26. Mai 2016

Serienmörder Obama schlug wieder zu

Laut überinstimmender Meldung mehrerer Medien soll der unter dem Spitznamen Obama weltweit agierende Massenmörder kürzlich erneut zugeschlagen haben, indem er unter Zuhilfenahme einer Mörderdroge, äh -drohne einen mißliebigen Konkurrenten um die lokale Macht ins Jenseits befördern ließ.

Der Chefpropagandist der nordamerikanischen Terroristen, John Kerry, begründete den Mord mit der von Mansoor ausgehenden Gefahr für US-Bürger. Bei einem Besuch in Burma sagte Kerry, Mansoor sei eine "unmittelbare Bedrohung für US-Personal, afgha­nische Zivilisten und afghanische Sicherheitskräfte" gewesen. Er habe Friedensverhandlungen mit der afghanischen Regierung "direkt abgelehnt".

Der Mord ist vom Friedensnobelpreisträger Barack Obama persön­lich angeordnet worden, hieß es aus Kreisen der nordamerikani­schen Terrorzentrale.

So schnell geht das eben bei der Mafia, wenn man der Konkurrenz nicht in den Kram paßt. Gerichtsverfahren, fairer Prozeß, gerechtes Urteil? Im Selbstverständnis von Verbrechern wie Obama ist das Kinderkacke und überflüssig.

Wer bisher dachte, der Minoroty-Report sei eine schmale 80-Seiten-Utopie, der hat sich gewaltig geirrt. Es ist die harte einseitige Rea­lität, an derem Ende die Unterschrift Obamas steht.

25. Mai 2016

Verdauungspille Ananas

Da sich das Denken derzeit im Schneckentempo vollzieht oder gleich ganz ausfällt, sei der Ananas als Verdauungspille ein zu spät verdauter Gedanke hinterhergeschissen. Mit der lecker Frucht ist es wie beim Apfel. Es gibt so viele Sorten, daß man von einem Pflichtgeschmack, den sie haben müsse, natürlich nicht reden kann, was Danisch aber unterstellte.

Ich kam drauf, weil ich zur Zeit wieder die Little Bonita genießen kann, die kleine Süße. Bei der ist es genauso. Die ist aber defintiv die Beste.

24. Mai 2016

NSU: was der dicke Gennat schon wußte

Das polizeiliche Wirken von Ernst Gennat ist von Legenden um­rankt. Unbestritten jedoch ist, daß er einer der ersten Kriminalisten war, der die strukturierte Mordermittlung und solide Tatortarbeit nebst forensischer (gerichtsfester) Aufarbeitung in die Polizeiarbeit einführte.

Es geht um einen klar erkennbaren, weil stümperhaft ausgeführten, Mord.

Seltsame Sache.

Finde ich auch. Die Revierpolizei war bereits vor Ort, als ich ankam. Die Beamten hatten es allerdings nicht für nötig gehalten, die Kriminalpolizei zu benachrichtigen. Ich glaube aber nicht, dass es ein Unfall war, und habe vorsorglich die Spuren­sicherung dorthin geschickt.

Das wäre verdammt nochmal auch die Aufgabe dieser dämlichen Revierpolizisten gewesen! Jeder unnatürliche Tod muss selbstverständlich kriminalpolizeilich untersucht werden, auch ein Unfall. Da reichen die Nachforschungen einiger Stümper in Uniform nicht aus!


Das Zitat entstammt dem Buch "Der nasse Fisch" (Gereon Raths erster Fall) von Volker Kutscher und wurde auf S. 442 des 550-Seitenboloiden abgedruckt.

Je nach Fähigkeiten in der deutschen Rechtschreibung kann man festhalten, daß solide kriminalistische Ermittlungen polizeiliche Standart sind. Polizisten stehen in ihrer Dienstausübung auf dem Boden der geltenden Gesetze. Man kann die Ermittlungen auch als schnöden polizeilichen Standard begreifen, also wie die Abarbeitung einer Checkliste verstehen, Routine.

Gennat hatte keine allzugroße Meinung zu Provinzpolizisten, heißt es im Anschluß an diesen Dialog.

Damit wir uns nicht falsch vertehen. Das ist keine Empfehlung für diesen Krimi. Aus dem fernen Teneriffa gibt es genau Null Punkte. Typisch deutscher Erziehungskrimi in schlechtem Holperdeutsch, gestelztem Ideologiesprech mit holzschnittartigem Propagandaplot, der die Leser zu guten Antifaschisten erziehen soll. Das Buch ist langatmig, deswegen langeilig. Selbst die Kürzung auf ein Drittel der Buchstabenmasse könnte den dünnen Plot nicht retten.

