte Person drehte sich zur Seite, damit die junge Frau das Drama um den Nabel herum genauer in Augenschein nehmen und einer fachkundigen Expertise unterziehen konnte.

Naja, da müssen für schwanger noch etliche Kilo rauf. Das zählt auch nicht als ein bißchen.

Es folgte ein kurzer Exkurs, wie das mit der Kugelbombe zustande kam. Die Randbedingungen waren schnell geklärt. Demzufolge auch, daß ein paar Kilo runter gar nicht von Übel wären.

Na gut, einverstanden, aber höchstens zwei Kilo. Ich finde ja, sie haben eine sehr gute Figur.

Ach so? Ich nehme trotzdem nur einen Americano.


Der Kuchenverweigerer drehte sich um und ging Richtung Schatten spendender Terasse, da schickte die junge Dame noch einige Präzisierungen auf den Weg.

Der Hintern sitzt, die Beine auch. Der Rest ist da eigentlich egal.

Nunja, das mag ein grandioser Irrtum sein, daß der Rest egal ist. Das wird sie irgendwann noch merken. Für den Augenblick war es die wohl treffendste Zusammenfassung. Da in solche Freihandexpertisen immer eine subjektiv wahrgenommene Altersangabe einfließt, sei angemerkt, daß sich das Frollein deutlich zugunsten des Autors verschätzt hat.

16. Mai 2015

50 mm

Ein 50mm-Objektiv befindet sich ja hier vor Ort und wurde neben der rattenscharfen Observationstechnik des Verfgassungsschutzes mit um die Los Roques geschleppt, um wenigstens einmal im Leben den Teide in angemessener Weise abzulichten, mit einer knackigen Festbrennweite.

Das war mit anderer Kamera schon mal gelungen. Nun wieder.

Die Nachricht, Canon habe an Schärfe, Verzeichnung usw. noch einige Stellschrauben drehen können, erreicht den ambitionierten Hobbybelichter zu spät. Außerdem steht noch Kunde darüber aus, welcher Vorsprung sich wirklich gegenüber dem Plasteknubbel ergibt.

Damals, als die 50mm-Festbrennweite schon einmal zwecks standesgemäßer Fotografie des Teide im Einsatz war, herrschte der Calima über die Lichtbedingungen. Das Foto vom Parplatz am Rande des Llano Ucanca wurde diesmal auch gemacht, aus dem fahrenden Auto heraus.

Calima ist immer noch. Der verflüchtig sich langsam, macht Platz für Wind und somit kühlere Tagestemperaturen. Ab morgen oder Montag ist Landschaftsfotografie wieder möglich.

15. Mai 2015

Verräter im BND am Regierungspranger

zeit.de 14. Mai 2015, 17:09 bUhr
BND-AFFÄRE

Kauder und Maaßen kritisieren Geheimnisverrat


Es scheint, das Blatt wendet sich langsam gegen die Schnüffler, wie das Sozenblatt schreibt. Wenn nun schon Kauder und Maaßen den Verrat deutscher Interessen brandmarken, dann ist der Weg zu einem demokratisch verfaßten Deutschland nicht mehr weit, das von Volldeppen gelenkt wird.

Internet: Jugendschmutz statt Norminhalte

Jahresbericht Jugendschutz: Große Lücken im Netz

Auf Heise als auch allen angeschlossenen Kanälen beklagen sich die drei für den Schutz der deutschen Jugend verantwortlichen Mitbürger darüber, daß das Internet weitestgehend nicht dem strengen deutschen Reinheitsgebot für ideologische Indoktrinationsangebote entspricht.

Besonders schmerzt die gesunkene Zahl der im deutschen Internt festgestellten Verstöße gegen die Regeln, die die sich um das Erwachsenwerden der Nachgeborenen kümmernden Berufsjugendlichen aufgestellt haben. Um gerade mal täglich 4 Verstöße gegen die sittliche Reifung der jungen Menschen müssen sie sich kümmern. Auch im deutlich größeren Rest des Internets ist Ebbe. Die Völker der Welt schaffen es auf nicht einmal 6.000 Verstöße gegen die deutschen Regeln.

Um es mit der Pi-mal-Daumen-Statistik deutscher Wahlforscher auszudrücken. Die Deutschen provozieren mit ihren 1% der Weltbevölkerung etwa 20% der Verstöße gegen die deutschen Internetregeln. Die meisten Verstößene gegen die gebotenen Sitten finden immer noch im Ausland statt. Alle Achtung.

Rußland, so haben die pfiffigen Staatsschützer, herausgefunden, Rußland sei ein besonders schwerer Fall, denn die Russen kümmern sich nicht die Bohne um die deutschen Gesetze. Dort gelten andere Regeln als hierzulande, ein Zustand, der den Jugendschützern schwer zu schaffen macht.

Besonders die russische Facebook-Variante VK erntete schlechte Noten, weil dort nur in Ausnahmefällen gelöscht wird. "Der Dienst fungiert dezidiert als Ausweichplattform für Extremisten und duldet sogar massive Verstöße aus den Bereichen Gewalt und Pornografie", heißt es im Bericht.

Schön, daß wir endlich um die Erkenntnis reicher sind, daß deutsche Pappnasen auch für russische Internetangebote verantwortlich sind.

14. Mai 2015

Schwitzen im Sitzen

Hebt man die Gabel, um das nächste Stück Energie in den Rachen zu befördern, braucht es 2 Minuten, bis die Schweißperlen getrocknet sind. Man möge sich nicht im Freien aufhalten, sagt der Lokalfernseher. Auf Fuerte haben sie 42 Grad ausgemessen. Die für den Ort hier angedrohten 35 Grad schrieben sie dann gestern auch an das öffentliche Thermometer.

Jetzt könnte man meinen, das Atmen fällt zur Last und jeder Schritt bei solchen Temperaturen tut weh. Erstaunlicherweise nicht, denn der kaum vorhandene Wind hatte auf Südost gedreht und somit etwas feuchtere und kristallklare Luft an Land geweht, so daß in gemächlichem Spaziergängertempo 12 Kilometer absolviert wurden, um das wertvolle Inhalat zu bunkern. Da braucht es keinen Thymiantee. Da verschwinden schnupfige Nase und Husten von alleine.

Schwitzen im Sitzen, wenn man sich beim Faulenzen zuschaut, das hat was, sofern man die Zeit von13 Uhr bis nach 16 Uhr außen vorläßt. Im übrigen hat die Sonne um 14 Uhr gegenwärtiger Ortszeit ihren höchsten Stand, steht also genau im Süden.