Auf S. 478 stürzt ein Halunke ein Treppenhaus hinunter und ist a Leich, kurz nachdem er unten aufschlug. Die Auffindesituation, es geht um das Jahr 1929, wird so beschrieben.

Auf dem hellen Steinboden lag ein kräftiger Mann in einem dunklen Anzug, Arme und Beine seltsam verdreht. Fast sah es aus wie ein Hakenkreuz.

In der Eigenwerbung auf dem Rückeinband heißt es u.a.

"Weitere Gereon-Rath-Romane sind in Planung. Hoffentlich erscheinen sie bald!" Brigitte

Hoffentlich nicht.

23. Mai 2016

ganz große Kunst in Handmagie

So lobt man sich die Vergänglichkeit eines Sonntags. Bis zur Vor­stellung ist noch etwas Zeit. Also wird nach dem Frühstück das Handtuch geschnappt und mangels Wind ein entspannter Spazier­gang zur Schweinebucht unternommen, nur daß es zu so früher Stunde noch keine Schweine an den Nacktbadestrand getrieben hat. Der Atlantik ist ausnahmsweise wie ein Brett. Ergo hat man elend viel Sand und Ruhe für sich alleine. Das Wasser ist wegen des Mikroklimas in der geschützten Bucht etwas wärmer als vor Ort. So kann ohne Erfrierungen der tote Mann gegeben werden Auch als der wieder am Leben ist, hat sich immer noch kein Spanier hierher verirrt.

Eine Hundeschnauze wird aus der Tür gestreckt und beäugt mich, ob ich der komische Vogel sei, der nun malträtiert werden soll. Ist ja keiner weiter da. So mache ich an das Vorhaben, das Kabinett zu entern, da bauen sich die 20 kg Lebendmasse wie der Securitychef der Hollogan-Disco in voller Breite auf und fragen, was ich in seinem Schutzbereich will. In friedlicher Absicht reiche ich dem Kerl die Hand, anhand der er meine Eintrittsberechtigung erschnüffelt. Nur widerwillig macht er Platz, der für gefahrloses Vorbeikommen nicht ausreichend ist. Selbst der beherzte Griff an sein Hinterteil und ordentliche Schubkraft reichten nicht aus. Der Hund bewegt sich nicht einen Millimeter, weil er auf dem gekachelten Boden mit all seinen Muskeln Widerstand leistet.

Irgendwann neulich hatte ich was mit Muskeln sich irgendwas entgegenstemmen. Mir fällt das Beispiel jetzt nicht ein. Weiß ich auch nicht mehr.

Wenn man so entspannt und gedankenleer wie du bist, dann sollte man den Zustand einfach genießen, statt sich mit Denkaufgaben belasten, die völlig unwichtig sind.

Genauso mache ich das.


Der Hund hatte längst seine Ruheposition eingenommen. Die Vorführung ging los. Für zwei Minuten gab es noch Konversation zum Merksatz

Man kann seinen Körper nicht austricksen, auch nicht mit einem guten Gewissen.

Dann war auch schon sämtliche Energie entfleucht.

Gefühlte dreißig Minuten später kam die einzige Wortmeldung.

Ah ja. Es war die Leiche im Wohnmobil, die keine Muskelkraft mehr hat, sich ihrem Schicksal entgegenzustemmen.

Die nächsten 30 Minuten verschwanden in den Weiten des Weltalls, ehe ich mich langsam zurück ins Leben kämpfte.

Das war ganz große Kunst, Handwerkskunst, wenn man so will.

Die Pause dauerte vielleicht 3 Sekunden, war aber elend lang.

Inwiefern?

Zum Ende hin war in mir der tiefe Friede, bis in die letzte Zehnspitze. Der Körper war weg, das Gehirn ausgeschaltet. Herrlich. Versprochen, das werfe ich jetzt nicht zum Fenster raus. Der Körper darf alleine entscheiden, wie er damit umgeht. Da mische ich mich nicht ein. Mir geht es jusatemente richtig toll.

Dann bewahre dir diese Entspannheit.


Manchmal ist die deutsche Sprache richtig gut. Die ganze Theorie steckt in einem Wort. Entspannung. Die setzt immer den Zustand der Spannung voraus. Ohne Spannung keine Entspannung. Ich dachte, ich sei bereits total entspannt, da geht nichts mehr, dann kommt so eine Handwerkerin und weist mir nach, daß das ein grandioser Irrtum war. Da war noch elend viel Luft bis zum inneren Weltrfrieden, den sie einfach mal ausgelotet hat.

Nach der Siesta und dem Kaffee ist es auf einmal 17 Uhr 30 und man stellt erschüttert fest, daß der Tag schon wieder rum ist, ehe man überhaupt den ersten Gedanken darauf verschwendet, was man an einem lauschigen Sonnentag alles unternehmen kann.

22. Mai 2016

Verdauungspillen

Hadmut Danisch beschäftigt sich mit der Ananas, genauer gesagt dem enzymatischen Gehalt selbiger, um Eiweiß zu spalten vorzu­verdauen usw.

Da Ananas seit kurzem täglich auf dem Speiseplan steht, sei den aufmerksamen Lesern eine Denkfalle vorgestellt, die Danisch besprochen hat, ein von ihm zitierter Leser jedoch nicht kapierte.

Vielleicht hat das Bromelain als Eiweißspalter noch eine zusätzliche Funktion. Ich nehme eine Mischung derartiger Enzyme als Verdauungspillen, wenn mal wieder fetter Gänsebraten angesagt ist.

Der Magen, genauer, die Magensäure, ist der Tod alles Genießbaren. Sofern das Signal rechtzeitig kommt, fliegt Ungenießbares in hohem Bogen rückwärts wieder raus.

Wenn der Leser Pillen nimmt, dann welche, die den sauren Magen überleben, denn verdaut wird im Darmtrakt. Bis zum Magen ist alles nur Pillepalle und dient nur der Vorbereitung für die entscheiden­den Prozesse. Es ist also herzlichst wurscht, welche Enzyme in der Mundhöhle wirken.

Die Ananas steht auf der Liste notwendiger Urlaubsverwohlfeilerun­gen auch weiterhin sehr weit oben, egal wie sie in den Mundwinkeln juckt und zwickt. Ist eh aus der Büchse, somit entschärft und vorver­daut.

Was Danisch über die beste Ananas ever schreibt, kann ich definitiv bestätigen. Frisch vom Feld und mit der Machete in weniger als 5 Sekunden mundgerecht portioniert, besser schmeckt keine.

21. Mai 2016

die Ruhe selbst

Sich in das richtige Leben zurückkämpfen ist so einfach nicht, wenn man den Kopf verdreht und die Brust gestreichelt bekommt. Irgend­wann verschwindet man in den Weiten des Weltraumes und ist für das Hier und Jetzt nicht mehr erreichbar. In weiter Ferne war der kurze Seufzer der Erleichterung zu hören, ein grundauf zufriedenes Schlabbern. Dann war wieder Ruhe. Gefühlte zehn Zentner Gewicht sollten von der Liege gehievt werden. Ich drehte mich allerdings zuerst auf die linke Seite, um das Gehörte zu verifizieren. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich das zusammengerollte Fellknäuel unter dem Stuhl entdeckte. Ein wildes Tier.

Also habe ich ja doch richtig gehört. Da lag jemand die ganze Zeit unter der Liege, und ich habe es erst ganz am Schluß bemerkt. Es gibt demzufolge wenigstens einen, der eine noch viel größere Ruhe weg hat als ich. Da kann ich mir noch drei große Scheiben von abschneiden.

Ja, der hat die Arschruhe weg. Ich kenne keinen ent­spannteren Hund.


Nachdem es zum dritten Mal an der Pforte gepocht hatte, stand das Wildtier schwanzwedelnd die Freiheit erheischend im Portal und wurde von mir mit einem flinken Griff ins Halsband an der Flucht gehindert. Der Atlantik ist nicht weit. Der interessiert ihn nicht. Er ist allerdings teuer, wenn die Policia Local Zeuge des Strandausflugs wird. Viel wichtiger für die Erwärmung des Hundeherzens sind die vielen Vögel, denen man nachstellen kann. Die örtlichen Hunde­damen sind langweilig.

20. Mai 2016

NSU: Verfassungsschützer ermitteln nicht

Nein, das ist nicht der Titel eines Krimis, sondern Gesetzeslage und hoffentlich Tatsache.

Ich kenne sie ja noch von früher, als ich hier selber Gast im Hotel war. Ich sehe sie oft gedankenvoll durch die Landschaft ziehen, von hier nach da, bis ans Ende und wieder zurück. Andererseits strahlen sie eine sehr große Ruhe aus.

Nichts da mit gedankenvoll. Das täuscht. Da sind gar keine Gedanken drin, momentan, denn ich lasse die durch den kackhäßlichen Wind raustreiben, um Platz für neuen Blödsinn zu schaffen.


Ich habe keine Ahnung, ob ich derzeit überhaupt etwas denke. Wenn, dann ganz langsam und zusammenhanglos. Oft sind Ohr­stöpsel auf den Lauschern, die das wilde Tosen des Atlantik mit dem wilden Toben der Ramones überdecken sollen. Nein, wer hier vor Ort denkt, der ist fehl am Platz. Einige der bruchstückhaften Gedan­ken hatte ich jedoch im Sand am Strand wiedergefunden. Niemand hat sich dafür interessiert.

Die deutschen Staatsschnüffler sammeln Infos, bewerten diese und steuern, soweit ihnen das möglich ist, unter Zuhilfenahme von vie­len Euros die von ihnen geführten Milieus.

Im schlimmsten aller Fälle stehen sie Schmiere, wenn ein Verbre­chen begangen wird, oder erfahren von dessen Begehung, ohne daß damit strafrechtliche Folgen verbunden sind, denn Schnüffler schweigen. Was sie allerdings nicht machen, bei aller kriminellen Energie, die man ruhigen Gewissens unterstellen darf: Schnüffler ermitteln nicht. Dazu fehlt es ihnen so ziemlich an allem.

Es sei ein einfaches Problem zur Diskussion gestellt. Dem von selbsternannten und fremdbestimmten Aufklärern heißgeliebten NSU werden zahlreiche Straftaten angedichtet. Die meisten davon hat Herr Diemer vorgelesen. Die Aufklärer vermuten die Verant­wortlichen, Hintermänner, Lenker und Vertuscher weitestegehend in den Kreisen des Verfassungsschutzes. Kann sein, denn wie bereits erwähnt ist auch Schmierestehen zuweilen eine Straftat.

Da es im Fall NSU jedoch um Kapitalverbrechen geht, ist die Situati­on etwas verzwickt, denn keines der angeklagten Verbrechen ist bis dato aufgeklärt, schon gar nicht beweiskräftig belegt, denn tiefen reigiösen Glauben, sie mögen es gewesen sein, mal ausgenommen.

Um es klar zu sagen. Verkackt haben die Ermittlungen Kriminalpoli­zisten und deren Vorgesetzte, denn nur die dürfen auch ermitteln. Um es am Fall des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos deutlich zu machen. Eine Morduntersuchung fand von Anfang an nicht statt, wurde unterbunden, veboten, nicht ge­wünscht bzw. sabotiert. Ganz nach Belieben. Es glaube aber niemand, daß dieser Mist auf der Entscheidungsbefugnis des Polizeidirektors Menzel gewachsen ist. Der hatte ab dem 4.11. nämlich keine mehr. Die Entscheidungen wurden ihm abgnommen. Vom Innenministerium und BKA/LKA.

Herr eines Ermittlungsverfahrens ist der jeweilige Staatsanwalt. Wo bitteschön sind dessen Einlassungen zu den Ermittlungen im Tötungsdelikt zum Nachteil von Böhnhardt und Mundlos? Staatsan­wälte sind weisungsgebunden. Ergo wurde in Eisenach weisungs­gemäß nicht ermittelt. Das war dann ein Jutizministerium, da dies die Schiene der Staatasanwälte ist. Und schon sind wir bei der Regierung, denn es gibt keinen Minister, der sowohl Polizei auch Staatsanwälte zur Arbeitsverweigerung, hier Nichtermittlung, anstiften kann.

Aus der tiefen Not heraus mußte ein armes Polizistenschwein mit Datum vom 21.11.2011 einen könnte-eventuell-möglicherweise-nicht-gesichert-Selbstmord für Range und Ziercke erfinden, damit die beiden anderntags mit ihren Lügen die Abgeordneten im Reichstagsgebäude betuppen konnten. Hat ja auch geklappt.

Zu deutsch. Warum drücken sich alle NSU-Ausschüsse um die Her­beizitierung jener Staatsdiener, die die Aufklärung der Verbrechen massiv verkackt haben, also Polizisten, Staatsanwälte und Beamte der Innen- und Justizressorts?

Mit den Schlapphüten klärt man keine Verbrechen auf.

Wen also wollen Binninger, Pau, Mihalic, Renner, König und Köditz verarschen?

19. Mai 2016

Doping: eine Frage der Dosis

Doping ist auch nur eine Frage der Dosis. Da meint der Doktor im Januar, ich möge fürderhin das Zeug einwerfen, damit das Leben besser an einem vorbeizieht, aber die Dosis möge ich selber raus­finden. Er sei nur Hausarzt, kein Pillenspezi. Er werde mich aller­dings zu einem solchen überweisen, der sich mit sowas auskennt. Der vertraute natürlich nur dem Befund, den er selber veranlaßte, der das gleiche Ergebnis brachte wie im Januar. Nur die Stärke der Pillen hat sich geändert. Jetzt werden die Dinger wie die Coins in eine Slotmachine eingeworfen. Und siehe da, es geht voran.

Unterdosierung ist Mist, hat nichts gebracht. Überdosierung geht nicht, es sei denn, man schaufelt ein Kilo am Tag hinter die Kiemen, auf daß der DRK-Hubschrauber einen zum Magenauspumpen fliegt.

So nehmen die Dige einen erfreulichen Verlauf, wenn nicht die Zauberin in Handmagie mit wenigen Daumendrücken die Energie für einen ganzen Tag aus dem Leib gedrückt hätte. Die keine Lust zu irgendwas außer Faulenzen wurde dadurch nur gesteigert und ausgelebt. Nicht die schlecheste Art, einen Tag sinnlos um die Ecke zu bringen.

18. Mai 2016

die Muschi der SPD

17. Mai 2016

die Vorteile des Knipsens mit echtem Film



Eigentlich habe ich bis dato immer mit einer Kamera fotografiert, einer echten. Aber wenn der Depp der Nation, also der strunzdum­me Journaillist Thomas Schörner meint, der Chic der Zeit bestehe im Fotografieren mit Film, echtem wohlgemerkt, dann ist wohl was dran. An dessen Dummheit.

Fotografieren wie früher erfreut sich wachsender Beliebtheit. Kein Wunder: Das Knipsen mit echtem Film hat einige Vorteile gegenüber Digitalbildern.

Leider hat es der Autor verabsäumt, zu erklären, was Knipsen mit echtem Film ist und welche Vorteile es gegenüber Digitalbildern hat. Stattdessen nutzt er den Autoritätsbeweis, um das Thema zu erledi­gen, indem er einen Schriftdeuter der c't Digitale Fotografie ins Begründungsgefecht führt.

Die Analogfotografie ist immer dann sinnvoll, wenn man wirklich Lust darauf hat", sagt Peter Nonhoff-Arps vom Fachmagazin "c't Fotografie". "Denn sie ist deutlich zeitaufwendiger als digitale Fotografie."

Die Digitalfotografie ist auch immer dann sinnvoll, wenn man wirk­lich Lust darauf hat. Ob sie Sinn macht, weiß ich nicht. Manchmal allerdings ist sie auch sinvoll, wenn man keine Lust drauf hat. Und manchmal macht sie sogar ob keiner Lust Sinn.

Keinen Sinn machen die nächsten Wochen ausufernde Posts in diesem Blog, denn es schaut ganz danach aus, als wenn die Bits und Bytes in Nußschalen über den Atlantik geschaufelt werden. Dann schaukel ich lieber die Nüsse in der Abendsonne denn komplizierte Gedanken zu wälzen.

16. Mai 2016

der Anmerker wird Mulatte

Der Kriminaler Wötzel hat dem staunenden Publikum in Berlin, unter weiser Fürhung des Herrn Binninger, erklärt, wie einfach es ist, unter falschen Verdacht zu geraten, wenn man häufig Urlaub in der Sonne macht. Dann mutiert man zum Mulatten und wird in deutschen Kriminalakten als solcher archiviert.

Wie denn nun die negroiden Züge zu erklären seien, fragte Binninger, darauf Wötzel: „Sie haben ja nachweislich mehrere Sommer hinter einander lange Urlaube absolviert.“

So nehmen die Dinge ihren unvermeidlichen Lauf, denn die mehreren Sommer mehren sich, das Mulattige ist kaum mehr zu übersehen.

15. Mai 2016

ich geh am Stock



Die Stammleser des Blogs wissen, auf welche Barfußschuhe diesmal ver­zichtet wird, um auszukundschaften, welches Terrain nach der Masca-Schlucht auch mit Zehenschuhen bewältigt werden kann. So ziemlich jedes. Entscheidend ist, welches es geworden sein wird. Wandern wir es ab.

14. Mai 2016

Mann mit Muschi - es gibt Schlimmeres


Jill, transsexuell: "Es gibt nichts Schlimmeres, als als Mann 'ne Muschi zu haben"

Jill, der Quotenmann mit Muschi, meint, es gebe nichts Schlimmeres als einen Mann mit Muschi. Ihm sei versichert, daß es weitaus schlimmer geht. Es gibt nichts Schlimmeres, als als Mann 'ne Muschi zu sein.

Foodporn: Abspeckprogramm einfach erklärt


Blende 5.6, 1/40 sec. , Brennweite 29 mm, ISO 320

13. Mai 2016

Die Ärzte - wie es ging



Möget ihr geteert, gefedert, gevierteilt werden, verrecken wie elende Hunde. Erstickt an eurer scheiß Musik, die kein Sau interessiert.

Wie es geht, das haben die Ärzte intoniert, um ihre Fans und Besucher ihrer Konzerte zu verzücken. Ihr Bastarde und Nichtsnutze habt Null Anteil an dieser Mucke. Ray Erskine Parker, Jr. ist ein verfickter geiziger hirnloser dekadenter Tonmacher, dem sein scheiß Lärm solange um die Ohren gehauen werden muß, bis er und seine Firma den Weg alles Irdischen gehen, weil sie an ihrem Schrottgeklimper erstickt sind.

Wenigstens weiß ich jetzt, wie viel einige Länder sind. 170.

Ist die Meinungsfreiheit im Internet gefährdet?

Is online free speech under attack? So fragt Rudy Takala im Washington Examiner. Ihm sei zumindest aus dem Abendland mitgeteilt, daß dem definitiv so ist, denn hier feiern die Linksfaschisten unter Führung eines maaslosen Justizministers gesetzlose Urständ und marodieren sich durch Fratzenkladde, daß nach ihnen nur noch verbrannte Meinung übrig bleibt. Und zerstörte Lebenswege, Karrieren, Vertrauen sowieso.

„Es muss bei Facebook noch mehr passieren“, so Billen weiter. „Wir kriegen zahlreiche Rückmeldungen von Usern, die etwas an Facebook gemeldet haben, was auf den ersten Blick klar rechtswidrig ist und was nicht entfernt wurde.“

There is no such thing like free online speech.

12. Mai 2016

Merksatz über Mick Jagger

Terry O'Neill

Mick hat sich mit der Zeit extrem verändert. Er ist nur noch am Geld interessiert, an seinen Aktien und Beteiligungen. Er ist überambitio­niert, will auf jedem Gebiet der Größte sein - aber floppt jedes Mal fürchterlich, ob als Solosänger oder Schauspieler. Ohne die Stones ist Mick nichts!

die verlorene Ehre der Moslems

Mephistopheles

Der beste Schutz für die Frauen ist keineswegs die Gleichberechtigung, sondern die Ehre des Mannes. Wer den Willen der Frau bricht, der ist ein Schwein.
Im Prinzip wissen das die Muslime ganz genau, dass sie über die Ehre, welche ein Schutz für die Frauen ist, nicht verfügen, weswegen die Frauen auch nur verschleiert an die Öffentlichkeit dürfen. Der weibliche Schleier ist der Ausdruck der Ehrlosigkeit der Männer.

Unser Dilemma ist, dass wir es mit einer Invasion von beschnittenen Schweinen zu tun haben, die von Haus aus über keine Ehre verfügen.
Es wird Zeit, dass man anfängt, sich Gedanken über die Folgen und notwendigen Konsequenzen daraus zu machen.

11. Mai 2016

NSU: MDR-Fakt völlig faktenfrei



Christian Bergmann und Marcus Weller, der Eigenkot fressende Kampf­zwerg der Lügenpresse (Dr. Siegfried Mayr), im Lügenmodus. Statt Fakten zu präsentieren, gerieren sie sich als Sabbermäuler der Köditz und maro­dieren mit dem Baseballschläger der Denunziation durch den steuer­finan­zierten Verblödungsfunk. Da ein Beispiel als Beleg reicht, sei es dokumen­tiert. Vorab sei erwähnt, daß nur die Kackbratzen von BILD fremde Gebil­de in Gänsefüßchen einschlossen, um somit ihre Bildungsferne zu demon­strieren.

„Fatalist“ filtert die Inhalte der ihm vorliegenden Akten nach Gutdün­ken. Er bestimmt, wann welche Aktenteile wie interpretiert und ver­öffentlicht werden. Trotz großer Geste: Von Transparenz und Über­parteilichkeit keine Spur.

Fatalist u.a. müssen diese Inhalte nach Gutdünken filtern, denn in einem Post ist nur begrenzt Platz, ein Thema abzuhandeln. Es ist zwingend und logisch: Wer den Post verfaßt, bestimmt auch, wann er welche Aktenteile veröffentlicht und wie er sie interpretiert. Das ist bei den Hirnwichsern des MDR nicht einen Deut anders, es sei denn, sie handeln in fremder Sache, also der Sache der Rache der Köditz. Oder König.

Die große Geste von Fatalist gibt es seit Anbeginn. Wer Lust hat, sich transparent und überparteilich mit den Akten zu beschäftigen, der zuppelt sich die Akten auf den eigenen Rechner und ackert sie Seite für Seite, Widerspruch für Widerspruch selber durch, macht einen Blog auf und filtert sie auf diesem nach Gutdünken, also wie es ihm selber in den Kram paßt.* Ging schon immer, geht immer noch, macht nur keiner, erst recht nicht die bildungsferne Journaille des MDR, die lieber Billigpropaganda verhökert denn Fakten recherchiert und präsentiert. Eine schönere Selbst­enttarnung von Propagandanazis einer öffentlich-rechtlichen Anstalt gab es nur selten, die Vilme des Vilmemachers Fromm mal außen vorgelassen.

Übrigens, einen überparteilicheren Aktenaufbereiter als Fatalist gibt es nicht, denn der scheißt auf die Absprachen und die gemeinsame Marsch­richtung von Links- bis Rechtsextremen, also Antifa-Linke über Grüne und SPD, AfD, bis hin zu CDU/CSU und NPD, sondern arbeitet sich an den Akten ab. Er scheißt auf deren Manie, Nazis in den Akten finden zu müssen, wo es die kriminalpolizeilichen Ermittler all die Jahre nicht geschafft haben. Mehr Transparenz geht nicht.

Ich mag keine Denunzianten.
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* Fakt ist, daß ich aus Langeweile genau so angefangen habe, weil mich wieder mal eine echte Knacknuß interessierte. Fatalist hatte im vom Staatsschutz abgeschossenen alten Forum die Fehmarn-Akten zum Download bereitgestellt und bat um Wertung. Habe ich mir die Akten gezogen, durchgeackert und eine dreiteilige Serie draus gefertigt, selbst­verständlich gefiltert und mit dem mir eigenen Dünkel, also nach Gut­dün­ken, auf meinem eigenen Blog veröffentlicht, ohne irgendjemanden um Erlaubnis zu bitten oder staatstragende Wertung einzuholen. Schon gar nicht habe ich den Fatalist gefragt, ob ich das darf. Mache ich auch heute nicht.

Teil 1: echt nette Leute im Urlaub auf Fehmarn

Teil 2: die Täter aus dem Fernsehen im Urlaub auf Fehmarn

Teil 3: tätowiert im Urlaub auf Fehmarn

NSU: Vernehme auch du!


Screenshot vom 7.4.2016: Auszug aus dem Freundschaftstreffen von Marx, König und Lotz

Vors. Abg. Marx: Vorab der Hinweis auch: Herr Lotz hat vorab Akten­einsicht genommen, um seinem Gedächtnis da ein bisschen aufzuhelfen.

Nun, Frau Marx, das ist ein bißchen geschummelt, was sie da vorab als Hinweis kundgaben, denn im Laufe ihres freundschaftlichen Gespräches mit Herrn Lotz hat dieser geäußert, sich wesentliche Dinge im Internet zusammengesucht zu ahben. Auch sei er mit den dort gefundenen Dingen nicht einverstanden. Das ist nicht das Thema.

Das Thema ist wieder mal das, was Abgeordnete als Elfmeter liegen las­sen, weil Feierabend ist. Die Lotzsche These des Nichtverrutschens einer Leiche wäre doch sehr einfach nachprüfbar. Wohnmobil besorgen, Leiche ordern, um sie dort im Gang zu lagern, ordentlich mit Feuerlöschschmand einzuschäumen, das Konstrukt eine Rampe hoch­leiern und gut ist. Man braucht eine Leiche, weil jeder lebende Mensch, egal welches Kommando man ihm gibt, beim Hinaufhieven auf der Rampe Muskelspannung aufbaut, um das Abrutschen zu verhindern. Man kann natürlich auch einen Dummy nehmen, der ungefähr so schwer ist wie Böhnhardt war, zieht ihm auch Trainingsklamotten und Schuhe an, die nicht zum Bankraub passen und läßt den Versuch mit dem eingesauten Dummy stattfinden.

Es ist ja immer wieder ein Bezug darauf, was erwarte ich an Spuren­lage, was ist jetzt die relevante Spurenlage. Und in dem Fall hier ist die relevante Spurenlage gewesen die genaue Lage der Leichen, die genaue Lage der Waffen. Es gibt hier unter anderem die Frage: Wo oder wie stand, saß oder lag eine Person, als sie von dem Schuss getroffen worden ist? Kann man sich mit der Waffe,· von der die Per­son getötet worden ist, das selber beibringen oder ist das vielleicht auch möglicherweise ausgeschlossen? Solche Dinge. Und das muss man vorher erfassen. Das war - ich sage jetzt mal, was ich gesehen habe - in dem Fall eine eher unproblematische Geschichte. Also ich habe da schon viel verzwicktere, viel schwierigere Dinge ·gesehen und auch lösen können. Wie gesagt, es ist Augenmerk darauf gelegt wor­den, dass eben ein Schaden, ein Verrutschen, eine Veränderung mög­lichst nicht eintritt. Jetzt müssen Sie sich aber auch vor

Augen führen, dieses kunststoffhaltige Dach ist auf den Leichnam Böhnhardt draufgefallen. Der war praktisch wie in so einem Käfig dort fixiert, der konnte sich dort nicht bewegen. Sicherlich, bei der Fahrt kann sich die Leiche Mundlos ein bisschen bewegen, weil der Körper ja nicht komplett starr ist. Bestimmte Dinge hätten vielleicht verrutschen können. Das sollte ich Ihnen vielleicht auch mal an der Stelle sagen: Ich bin beispielsweise letzten Sommer vernommen worden, also vom BKA vernommen worden. Da ging es um die Frage, ob denn durch den Transport ein Verschieben der Leiche Böhnhardt stattgefunden hat oder nicht. Da habe ich den Kollegen das damals erklärt und habe das entsprechend zu Protokoll gegeben. Da wurde ich mit Bildern konfron­tiert, wo dann die Leiche Böhnhardt so ein Stück weiter vorn lag. Das ist ausgeschlossen, dass das eine Transportfolge ist. Das ist keine Transportfolge. Die Leiche Böhnhardt lag weiter zum Heck hin.


Thüringer Pappnasen. Irgendwann kommt wohl ein Staatsschützer um die Ecke geschlichen und verkauft denen die quicklebendigen Uwes als um­trie­bige Untergrundkämpfer.


Screenshot aus Tatortakte 1.4: Binnen zwei Seiten hat sich die Lage der Leiche rapide verändert.

Das alles war immer noch nicht das Thema. Das Thema lautet. Im Som­mer 2015 wird der Kriminalist Lotz vom BKA vernommen und mit Bildern konfrontiert, die eine unterschiedliche Lage der Leiche Böhnhardt doku­mentieren. Fast vier Jahre benötigen die Kriminalisten beim BKA, um diese Tatsache zum Gegenstand von Ermittlungen zu machen.

Selbst darum geht es immer noch nicht. Es geht darum, daß die Flinte "Masberg" unter Böhnhardts Leiche demzufolge wie folgt und nach Lotz' mit Augenaufschlag und Lächeln erfolgter Aussage als beweissicher zu den Akten genommen wurde. Im Lotzschen Sinne eine unproblematische Geschichte.


Screenshot aus Tatortakte 1.4: die genaue Lage der Waffen nach Bergung der Leiche

Vernehme auch du, daß das BKA zum Ermitteln getragen werden muß, und daß man dicken Frauen ob ihrer Denkfäule alles verkaufen kann, wenn man wie im Tatort mit einer Kripomarke wedelt. Derweil rätselt man im Freistaat noch immer darüber nach, warum der MDR Thüringen dem Lotz noch keine Ratgebersendung mit Kriminellen angeboten hat, so charmant und mit orientalischer Ausschmückung versehen bringt der das alles rüber.

Wer also hat wann die Leiche Böhnhardts behufs welchen Zweckes be­wegt, wenn es die Rampenfahrt nicht war? Die Leiche war ja, glaubt man kriminalpolizeilicher Auskunft, durch den Wohnmobildachrußlösch­wasser­schmodder im Gang des Wohnmobils wie Lotz an seiner Polizei­karriere festgeleimt. Und wie wurde dieses sicher völlig unproblematische Verändern der Lage beweissicher dokumentiert?

Keine weiteren Fragen, Frau Marx. Sie sind hiermit entlassen.